Iversen Archive

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Hall of Fame – Heine Iversen

Heine Iversen (308532833)

 

Dieser ehemalige Spieler wurde im Alter von 41 Jahren in die Hall of Fame aufgenommen.

“Sieben Jahre habe ich für den 1.FC Fischmund gespielt, wäre es nach mir gegangen, hätte ich noch weitere sieben draufgelegt. Doch mit über 40 Jahren machen die Beine einfach nicht mehr mit.”

Aktuelle Karriere: Geschäftsführer
Letzter Verein: 1.FC Fischmund
Aufgenommen am: 11.03.2018
Im Verein seit: 06.02.2011
Saisons im Verein: 24
Tore (Karriere): 5
Hattricks (Karriere): 0
Tore für den Verein: 5
Beste Leistung: star_yellowstar_yellowstar_yellowstar_yellow+
Bestes Spiel: 512046785
Letztes Spiel für den Verein: 621132441
Vorherige Vereine: Dalføret

 

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Unvergesslicher Spieltag

Diesen 3. Spieltag der Gruppenphase im StaFi-Cup I werden die Beteiligten wohl schwer vergessen. Vor allem diejenigen nicht, die gestern Abend das Spiel StadtaffeBinswangen gesehen haben. Insgesamt fielen in den zwei Spielen 14 Tore und zwei Entscheidungen. Für zwei Teams geht es nun um Platz 5, während die Sieger vom gestrigen Abend sich immer noch den Titel erhoffen dürfen.

 

 

In Gruppe A ging das letzte Gruppenspiel in die Geschichte ein. Der 10-0 Erfolg der Stadtaffen über bemitleidenswerte Binswangener war natürlich der höchste Sieg in der noch jungen Historie des StaFi-Cups und wird dies wohl noch einige Zeit bleiben.

Binswangen versuchte gegen den – spätestens seit gestern Abend – Titelanwärter Nr.1 mit eine Kontertaktik zum Erfolg zu kommen. Das Team kam jedoch erst gar nicht zum Kontern, da ihnen die Bälle ununterbrochen um die Ohren flogen und fast jeder Versuch des Gegners auch ein Treffer war. Das Spiel begann mit einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der eine überdeutliche Abseitssituation übersah und dem FC Stadtaffe somit das 1-0 bereits in der 6. Minute schenkte. Torschütze war nicht zum einzigen Mal in diesem Spiel Wilderich Röcklmaier. In der Folge spielte nur noch die Heimmannschaft. Der Gegner kam kaum an den Ball und war dem Favoriten wehrlos ausgeliefert. Die weiteren Tore der ersten Halbzeit fielen durch Henny Tobola (22.), Tamás Flammer (34.) und Jimmy Haldrup per Freistoß-Doppelschlag (37. und 39.). Mit 5-0 ging es in die Pause.

Das Spielgeschehen sollte sich in Durchgang 2 nicht ändern. Clemens Behaim erzielte in der 51. Minute das 6-0, 10 Minuten später markierte Tamás Flammer seinen zweiten Treffer am Abend. Klemens Eltag (64. und 79.) und erneut Wilderich Röcklmaier wollten ihm in nichts nachstehen, Röcklmaiers zweiter Treffer war in der 86. Minute der 10-0 Schlusspunkt.

Die Zuschauer waren fassungslos: “Ich bin extra aus Binswangen angereist, weil unsere Jungs noch eine Chance hatten weiterzukommen. Natürlich haben wir gewusst, dass es sehr schwer wird – aber dass wir so auseinander genommen werden…?!”

“Mir tut das Ergebnis fast schon ein wenig Leid. Es ist immerhin ein Freundschaftsturnier, mit einem 3-0 wären wir ebenso zufrieden gewesen, die Spieler hätten ruhig mal einen Gang rausnehmen können. Dennoch freue ich mich natürlich enorm über diesen Kantersieg, so ein Pokal wäre schon was Feines! Nun haben wir gezeigt was wir können und dass uns keiner aufhalten kann. Unsere nächsten Gegner können sich warm anziehen, wenn der übermächtige FC Stadtaffe einläuft!”, war die Einschätzung der Gegenseite.

 

Nicht ganz so furios wurde die Gruppenphase in Gruppe B beendet. Maaskantje und Fischmund trennten sich 0-4.

Auf dem schlammigen Untergrund bekamen die Zuschauer kein technisch wertvolles Spiel zu sehen und die Spannung war leider schon nach der ersten Hälfte raus. In der 16. Minute brachte Andrei Opriş die Gäste per Freistoß in Front. In Minute 30 erhöhte Jerry Unkelbach auf 2-0 und nur 3 Minuten später gelang Jungspund Marcus Kiesow der 3-0 Pausenstand.

