Archive for March, 2014

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Fischmund ist Meister!

29.03.2014, 19.45 Uhr: Das Volksparkaquarium steht Kopf – auf der Anzeigetafel wurde soeben bestätigt, dass der FC Huckihausen im Spitzenspiel Borussia Fondation mit 3-2 bezwingen konnte. Weil der 1.FCF zeitgleich ein 10-0 gegen asklipios herausspielen konnte, gelang ihnen am letzten Spieltag der Sprung zurück auf den ersten Platz. Nach drei Vizemeisterschaften und einem enttäuschenden vierten Rang im letzten Jahr wurde somit die erste Meisterschaft in der Liga VI.653 gewonnen, der darüber hinaus noch zum direkten Aufstieg in Liga V. reichte.

Ein Blick auf die Abschlusstabelle verrät, wie knapp sich Fischmund gegen die Konkurrenten durchsetzen konnte: Die ersten drei Teams haben jeweils 34 Punkte vorzuweisen, am Ende entschied das Torverhältnis. Hätte Fondation mindestens unentschieden gespielt, hätten sie den Titel auf jeden Fall mit nach Hause genommen. Folglich wurde die die Meisterschaft quasi durch ein Tor entschieden.

 

Morgado: “In Saison 51 sind wir wegen der schlechteren Differenz nicht aufgestiegen, diesmal hatten wir das bessere Ende für uns. Wir wussten, dass wir heute unser Spiel gewinnen würden, wollten unseren Fans aber einen versöhnlichen Abschluss der Saison bereiten. Natürlich haben wir noch auf den Titel gehofft, aber ehrlich gesagt habe ich nicht mehr wirklich dran geglaubt. Umso schöner war es dann, als uns die Nachricht aus Huckihausen erreicht hat. Einfach fantastisch, dass ich sowas im Herbst meiner Karriere noch miterleben darf!”

Pelzlbauer: “Die Mannschaft hat eine grandiose Saison gespielt und sich den Titel wirklich verdient. Aber auch unser Trainer Siemon Polzer hat einen riesigen Anteil am Erfolg, er hat das Team nach der verunglückten letzten Saison wieder in die Erfolgsspur gebracht. Hut ab aber auch vor der Leistung von Fondation und Huckihausen, sie hätten sich den Aufstieg ebenfalls verdient gehabt. Wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft!”

Polzer: “Ich möchte meiner Mannschaft, der Vereinsführung und den Fans danken. Und einen besonderen Dank an den FC Huckihausen aussprechen. Wir haben uns selbst in die Lage versetzt, am letzten Spieltag zittern zu müssen und auf andere angewiesen zu sein. Zum Glück haben wir die erforderliche Schützenhilfe bekommen. Jetzt dürfen die Jungs ihren Erfolg in vollen Zügen genießen und die verkürzte Nacht zum Tage machen, bevor wir uns dann bald auf die kommenden Aufgaben vorbereiten müssen. Liga V. wird mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, auch wenn die bärenstarke VI.653 uns gut vorbereitet haben sollte.”

Grajcár: “Einfach genial! Ich habe schon viel in diesem Verein mitgemacht, aber dieser Aufstieg toppt alles! Heute 3 Tore gemacht, den Titel geholt und jetzt gibt’s ne Megaparty mit 43.000 Leuten! Wie geil ist das denn, Digger?!”

Buchheit: “Eins ist klar: Jeder einzelne Huckihausener wird lebenslängliches Freibier beim 1.FC Fischmund bekommen! VI. Liga – nie meeeehr, nie meeeehr! VI. Liga – nie meeeehr!!!”

Mustin: “Unfassbar! Das ist Fischmund!”

 

Darüber hinaus holte sich Anselmo Radoljubac mit 12 Treffern die Torjägerkrone.

Am heutigen Sonntag wird der befreundete 1. FC Knechthausen auf ein Spielchen und zum Feiern der Meisterschaft in den Volkspark kommen. In wie weit die Spieler dann schon wieder gerade aus laufen können, bleibt zweifelhaft.

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Fischmund feiert Titel und Aufstieg

Tausende Fans feierten bis in die Morgenstunden, denn ihr 1.FC Fischmund holte sich durch ein 10-0 gegen asklipios und durch die Schützenhilfe von Huckihausen den schon verloren geglaubten Meisterschaftstitel und schaffte den direkten Aufstieg.

Der Titel wird unter der Woche auf dem Rathausmarkt präsentiert werden, am heutigen Sonntag kommt der 1. FC Knechthausen in den Volkspark, um den Triumph mit dem 1.FCF bei einem Spielchen zu feiern.

Weiteres zu den Geschehnissen des letzten Spieltags gibt es hier: (http://hattrickunited.org/fischmund/?p=688)

Allen Mitstreitern der Liga VI.653, insbesondere den punktgleichen Teams von Fondation und Huckihausen, wünschen wir in Zukunft viel Erfolg und alles Gute!

