Archive for May, 2013

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Torfestival zum Heimauftakt

Das erste Heimspiel der neuen Saison endete mit einem 6-3 Sieg im Derby gegen Gibrmirdiekirsche.

“Ein so torreicher Derbysieg ist natürlich super für die Fans. Ich hoffe, dass Fans und Mannschaft nach den vorkorksten letzten Wochen so wieder dichter zusammenrücken.”, meinte Niklas Buchheit.
Mustin, der doppelt traf, freute sich über das Ergebnis und die neuen Trikots: “Ein richtig gelungenes Spiel! Wir wurden heute einfach für unsere offensive Grundtaktik belohnt. Und die neuen Heimtrikots sind ja wohl auch genial, oder? Grade die Farbe gefällt mir gut, in Weiß fühl’ ich mich irgendwie immer so unschuldig!”

Noch immer konnte die sportliche Leitung keinen Neuzugang nach Saisonbeginn präsentieren. Sie ließ jedoch verlauten, dass man mit Hochdruck an der Verpflichtung eines Innenverteidigers arbeite. Ein Abschluss vor dem kommenden Auswärtsspiel bei Reckenfeld könnte extrem wichtig sein.

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Ein gewonnener Punkt

Mit einem 1-1 beim Titelträger Laibach konnte der 1.FCF heute recht erfolgreich in die neue Saison starten.

“Wir haben momentan einen sehr schmalen Kader, grade im defensiven Bereich. Dass sich Neuzugang Salla im Pokalspiel verletzt hat und heute nicht einsatzbereit war, hat uns dann in noch größere Schwierigkeiten gebracht. Unter diesen Umständen können wir mit dem Unentschieden sehr zufrieden sein, für mich ist das ein gewonnener Punkt.”, sagte Trainer Salata.

Am Dienstag reist das Team nach Passau, um in der zweiten Pokalrunde anzutreten. Ob der Trainer das Risiko eingeht, dass sich weitere Stammspieler verletzen könnten, ist unwahrscheinlich.
Kommenden Samstag steigt dann seit langer Zeit mal wieder ein Niedersachsen-Derby im Volksparkaquarium gegen Aufsteiger Gibmirdiekirsche.
Bis dahin hoffen die Fans auf mindestens einen Neuzugang.

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Zweite Mannschaft nimmt Spielbetrieb auf

Nach fast exakt drei Jahren im bezahlten Fußball meldet der 1.FC Fischmund eine zweite Profimannschaft.
Der 1.FCF II wird seine Spiele im Rothembaum-Aquarium austragen.

Trainer Bo Schramberg schätzte den Start wie folgt ein: “Die Mannschaft ist noch komplett neu zusammen gewürfelt. Unser Startkapital hat jetzt auch keine großartigen Neuzugänge erlaubt, also fangen wir erstmal hauptsächlich mit Jungs aus der Region an. Mit Atze Afbacken und Miguel Casanova haben wir jedoch zwei meiner Meinung nach sehr talentierte und junge Spieler davon überzeugen können, bei uns zu spielen. Wir werden die beiden nun vorrangig fördern und sehen, für welchen Tabellenplatz es am Ende reicht.”

Für die forderen Plätze wird es in den kommenden Spielzeiten wohl vorerst nicht reichen. Dafür freut man sich umso mehr auf die Derbys gegen den befreundeten 1. FC Knechthausen II.

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Runde 1 traditionsgemäß überstanden

Wie bis jetzt in jedem Pokalwettbewerb zog der 1.FC Fischmund in die zweite Runde ein. Dieses Jahr war es mit einem 2-3 Auswärtserfolg über VIII.-Ligist Cologne Warriors FC jedoch denkbar knapp.

Vor der neuen Saison weht ein etwas anderer Wind als noch zuletzt: Mehrere namenhafte Spieler verließen den Verein, nur ein Spieler wurde bis jetzt verpflichtet.
“Das Ende der letzten Saison war doch sehr bitter für uns. Die Liga jetzt ist nochmals stärker geworden und wir müssen sehen, dass wir den Anschluss nicht verlieren. Wir wollen das Team in der Breite verstärken und nach Möglichkeit unseren Nachwuchskräften die ein oder andere Chance gewähren. Da muss das Sportliche mal auf der Strecke bleiben. Wir werden mit Sicherheit nicht noch einmal eine so starke Saison spielen können.”, sagte Geschäftsführer Pelzlbauer.

Ob vor dem Spiel gegen Meister Laibach noch ein Neuzugang präsentiert werden kann, ist aufgrund der finanziellen Lage fraglich.

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FC Stadtaffe feiert ersten StaFi-Cup-Sieg

Wie schon in der zweiten Auflage des StaFi-Cups gab es die Finalbegegnung und das Spiel um Platz 3 bereits in der Gruppenphase. Zudem wurde in einem Nachholspiel der neunte Platz ausgespielt.

 

 

1. FC Knechthausen – Presential

Alps Arena

0-2 (0-1)

Im Spiel um Platz 9 standen sich die beiden Fünften der Gruppenphase gegenüber. Knechthausen traf also auf Turnier-Neuling Presential. Aufgrund eines Versehens musste die Partie, die eigentlich für den 23.04. angesetzt war, nachgeholt werden. Da Fischhausens Adrenalinarena anderweitig belegt war, wichen die Teams auf die Alps Arena von Knechthausen aus. Daraus entwickelte sich kein Heimvorteil, die Gastgeber begannen auch schon recht unkonventionell mit einem 2-5-2 System. Nach nur zehn Minuten hatten sie dann noch einen Mann weniger auf dem Platz, weil Mittelfeldmann Correa mit seinem Kopf gegen den Pfosten prallte und verletzt den Platz verlassen musste. Zuvor konnte Presential jedoch bereits in der dritten Minute den Führungstreffer feiern. Doch die befürchtete Klatsche blieb aus, die Gäste trafen durch Doru lediglich nur noch einmal zum 0-2 Endstand.