In der zweiten Hälfte passierte nicht mehr viel, das Spiel war insgesamt recht ereignislos. Lediglich Heine Iversen sorgte 12 Minuten vor Schluss noch einmal für einen kleinen Aufreger, als er zum 4-0 verwandelte.

“Das ist natürlich echt der Hammer, dass wir ungeschlagen und ohne Gegentor ins Halbfinale einziehen! Man sollte meinen, dass wir nun Favoriten auf den Finaleinzug sind, doch als ich das Ergebnis der Partie in Gruppe A erfahren hab, war ich schon überrascht. Stadtaffe ist nun klar in der Favoritenrolle, sie müssen zeigen, das der Erfolg keine Eintagsfliege war. Genau das wird wohl unsere Chance sein, die wir nutzen müssen. Die Zuschauer können sich gewiss auf eine tolle Partie freuen!”, sagte 1.FCF-Oldie Erik Pelzlbauer nach der Partie.

 

Die erste Halbfinalpartie, die am 17.01.2012 um 18.15 im Stadion des FC BinswangenThis Is Anfield” ausgetragen wird, ist die Partie Borussia Fischhausen 1909 gegen den 1. FC Knechthausen. Beide Teams werden auf ihren Einsatz brennen, denn sie mussten gestern spielfrei zuschauen. Zeitgleich treffen der  1.FC Fischmund und der FC Stadtaffe im Bölkstoff Park in Maaskantje auf einander.

Am selben Abend werden die ersten Plätze des Turniers vergeben. Die Spielstätte wird noch ausgewählt, an der der FC Binswangen und die SpVgg Maaskantje um den 5. Platz streiten werden.

Wenn man die Torjägerliste betrachtet, könnte man sich wundern, was die Spieler der anderen Teams in der vereinseigenen Rangliste des FC Stadtaffe zu suchen haben – durch den hohen Sieg stellen sie einen Großteil der Spieler.

 X Opriş
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Spannender Turnierauftakt

Ein spannender Pokalabend ging gestern um 20.00 Uhr zu Ende. Die Zuschauer, die sich unter der Woche aufrafften um ins Stadion zu gehen, bekamen sehenswerten Fußball zu sehen.

 

 

In Gruppe A empfang der FC Binswangen die Borussia aus Fischhausen. Man kannte sich und begrüßte sich gewohnt herzlich – es war bereits die vierte Auflage des Duells, allerdings ging es das erste Mal nicht um Punkte, die helfen sollten in der Ligatabelle möglichst hoch zu klettern sondern um die Qualifikation für das Halbfinale des StaFi-Cups. Nur ein einziges Tor trennte die beiden Teams nach 90 Minuten, Fischhausens Andreas Söderberg erzielte den goldenen Treffer 9 Minuten vor Schluss. Damit hat die Borussia bereits die halbe Miete eingefahren, der FC steht im nächsten Spiel schon unter ordentlichem Druck, da sie bereits zum Punkten verdammt sind.

 

Als hätten auch höhere Mächte Interesse am Spiel der beiden Teams aus Gruppe A gehabt, war in Binswangen Fußballwetter aus dem Bilderbuch. Die Gastgeber waren von Anfang an darauf bedacht, das eigene Gehäuse freizuhalten. Als die Aufstellung im Stadion bekanntgegeben wurde, analysierte ein Zuschauer treffend, dass diese Formation für ihn ganz unzweifelhaft nach einem “Die-Null-muss-stehen-System” ausschaue.

Zeitweise hatte man jedoch den Eindruck auf der Tribüne, so manch ein Spieler wusste nicht genau wohin mit sich selbst, da es so schien als sei seine eingeteilte Position bereits mit mindestens zwei anderen Kollegen besetzt. Dennoch ging die Taktik des Trainerfuchses Salvador Arana in Halbzeit 1 wunderbar auf. Fischhausen hatte zwar die größeren Spielanteile, doch sie konnten sich nur wenige Chancen herausspielen und die, die sie hatten, entschärfte ein hervorragend aufgelegter Laslo Bartelsdorf zwischen den binswangener Pfosten.

In Minute 58 gab es dann eine doch eher unschöne Szene, als Omer Cesir mit seinem rustikalen Einsatz, der vom Schiedsrichter mit der gelben Karte bestraft wurde, den gegnerischen Keeper ausschaltete und vielleicht auch auf diese Weise die Weichen für sein Team auf Erfolg stellte. Der erst 17jährige Jan-Nikolaus Brauchitsch durfte fortan den Kasten bewachen.