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Aus der Hand gegeben

Fassungslos standen die mitgereisten Fischmund-Anhänger nach dem Abpfiff im Gästebereich des Tempels der Freude. Ihr Team hatte soeben nicht nur das Spiel gegen Fondation mit 5-4 verloren, sondern einen Spieltag vor Saisonende auch die Tabellenführung aus der Hand gegeben. Es sieht erneut danach aus, dass der 1.FCF den Sprung in Liga V. auf den letzten Metern verpasst.

Spielmacher-Oldie Morgado: “Jetzt haben wir den Salat: Wir können nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden. Das ist ein herber Schlag für alle im Verein. Wir waren uns sicher, dass wir es dieses Mal schaffen konnten.”

Im letzten Heimspiel der Saison kommt der Tabellenletzte asklipios ins Volksparkaquarium, der Sieg scheint schon vorher gesichert. Deshalb ruhen die letzten Hoffnungen auf Huckihausen, bei deren Sieg alle drei Teams punktgleich wären. Der 1.FCF hätte jedoch die beste Tordifferenz.

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Fischmund zittert: Verspielt der 1.FCF erneut die Meistschaft?

Am 12. Spieltag kassierte der 1.FCF die erste Niederlage der Saison. Klingt zunächst nach der hervorragenden Spielzeit, die der Verein auch tatsächlich gespielt hat, doch die 5-4 Niederlage gegen Huckihausen kam zum unpassendsten Zeitpunkt, den man sich nur vorstellen kann.
“Wir haben uns nun vor dem Spitzenspiel gegen Fondation unnötig unter Druck gesetzt. Jetzt müssen wir zwingend punkten, wenn wir oben bleiben wollen.”, sagte Trainer Polzer, der nach dem Abpfiff mit der Niederlage harderte: “Ein Unentschieden wäre hier allemal drin gewesen.”
Bei den Anhängern kommen derweil Erinnerungen an die Saisons 51 und 52 hoch. Beide Male schienen Titel und Aufstieg sicher, doch der 1.FCF verspielte die Meisterschaft in den letzten Spielen. Vor dem schweren Auswärtsspiel in der kommenden Woche fürchten einige Fans, dass sich die Geschichte wiederholen könnte.

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Mit Schwung auf die Zielgrade

Den beiden deutlichen Siegen gegen AntiGE Front und Fortuna Schapdetten schoss sich der 1.FC Fischmund für den Endspurt im Finale um die Meisterschaft warm.

“Ohne den letzten Gegner zu nahe treten zu wollen, aber in den kommenden beiden Wochen warten zwei Gegner eines anderen Kalibers auf uns.”, sagte Trainer Polzer. “Es ist wichtig, dass wir die beiden nächsten Auswärtsspiele gut und erfolgreich gestalten, sonst setzen wir die gesamte Arbeit der bisherigen Saison in den Sand. Wenn wir gegen Huckihausen und Fondation mindestens vier Punkte holen, sollte das für den Titel reichen.”
Es ist das erste Mal in dieser Saision, dass der Trainer vom Titel spricht. Noch ist das Rennen offen, theoretisch haben die ersten drei Mannschaften noch eine Chance auf die Meisterschaft.

Den Schwung des Titelgewinns im StaFi-Cup IV unter der Woche möchte der 1.FCF nun in die nächsten Partien mitnehmen.

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Fischmund holt den zweiten Titel

Der 1.FC Fischmund hat es geschafft! Als erstes Team der StaFi-Cup-Geschichte, gelang es ihnen, den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Auf den Plätzen dahinter reihten sich Sunny’s Superkicker, BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! ein. Zudem sicherte sich der FC Binswangen im Nachholspiel gegen Borussia Fischhausen 1909 den siebten Platz.

Zum dritten Mal in Folge standen sich im Finale und im Spiel um Platz 3 Mannschaften gegenüber, die sich schon in der Gruppenphase begegneten.

Mit dem gestrigen Spieltag ging eine spannende, aufregende und etwas holprige vierte Auflage des StaFi-Cups zu Ende. Naturgemß wird nicht jedes Team zufrieden auf das Turnier zurückblicken, dennoch ist hoffentlich bei keinem der Spaß zu kurz gekommen.

 

Nachholspiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen

Volksparkaquarium

1-4 (0-3)

Nach dem 5-2 der Fischhausener in der letzten Woche, kam es gestern zur Wiederholungspartie um Platz 7, die nun auch in die Wertung eingeht. Die Borussia einigte sich bekanntermaßen mit Binswangen auf die erneute Austragung, da sie zu viele Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzte und die Platzierungen unter gleichen Voraussetzungen entscheiden wollte.

