Hallo Ladies, hallo Gentlemen.
Eine längere Zeit verging, und der Weihnachtsstress bricht für die Normalsterblichen nicht ab. Doch ich nehm mir Zeit, liebe Freunde. Weihnachten 2006 steht vor der Tür und es sieht nach wie vor nicht nach Romantik aus, brauch ich auch nicht.
Schreiten wir zum Thema. Natürlich ist es von hoher Wichtigkeit, den Eindruck zu wahren. Auf die Popstarallüren eines Fußballers gehe ich nicht näher ein, dazu lest bitte noch einmal den Guide 1. Doch was wäre ein echter Popstar ohne echten Willen? Ein dauerstarker Star ist genauso schnell langweilig wie ein immerschlechter Sechstligakicker. Weswegen also immer die volle Leistung geben? Kampfeswille ist wichtig, Kampfeswille ist gern gesehen, deswegen lautet das heute Kapitel 2 – Der Wille.
Was beeindruckt die Mädels mehr als ein Spieler, der wie ein Phönix aus der Asche des Grottenfußballs ersteigt und plötzlich wieder Höchstleistungen bringt? Ganz recht, liebe Schüler, wohl kaum etwas. Und auch wenn es weh tut und wenn die Mannschaft nicht immer davon profitiert, du wirst es ganz bestimmt. Eine kleine Flaute nimmt dir keiner Übel, kaum jemand hat immer einen guten Tag. Wenn gute Tage zur Gewohnheit werden, werden aus guten Tagen durchschnittliche Tage. Und wenn man von einem Stürmer plötzlich einen Hattrick pro Spiel erwartet, so bedeutet das Stress bedeutet weniger Zeit für Frauen bedeutet weniger Freude für den Spieler. Spiele den Zuschauerinnen vor, du wärst auch nur ein Mensch (was der lesende Schüler nach meinen Lektionen nie wieder sein wird), und sie werden dich lieben. Lass auch mal den Kopf hängen, man kann nicht immer “awesome” sein. Mitgefühl ist es, was oft der Schlüssel zum Erfolg ist. Sei betrübt und leg dich auf den Boden, und sie werden schnell auf dir liegen. Und dann zeig ihnen, was in dir steckt: Beflügelt von Liebe schießt du ein Tor nach dem anderen. Je nachdem, wie sehr deine “Muse” ihre Arbeit leistet, so lange hast du dein Hoch, ehe ein erneutes Tief wiederkehrt und du Abwechslung brauchen wirst. DAS, liebe Schüler, ist das Roulette der Coolness.
Love,
S.W.
Stephan Wallner, Nr.10