11 Miunten später durften alle Anwesenden noch ein besonderes Spektakel bestaunen: Der Weihnachtsmann nahm die Rückreiseroute über Binswangen und grüßte vom Schlitten aus voller Fahrt.

In der 81. Minute war es dann soweit – das Spiel wurde nordisch kühl vom Schweden Andreas Söderberg entschieden. Er zog humorlos von links ab und ließ dem jungen Torhüter keine Chance. In den restlichen Minuten bemühten sich die Hausherren noch, diesen Rückstand irgendwie aufzuholen doch das war gegen diese gut aufgestellte und aufgelegte Mannschaft nahezu unmöglich. Fischhausen fuhr einen knappen aber verdienten und ungefährdeten 1-0 Sieg ein und darf sich nun über die ersten 3 Punkte der Gruppe A freuen.

Nach dem Spiel hätten die Binswangener eigentlich im Mannschaftsbus der Fischhausener mitfahren können. Die nächste Auflage der Partie ist schon diesen Samstag in der neu erbauten Adrenalinarena. Das Stadion mit 30.000 Plätzen verspricht von außen, ein Fußballtempel zu sein – man darf gespannt sein, wie sich das Schmuckstück bei der Eröffnungsfeier von innen präsentiert.

 

 

Auch in Gruppe B wurde der erste Spieltag ausgetragen. Es trafen die 1. FCs aus Fischmund und Knechthausen bei ebenfalls vorbildlichem Wetter aufeinander.

Knechthausen hatte im Volksparkaquarium gar keine Ambitionen, das Mittelfeld zu beherrschen. Viel mehr wollte man sich an die eigene 16er-Kante zurückziehen, den Gegner anrennen lassen und ihn ein ums andere Mal von dieser Abwehrmauer abprallen zu lassen und seinerseit überfallartig mit langen Pässen oder über die Außenpositionen anzugreifen. Das Spiel hielt, was die Formationen versprachen: Fischmund ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen und suchte nach einer Lücke im Abwehrriegel des Gegners. Die Spieler der Gäste liefen gestern zum ersten Mal in dieser Konstellation auf und das war ihnen auch anzumerken. Mit ein wenig Übung könnte es jedoch der Schlüssel zum Erfolg für Knechthausen sein.

Zwei Einzelaktionen in Minute 33 und 78 von Heine Iversen und dem eingewechselten Geoffroy Cassard waren für die junge Defensivabteilung nicht zu verhindern und so kam das Endergebnis von 2-0 für den 1.FCF zu Stande. Im Stadion herrschte jedoch die einhellige Meinung, dass der Gegner eine sehr gute Abwehrleistung zeigte, denn das eigene Team war ansonsten fast ausschließlich nach Standardsituationen gefährlich.

 

 

Erst im neuen Jahr, am 03.01.2012, wird der zweite Spieltag ausgetragen. In Gruppe A reist der FC Stadtaffe in die neue Adrenalinarena von Borussia Fischhausen, in Gruppe B treffen Knechthausen und Maaskantje aufeinander.

 

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Wenig überraschendes Pokalaus in Runde 2

In der zweiten Runde war es dann doch so weit, der 1.FCF schied aus dem Pokal aus. Fischmund unterlag dem Drittligisten Schwarz-Braun Haselnuss mit 0-8.

Trainer Mayorga schickte seine B-Elf ins Rennen, ordnete an, dass diese ihre Kraft sparen sollte. Die Spieler waren nur aufgrund des Ergebnisses ein wenig enttäuscht.

Erik Pelzlbauer: “0-8 war dann doch ein bisschen heftig. Nach der Verletzung von Heine Iversen hat hinten einer gefehlt, nur deswegen wurde dieser dreifache Schlag in den Schlussminuten ermöglicht. Es war aber einer tolle Erfahrung vor 20.000 Fans zu spielen!”

Ein Fan sagte: “Enttäuscht? Wieso? Wir haben zwei tolle Pokalspiele in unserem Volksparkaquarium gesehen und sind eine Runde weiter als erwartet gekommen. Gegen eine Mannschaft aus Liga III. ist es vollkommen okay zu verlieren. Ich bin stolz auf unsere Mannschaft!”

Nun kann sich der Verein wieder auf die wichtigere Aufgabe, mit dem Verbleib in der Liga die Qualifikation für den Pokal nächste Saison zu schaffen, konzentrieren.

Die Pokalspiele haben Lust auf mehr gemacht und der Mannschaft gezeigt, dass sie selbst höherklassige Vereine besiegen kann. Die Stimmung im Team und dessen Umfeld bleibt enstpannt, alle freuen sich auf diese Saison und gehen fest davon aus, nächstes Jahr wieder mindestens ein spannendes Pokalsspiel beim 1.FC Fischmund zu sehen.