Der ehrenhafte Ansatz half ihnen nicht: Nach 12 Minuten brachte Stertz die Binswangener im strömenden Regen in Führung. Fischhausen versuchte nun über den Kampf ins Spiel zu finden, doch sie konnten keine Torchancen erzwingen. 20 Minuten nach dem ersten Treffer fiel das 0-2, Bokelah feierte seinen ersten Turniertreffer. Und nur zwei Minuten später kam es für die Borussia noch dicker, als Roemer auf 0-3 erhöhte. In der 44. Minute verletzte der Binswangener Postel den gegnerischen Keeper so schwer, dass dieser ausgetauscht werden musste. Vom Schiedsrichter gab es dafür die gelbe Karte. Zur Pause hastte Binswangen mehr Spielanteile, doch war nicht unbedingt so überlegen, wie es das Ergebnis aussagte. Fischhausen zeigte immer wieder gute Ansätze, konnte diese aber nicht in Torchancen wandeln und ließ hinten zu viel zu.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen zunächst kaum. Bis zur 70. Minute passierte nichts Nennenswertes, doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Beide Mannschaften kamen zu Chancen und in der 77. Minute köpfte Vähäkainu nach einer Freistoßflanke den 1-3 Anschlusstreffer. Doch die Anhänger des FC Binswangen mussten nicht lange zittern: Im direkten Gegenzug erzielte Gregor Bokelah seinen zweiten Treffer des Abends und machte alles klar. Postel behielt seinen aggressiven Spielstil trotz der Führung jedoch bei. Die Folge: Gelb-Rot in der 79. Minute und ein zweiter Verletzter in Fischhausens Reihen. In den letzten zehn Minuten überließ Binswangen dem Gegner den Ball, weshalb dieser am Ende mehr Spielanteile verzeichnen konnte.

Alles in allem ist der Sieg der Binswangener verdient. Dieses Ergebnis wurde auch so im Vorfeld erwartet, fiel jedoch am Ende vielleicht zu hoch aus. Nach dem sensationellen vierten Platz im StaFi-Cup III verabschieden sie sich mit dem Sieg im letzten Spiel jedenfalls versöhnlich aus dem Turnier. Fischhausen hat es in diesem StaFi-Cup IV nicht auf einen grünen Zweig geschafft und wird das Turnier so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch die Karten werden vor jeder Auflage neu gemischt, vielleicht schaffen sie es in 32 Wochen ein schlagkräftiges Team auf dem Rasen zu präsentieren und wieder eine Rolle im Kampf unter den vorderen Plätzen zu spielen.

 

Spiel um Platz 3

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

Adrenalinarena

1-0 (1-0)

Auch in der Adrenalinarena schüttete es wie aus Kübeln. Die beiden Teams, die es bis in das “kleine Finale” geschafft haben, störte dies wenig. Die Zuschauer sollten eine knappe Partie zu sehen bekommen, die durch nur ein Tor entschieden werden sollte. Toni Arminia erzielte es schon in der 9. Spielminute nach einem Angriff über links. Fußballerisch geschah in der ersten Halbzeit in der Folge recht wenig. In der 28. Minute gab es jedoch eine äußerst unschöne Szene: Pottkicker-Spieler Romeis beging in seinem allerersten Profispiel ein brutales Foulspiel, das für seinen Gegner zum Glück ohne gesundheitliche Folgen blieb, und wurde dafür zu Recht vom Unparteiischen vom Platz gestellt. Es war bereits die elfte Karte der Pottkicker in diesem Turnier, darunter waren zwei Platzvwerweise. Damit stellten sie einen neuen Rekord auf. Dresden hatte nun 62 Minuten einen Mann mehr auf dem Feld und sicherte sich dementsprechend auch das Übergewicht im Mittelfeld.

Nach der Pause gab es ebenfalls wenige Chancen. Es schien, als wenn nur etwas über Standards gehen würde, doch dann ereignete sich in der 81. Minute für Karl Heinz Rom eine Riesenchance. Nach einem Angriff über die linke Seite feuerte er einen Hammer in Richtung des Pottkicker-Tores, doch der Schlussmann konnte das schon sicher geglaubte Tor mit einer Glanzparade verhindern und sicherte Pottkicker somit den dritten Rang. Dynamo kann mit dem vierten Platz in der ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein, auch wenn sie die letzten beiden Spiele knapp verloren.

 

Finale

Sunny’s Superkicker – 1.FC Fischmund

Stadtaffen Arena

2-5 (0-2)

Vor dem Finale war die große Frage: Gibt es den vierten Sieger des StaFi-Cups in der vierten Auflage oder schafft es ein Team erstmals den Titel zu verteidigen?

Das Spiel begann mit einem Skandal Eho köpfte nach einer Ecke zum 0-1 für Fischmund ein – oder eben auch nicht. Der Ball fand seinen Weg ins Tor durch ein Loch im Außennetz und das Schiedsrichtergespann gab den Treffer. Superkicker schien nach dieser dramatischen Fehlentscheidung ein wenig unter Schock zu stehen und ließ in der 27. Minute Flügelspieler Wischhusen trotz großem Widerstand das 0-2 erzielen. Fischmund ging mit der Pausenführung und mehr Ballbesitz zufrieden in die Kabine.