 

 

Sunny’s Superkicker – FC Binswangen

WOLFFSARENA

4-0 (2-0)

Der andere Neuling des dritten StaFi-Cups, Sunny’s Superkicker, hatte es bis ins „kleine Finale“ gegen Binswangen geschafft, die ihrerseits bereits ihre beste Turnierplatzierung in der Tasche hatten. Schon nach fünf Minuten brachte Junco die Debütanten in Führung. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene, aber eher chancenarme erste Halbzeit. 14 Minuten nach dem 1-0 traf Martin Sommerer zum 2-0 und erzielte damit seinen dritten Turniertreffer. In der Gruppenphase konnte Binswangen die Begegnung mit 2-0 für sich entscheiden, nun lagen sie mit 0-2 zur Pause zurück. Und für die Überraschungsmannschaft des Turniers kam es nach dem Seitenwechsel noch bitterer: Erneut Sommerer und Galliano erhöhten in der 67. Und 83. Minute auf 4-0. Am Ende gewannen die Superkicker völlig verdient, wenn auch eventuell etwas zu hoch, und konnten die Bronze-Medaille feiern. Binswangen hingegen hat besonders in der Gruppenphase ein herausragendes Turnier gespielt und darf sich über einen hoch verdienten vierten Rang freuen.

 

 

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

Westfalenstadion

3-1 (0-1)

Drei Auflagen des StaFi-Cups und drei verschiedene Sieger. Dafür sorge der FC Stadtaffe am Dienstag mit einem 3-1 Erfolg über Fischmund. Bereits in der Gruppenphase gewannen sie gegen den 1.FCF mit 3-2, damals jedoch um einiges glücklicher als im Finale.

Die Zuschauer sahen ein typisches Finalspiel: Die Mannschaften befanden sich in einer langen Abtastphase, beide waren darauf bedacht, bloß keinen Fehler zu machen. Dementsprechend entwickelten sich wenige Torraumszenen. Nach rund 25 Minuten vergab dann Mustin die erste Chance des Spiels, bevor sein Kollege und erfolgreichster Schütze der Turniergeschichte Jerry Unkelbach in der 27. Minute mit seinem insgesamt 11 StaFi-Cup-Treffer die 0-1 Führung erzielen konnte. Dieser Spielstand war zugleich auch der Halbzeitstand. Stadtaffe hatte deutlich mehr Spielanteile, dieses Bild änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht.

Die zweite Hälfte war zunächst noch ereignisärmer. In der 71. Minute musste Fischmund Niklas Buchheit verletzungsbedingt austauschen und verlor damit noch mehr Stand im Mittelfeld. Stadtaffe warf alles nach vorne, der 1.FCF versuchte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. In der Schlussphase machte sich dann bemerkbar, dass die Stadtaffen ausgeruhter waren, nachdem sie am Wochenende kein Spiel bestritten und bei Fischmund noch immer die verpatzte Meisterschaft in den Köpfen rumspuckte. Radovan Verták köpfte in der 81. Minute den 1-1-Ausgleich. Nur zwei Minuten später spitzelte Gerd Strömer den Ball zum 2-1 über die Linie und um alle Zweifel zu beseitigen erhöhte Sixto Becerra fünf Minuten vor Schluss per Freistoß auf 3-1.

Nach Abpfiff gab es für die Stadtaffen kein Halten mehr, sie feierten mit ihren Fans den ersten StaFi-Cup-Sieg der Vereinsgeschichte, die Spieler von Fischmund sanken auf dem Rasen zusammen. In den letzten Wochen lief bei ihnen nicht viel und nach diesem Spiel dürfte der FC Stadtaffe wohl endgültig der Angstgegner geworden sein.

Der Finalsieg war jedoch verdient, jedoch an Dramatik kaum zu überbeiten.

Der FC Stadtaffe darf sich nun mindestens in den nächsten 32 Wochen StaFi-Cup-Sieger nennen und wird im StaFi-Cup IV als Titelverteidiger antreten. Ihr Ziel wird es dann sein, das Finale in der Stadtaffen Arena zu erreichen.

 

 

Die Turnierleitung gratuliert dem Sieger und bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Turnier. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht so dass sie in der vierten Auflage wieder an den Start gehen. Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Erik Pelzlbauer beendet seine aktive Karriere

Dem Team hatte er es schon vor einiger Zeit mitgeteilt: Erik Pelzlbauer bestritt gestern sein letztes Spiel für den 1.FCF.
Er sagte: “Es ist mir reichlich schwer gefallen, diesen Schritt wirklich zu gehen. Ich habe schon früher häufig über ein Karriereende nachgedacht, doch es war nie der richtige Zeitpunkt gekommen. In letzter Zeit war ich gesundheitlich einfach nicht mehr in der Lage, der Mannschaft helfen zu können, deswegen verlagere ich meinen Arbeitsplatz jetzt lieber ins Büro. Ich danke dem Verein dafür, dass ich als Geschäftsführer weiterhin für ihn tätig sein darf. Außerdem möchte ich mich bei Fans, Verantwortlichen und Mitspielern für zehn wunderbare Saisons danken, der Verein wird bis an mein Lebensende in meinem Herzen bleiben. Ich hätte mich gerne mit dem Titel im StaFi-Cup verabschiedet.”
Pelzlbauer bekommt einen Platz in der Hall of Fame.
Auch Lutz Martl verließ den Verein heute nach fast drei Jahren. Ihn zieht es nach Irland.

Damit ließ der 1.FC Fischmund seine beiden dienstältesten Spieler gehen.