Doch wer dachte, das Spiel wäre entschieden, hatte sich getäuscht. Superkicker-Trainer Bozin schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. In der 48. Minute erzielte Beler den 1-2 Anschlusstreffer. Von einem Pfostentreffer von Unkelbach in der 50. Minute zeigte sich der Dritte des letzten Jahres unbeeindruckt und glich im direkten Gegenzug mit einem schnellen Konter über links durch Junco aus. Dieses Ergebnis hilet über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Die Teams, die auch hier mit starken Regenfällen zu kämpfen hatten, versuchten keine Fehler zu machen. Darunter litt das Spiel nach vorne beider Seiten und die Zuschauer bekamen eine Schlacht im Mittelfeld ohne Torchancen zu sehen. Die Schlussphase des Finales hatte es dann aber noch einmal in sich. Eho traf in der 83. Minute erneut zum 2-3. Jungspund Kristian Alexandersson stieg die aufreibende Partie wohl zu Kopf: Er verpasste seinem Gegenspieler einen unschönen Ellenbogenschlag in der 86. Minute und wurde dafür vom Platz gestellt. Der Leidtragende Dirnstorfer musste sogar ausgewechselt werden. Die Fischmund-Fans fieberten nun mit ihrem Team in Unterzahl dem Schlusspfiff entgegen. Sunny’s Superkicker hingegen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Das eröffnete natürlich Räume in der Hintermannschaft, die Fischmund in einer Minute gleich zwei Mal bestrafte. Erst traf Gracjár nach einem Fehler auf der rechten Abwehrseite, dann schoss Eho über die selbe Seite seinen dritten Treffer im Finale zum 2-5. Damit sicherte er sich mit insgesamt fünf Turniertoren auch die Torjägerkrone.

Sunny’s Superkicker steigerten sich nach einem tollen dritten Platz bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III und erreichten nun den zweiten Rang. Vielleicht gelingt in der nächsten Auflage die Fortführung dieser Reihenfolge.

Fischmund konnte sich nach dem Sieg im StaFi-Cup I bereits als erster Sieger der Turniergeschichte feiern lassen, nun haben sie es mit der dritten Finalteilnahme zum zweiten Turniertitel geschafft. Dies gelang vor ihnen noch keinem.

Damit steht fest, dass das Finalstadion des StaFi-Cup V erneut das Volksparkaquarium sein wird.

 

Die Turnierleitung verabschiedet sich mit einem Dank an alle Teilnehmer. Wir haben wieder ein spannendes Turnier erlebt, auch wenn es bei dieser Auflage etwas drunter und drüber ging. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht und ein jeder freut sich schon auf die nächste Auflage. Der Start wird 32 Wochen nach dem Start dieser Auflage sein und folglich für den 16.09.2014 angepeilt.

Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Das letzte Kapitel des StaFi-Cup IV

Der letzte Spieltag des StaFi-Cup IV steht bevor. Morgen wird sich entscheiden, ob mit Sunny’s Superkicker in der vierten Auflage des Turniers der vierte Sieger gefunden wird, oder ob der 1.FC Fischmund der erste Verein der noch jungen Turniergeschichte sein wird, der den Cup ein zweites Mal gewinnen konnte. Zeitgleich werden BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! den Bronzerang unter sich ausmachen. Außerdem gibt es – passend zum bisherigen Turnierverlauf – ein Nachholspiel um Platz 7 zwischen Borussia Fischhausen 1909 und dem FC Binswangen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Grundsätzlich hat sich die Situation zum letzten Dienstag, an dem die Partie bereits ausgetragen wurde nicht verändert. Fischhausen konnte jedoch in der letzten Woche einen weiteren Sieg in die Historie dieser Begegnung eintragen. Allerdings setzten sie Spieler aus der ersten Reihe ein und sprachen sich nach der Partie für ein Wiederholungsspiel aus, da sie damit versehentlich gegen die Idee des StaFi-Cup verstießen und eine faire Entscheidung nicht verhindern wollten. Binswangen stimmte der zweiten Chance zu und so dürfen wir uns auf eine neue Auflage dieser StaFi-Cup-Kultpartie freuen!

Spiel um Platz 3

Pottkicker – Dynamo

Im kleinen Finale treffen zwei Mannschaften der Gruppe A auf einander. Pottkicker konnte das Duell in der Gruppenphase vor vier Wochen knapp aber verdient mit 3-2 für sich entscheiden. Der Verein blickt zudem auf eine erfolgreiche StaFiCup-Historie zurück: Gleich bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup II konnte man sich den Titel sichern, nun haben sie nach der unglücklichen Halbfinalniederlage die Chance auf den zweiten Podestplatz in drei Teilnahmen. Am Wochenende erschütterte jedoch eine Nachricht die Anhänger der Pottkicker: Wirtschaftlich steht es nicht gut um den Traditionsverein. Es müssen schnellstens Spieler abgegeben werden, um einen drohenden Bankrott zu verhindern. Dabei dürfte der StaFi-Cup für Verantwortliche, Fans und Spieler in den Hintergrund rücken.

Dynamo seinerseits lieferte im bisherigen Turnierverlauf als Neuling eine ansprechende Leistung ab. Zwar schaffte man den Sprung ins Halbfinale nur recht knapp, doch in diesem scheiterten die Dresdener ebenfalls nur mit einem Tor Unterschied. Der Abschluss des Turniers auf dem dritten Rang würde die Leistung abrunden. Zusätzlichen Mut sollte machen, dass Gegner Pottkicker auf Abwehrroutinier Fritz Herics verzichten muss, der eine Sperre nach seiner gelb-roten Karte im Halbfinale absitzen muss und somit in diesem Turnier nicht mehr eingesetzt wird.

Finale

Superkicker – Fischmund

Das Ziel aller Teams war vor Turnierstart die Stadtaffen Arena, nur zwei haben es schaffen können. Beide entstammen der Gruppe B und trafen im Rahmen der Gruppenphase des StaFi-Cup IV das bisher einzige Mal auf einander. Die Partie im Februar endete 1-1 Unentschieden, die Vorzeichen könnten also kaum ausgeglichener sein.

Die Superkicker spielen erst ihr zweites Turnier und haben bereits jetzt ihre beste Turnierplatzierung überhaupt erreicht. Und das, obwohl sie bei ihrer ersten Teilnahme einen starken dritten Platz belegen konnten. Im Halbfinale setzten sie sich im ersten Elfmeterschießen der Turniergeschichte gegen den ehemaligen Titelträger Pottkicker durch und sind nun heiß darauf, die Nachfolge des FC Stadtaffe anzutreten. Sollte Superkicker morgen gewinnen, wären in vier Auflagen des StaFi-Cups vier unterschiedliche Sieger gefunden worden. Allerdings müssen sie im Finalspiel auf den gelb-rot gesperrten Sarmenho verzichten.

Fischmund hat den Cup in der ersten Auflage gewinnen können und stand noch ein weiteres Mal im Finale. Im StaFi-Cup III unterlag man im Finale allerdings den Stadtaffen. Die Mannschaft schwimmt momentan auf der Euphoriewelle und möchte, nachdem sie als erste überhaupt den StaFi-Cup gewinnen konnte, auch der erste Verein sein, der den Titel ein zweites Mal holen konnte. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Stürmer Grajcár, der am Samstag im Ligabetrieb aufgrund einer Sperre aussetzen musste und somit morgen zu Verfügung steht.

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Superkicker und Fischmund ziehen ins Finale ein – Plätze 4 und 5 sind vergeben – Nachholspiel zwischen Fischhausen und Binswangen

Die ersten Entscheidungen im StaFi-Cup IV sind gefallen: Cheesecake wird 6. und Stadtaffe 5.. Für diese Teams ist das Turnier bereits gestern zu Ende gegangen. Im “kleinen Finale” werden am kommenden Dienstag Pottkicker und Dresden aufeinander treffen während Superkicker und Fischmund nach ihren Halbfinalsiegen das Finale austragen werden. Fischhausen und Binswangen werden in der nächsten Woche erneut gegeneinander antreten und ein Wiederholungsspiel um Platz 7 austragen. Der erste und zugleich vorletzte Spieltag der K.O.-Phase hielt einiges an Spannung und Abwechslung bereit: Während die Platzierungen mit recht deutlichen Ergebnissen verteilt wurden, kam es im Halbfinale zu knappen Entscheidungen.

Spiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen, Volksparkaquarium

5-2 (2-1) ohne Wertung

Zwei Teams der ersten Stunde standen sich im Duell um die beiden letzten Plätze des Turniers gegenüber. Beide Lager hatten vor Beginn des Cups nicht mit großen Erfolgen gerechnet, doch mit Sicherheit von etwas mehr geträumt. Die Statistik vor dem Spiel sprach klar für Fischhausen, doch Binswangen ist traditionell immer für spannende Spiele gut. Die traditionsreiche Partie im Volksparkaquarium erfreute sich an diesem Spieltag über den größten Zuspruch der Zuschauer.

Fischhausen sorgte bereits vor Anpfiff der Partie für eine große Überraschung: Als die Aufstellungen der Mannschaften vorgelesen wurden, nannte der Stadionsprecher nur zehn Spieler der Borussia. Der Trainer schickte sein Team in einer 2-5-2 Formation auf das Feld, deren Ausrichtung eine Kontertaktik vermuten ließ.

Nach einer viertelstündigen ereignislosen Abtastphase verhalf das Scheidsrichtergespann Fischhausen in der 17. Minute zum 1-0, als es ein klares Abseitstor anerkannte. In Gedanken noch bei der Fehlentscheidung kassierte Binswangen nur eine Minute später das 2-0 durch Cristian Şimon. Sie konnten jedoch noch vor der Pause durch den 19jährigen Manuel Prittwitz die taktische Verwirrung des Gegners nutzen und auf 2-1 verkürzen.

Fischhausen dominierte die erste und zweite Halbzeit deutlich, doch selten sprangen dabei Torszenen heraus. Wenn der Ball jedoch gefährlich vor das Tor kam, war er auf beiden Seiten zumeist wenig später im Netz. So geschah es auch in den Spielminuten 61 und 70, in denen Fischhausen den Vorsprung um zwei weitere Treffer ausbauen konnte. Binswangen versuchte noch einmal alles, um nicht zum zweiten Mal in der Turniergeschichte den letzten Platz zu bekleiden, doch auch der Anschlusstreffer von Schamadinger in der 83. Minute half nichts mehr, da der StaFi-Cup-Toptorjäger der Borussia Şimon fünf Minuten vor Schluss mit seinem turnierübergreifend siebten StaFi-Cup-Treffer den 5-2 Endstand besiegelte. Er ist damit der erfolgreichste Torschütze der Geschichte, der nicht für den 1.FC Fischmund spielt.

Binswangen nimmt wie schon im StaFi-Cup I die rote Laterne mit nach Hause, obwohl sie erneut keine schlechten Leistungen gezeigt haben. In einem so kurzen Turnier ist jedoch auch das Glück ein entscheidener Faktor. Dieses Glück fehlte ihnen in dieser Auflage. Fischhausen wird wie bereits in den letzten beiden Auflagen Siebter. Zwei von drei Malen war dies gleichbedeutend mit dem vorletzten Platz. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein Gruppenspiel kampflos verloren geben mussten, ist das Ergebnis jedoch nicht überzubewerten. Die Anhänger erhoffen sich jedoch ein erfolgreicheres Auftreten im StaFi-Cup V.

Bermerkenswert: Die ehemals als Rüpel verrufenen Fischhausener kassierten keine einzige Karte im Turnier und stehen somit schon als fairste Mannschaft fest.

Update: Das Spiel wird auf Wunsch beider Teams annulliert, da einige A-Elf-Spieler eingesetzt wurden. Es wird ein Wiederholungsspiel am kommenden Dienstag angesetzt.

Spiel um Platz 5

FC Cheesecake – FC Stadtaffe, Sonnenscheinarena

0-2 (0-1)

Cheesecake hoffte vor der Partie auf Sonnenschein für die eigenen Mannschaft, doch es sollte kein heiterer Abend werden. Der Auftakt war zwar vielversprechend, da sie nach noch nicht einmal drei Minuten fast in Führung gingen, doch dann fiel in der 18. Minute nach einem Freistoß das 0-1 für die Stadtaffen. Cheesecake versuchte aus einer gesicherten Defensive heraus zu agieren. Sie machten dem FCS das Leben schwer und die Räume eng. Stadtaffe hatte zwar über das gesamte Spiel die größeren Spielanteile, konnte jedoch selten zwingende Torchancen kreieren. So sahen die Zuschauer ein Spiel, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte.

Kurz nach der Pause machte dann Alan Nistelberger alles klar: Der Angriff über die linke Seite führte zum 0-2 Endstand. In der Folge bemühte sich Stadtaffe nicht um weitere Treffer, Cheesecake tauchte ebenfalls nicht mehr vor dem gegnerischen Tor auf. So verwaltete Stadtaffe das Ergebnis bis zum Schlusspfiff souverän.

Cheesecake erreichte bei der ersten Teilnahme den sechsten Rang. Gemessen an den Möglichkeiten der Mannschaft ist es vielleicht ein bisschen wenig, sie verspielten die Chance auf mehr am letzten Gruppenspieltag. Dennoch ist es ein Ergebnis, auf das sich in kommenden Auflagen aufbauen lässt. Stadtaffe konnte mit dem fünften Rang das Turnier noch versöhnlich abschließen, jedoch wird das für den Sieger des StaFi-Cup III ein schwacher Trost sein. Sie sind mit der Zielsetzung angetreten, das erste Team zu sein, dass den Cup in zwei aufeinander folgenden Auflagen gewinnen konnte. Doch der StaFi-Cup IV stand für sie unter keinem guten Stern. Durch unglückliche Punktverluste verpasste man das erste Mal in der Vereinsgeschichte einen Podiumsplatz. Man darf gespannt sein, wie sich das Team nach dem lange hinausgezögerten und wohl demnächst bevorstehenden Umbruch in der ersten garde bei der nächsten Auflage präsentieren wird.

Halbfinale

BV Pottkicker – Sunny’s Superkicker, Cheesecake Factory

3-5 n. E. (1-1, 0-1)

Als die Fans auf ihren Plätzen in der Cheesecake Factory eintrudelten, wussten sie nicht, dass sie Zeugen des ersten Elfmeterschießens der StaFi-Cup-Geschichte werden sollten. Nach zwei Verlängerungen in den vorigen Auflagen reizten der Sieger des StaFi-Cup II und der Dritte des letzten Jahres alle Möglichkeiten der Entscheidung aus. Doch der Reihe nach: Die Halbfinalbegegnung begann mit einem Paukenschlag. Keine 120 Sekunden benötigte Michael Dirnstorfer von Sunny’s Superkickern, um sein Team in Front zu bringen. Pottkicker lief dem Rückstand jedoch nur 22 Minuten hinterher, ehe Emilio Rio den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, in der keine der beiden Mannschaften auch nur einen Zentimeter des Platzes ihren Gegnern überlassen wollte. Pottkicker bestimmte das Geschehen jedoch ziemlich deutlich.

In der zweiten Hälfte rückte der Fußball immer mehr in den Hintergrund: Zuerst hatte Herics von Pottkicker in der 58. Minute Glück nach einer wüsten Grätsche nur die gelbe Karte gesehen zu haben, in der 68. und 73. Minute schaffte dann Superkicker-Kapitän Ludovinho Sarmenho das Künststück innerhalb von nur fünf Minuten mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen. Besonders ärgerlich: Die Karten sah er wegen Handspiels und Meckerns. Pottkickers Überlgenheit wuchs durch die Überzahl ein wenig, doch bis auf einen spekatkulären Seitfallzieher in der 82. Minuten ging auch von ihnen keine Torgefahr aus – das Spiel ging in die Verlängerung.

Nach 105. Minuten war dann Schluss für Abwehr-Routinier Herics. Nach erneutem Foulspiel schickte der Schiedsrichter ihn unter die Dusche und glich somit die Anzahl der Platzverweise aus. Dies war die letzte Aktion vor dem Elfmeterschießen.

Die ersten beiden Elfmeter wurden sicher verwandelt, dann verfehlte Pottkicker-Spieler Lührs das Tor deutlich. Mit Mauers scheiterte ein weiterer Pottkicker. Die Superkicker gaben sich keine Blöße und verwandelten jeden Elfmeter. Als Schlinkmann den letzten 11er verwandelte, brachen alle Dämme und die Spieler freuten sich über den durchaus glücklichen Halbfinalsieg und den damit verbundenen Einzug ins Finale.

Pottkicker wird im Spiel um Platz 3 auf Herics verzichten müssen, die Superkicker werden im Finale ihren Kapitän Sarmenho ersetzen müssen.

Halbfinale

1.FC Fischmund – !!! SG Dynamo Dresden !!!, Westfalenstadion

3-2 (2-1)

Im zweiten Halbfinale traf der Sieger des StaFi-Cup I auf einen Turnierneuling. Beide Mannschaften agierten im traditionellen 3-5-2, Dresden versuchte sein Glück durch die Mitte zu finden.

Mit der ersten Aktion der Partie setzte sich Andrei Opriş an die Spitze der Torjägerliste und überholte auch in der ewigen Torjägerliste für den Moment seinen Mannschaftskameraden Unkelbach. Fischmund ging durch seine Einzelaktion über links bereits in der 9. Minute mit 1-0 in Führung. Mitte der ersten Hälfte begann Dynamo Gefahr für das Fischmunder Tor zu entwickeln. Erst zappelte fast ein direkter Freistoß im Netz, dann erzielte Dan Karlsson in der 27. Minute ein herausragendes Volleytor zum 1-1. Doch nur zehn Minuten später schnappte sich Jerry Unkelbach mit seinem ersten Treffer in diesem Turnier und dem 2-1 mit nun insgesamt 12 StaFi-Cup-Treffern seinen lange innegehaltenen ersten Platz in der Torjägerliste zumindest zum Teil wieder. Mit 2-1 ging es dann in die Kabinen.

Fischmund hatte auch nach dem Seitenwechsel leicht überwiegende Ballbesitzanteile, doch erst in der 62. Minute passierte wieder etwas Nenneswertes. Klopf schien mit dem 3-1 schon die Vorentscheidung erzwungen zu haben, doch Dresden ließ sich nicht unterkriegen und wollte sich unbedingt ins Finale schießen. In der Schlussphase hatten beide Teams noch gute Chancen. Dynamo warf nun alles nach vorne, was hinten einige Räume öffnete. Und fast hätte es sich gelohnt: Jutier traf bereits zum dritten Mal in diesem Turnier und verkürzte auf 3-2, doch Fischmund konnte die Führung über die Zeit retten und sich über einen durchaus verdienten Sieg freuen. Die SGD brauch sich mit dieser Leistung auf jeden Fall nicht vor Pottkicker verstecken und kann sich Hoffnungen auf die Bronzemedaille machen.

Im Finale in der kommenden Woche wird sich entscheiden, ob wir in der vierten Auflage mit Sunny’s Superkickern den vierten Turniersieger krönen werden oder ob der 1.FC Fischmund in der dritten Finalteilnahme der Vereinsgeschichte den zweiten StaFi-Cup holen kann und somit das erste Team mit zwei Turniersiegen werden kann.

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Vorbericht: Die ersten Plätze werden vergeben – vier Teams kämpfen um den Finaleinzug

Am morgigen Dienstag steht der erste Spieltag der K.O.-Phase des StaFi-Cup IV bevor und damit auch die ersten Platzierungspiele. Für die vier Mannschaften, die morgen um die Plätze 5 bis 8 spielen werden, ist das Turnier mit Abpfiff beendet. Die andere Hälfte der Teilnehmer begegnet sich im Halbfinale und wird in der nächsten Woche dementsprechend die Plätze 1 bis 4 und sich ausmachen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Es steht ein echter Klassiker bevor! Beide Mannschaften sind seit der ersten Auflage des StaFi-Cups bei jedem Turnier dabei gewesen und begegneten sich in der Turniergeschichte auch schon zwei Mal. In der allerersten StaFi-Cup-Partie der beiden Vereine, hatte Fischhausen mit 0-1 knapp die Nase vorn. Im StaFi-Cup II traf man sich erneut in der Gruppenphase, das Endergebnis lautete damals 2-2. Insgesamt wird es die Begegnung nun bereits zum zehnten Mal geben, da die Mannschaften in diversen Wettbewerben immer wieder gegen einander spielten. Die Statistik spricht klar für die Borussia, die fünf Siege feierten und nur eine Niederlage hinnehmen mussten.

Das Turnier verlief für beide Mannschaften bisher nicht erfolgreich. Sie konnten jeweils nur den vierten Rang in ihrer Gruppe erreichen. Die Motivation sollte trotzdem auf beiden Seiten hoch sein. Zu viele emotionale Duelle hat es in der Vergangenheit gegeben: Die sonst so gastfreundlichen Binswangener sprachen seinerzeit sogar ein Weinfestverbot gegen den ehemaligen Fischhausen-Stürmer Ongetta aus. Außerdem ist es die letzte Chance für die Mannschaften, sich versöhnlich aus dem StaFi-Cup IV zu verabschieden.

Spiel um Platz 5

Cheesecake – Stadtaffe

Im Duell der beiden Gruppendritten treffen Cheesecake und Stadtaffe auf einander. Cheesecake scheiterte nur um einen Punkt an dem Einzug ins Halbfinale, der FCS gewann nur zwei Punkte, auch wenn sich mindestens eines dieser Unentschieden als Punktverlust anfühlen dürfte. Es darf also ein spannendes Spiel in der Sonnenscheinarena erwartet werden, denn auch wenn es “nur” um den fünften Rang geht, treffen hier zwei Mannschaften aufeinander, die durchaus in der Lage sind, guten und erfolgreichen Fußball zu spielen. Vor dem Turnierstart standen sowohl der Neuling als auch der Titelverteidiger auf dem Zettel mancher Experten.

Bis jetzt gab es diese Begegnug noch nicht und auch für morgen ist es noch nicht bestätigt, ob sie stattfinden wird. Es gibt jedoch auch keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine Absage hindeuten.

Halbfinale

Pottkicker – Superkicker

Im ersten Halbfinale stehen sich der Erste aus der Gruppe A und der Zweite aus der Gruppe B gegenüber. Im Rahmen des StaFi-Cups gab es dieses Duell noch nie, doch im Ligabetrieb gab es das “Duell der Kicker” bereits vier Mal. Ausgeglichener könnte die Statistik kaum sein: Je ein Sieg konnten beide Mannschaften verbuchen, dazu gab es zwei Unentschieden. Im letzten Aufeinandertreffen vor knapp einem Jahr konnte ebenfalls kein Sieger gefunden werden.

Pottkicker ist eines von zwei Teams im Halbfinale, die den Pokal bereits gewinnen konnten. Sie werden alles daransetzen, ihre Zugehörigkeit zum Favoritenkreis gerecht zu werden und als erste Mannschaft der Geschichte den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Die Superkicker hingegen werden nach der Bronzemedaille bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III versuchen, sich im Ergebnis zu steigern. Mit einem Sieg wäre das beste Turnierergebnis der Vereinsgeschichte und der zweite Podiumsplatz bei der zweiten Teilnahme gesichert.

Fischmund – Dynamo

Der zweite noch im Rennen verbleibende ehemalige Titelträger ist Fischmund. Ihr Gegner ist StaFi-Cup-Neuling Dynamo. Die Dresdener konnten sich am letzten Gruppenspieltag mit einem Sieg gegen den bis dahin Zweitplatzierten Cheesecake ins Halbfinale katapultieren. Nun wollen sie auf der Euphoriewelle weiterreiten und eventuell sogar einen Überraschungs-Tuniersieg einfahren. Sie sind nur noch zwei Siege vom Titel entfernt. Der 1.FCF hingegen überzeugte nicht unbedingt in der Gruppenphase. Die Hoffnungen auf der zweiten Titel der Vereinsgeschichte ist unter den Anhängern jedoch unverändert groß.

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Auf Kurs

Mit dem ungefährdeten 4-1 Heimsieg gegen Reckenfeld bleibt Fischmund weiter auf Kurs und hält den Abstand auf den Zweitplatzierten konstant bei drei Punkten.

Spielmacher Morgado, der unter der Woche seinen 34. Geburtstag feierte und noch immer nicht ans Karriereende denkt fasste die aktuelle Lage zusammen: “Es ist extrem wichtig, dass wir die Spiele wie gegen Reckenfeld oder am kommenden Wochenende AntiGE Front gewinnen, doch die entscheidenen Spiele auswärts gegen die direkten Konkurrenten kommen erst an den Spieltagen 12 und 13. Bis dahin müssen wir einfach konzentriert weiter arbeiten und dürfen uns keinen Fehler erlauben. Wenn wir nach dem 13. Spieltag noch oben stehen können wir feiern, dann geschieht uns nichts mehr!”