Mustin Archive

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Relegationssieg – Abschied einer Legende

Es war das erste Relegationsspiel in der Vereinsgeschichte und die Mannschaft vom 1.FCF stellte unter Beweis, dass sie dem Druck gewachsen ist. Mit dem verdienten 4-1 konnte man die verkorkste Saison versöhnlich abschließen.

“Wir haben uns die Situation selbst eingebrockt, sie aber auch selbst wieder gerade gerückt. Ich möchte mich bei den Fans für den ganzen Ärger der letzten Spielzeit entschuldigen. Jetzt ist es wichtig, dass wir die richtigen Schlüsse ziehen und uns in Ruhe auf die kommende Saison vorbereiten.”, meinte Routinier Mustin.

Den Erfolg nahm eine andere Fischmund-Legende als Anlass die Schuhe an den Nagel zu hängen. Mit 37 Jahren ist nach 290 Spielen in knapp 15 Saisons Schluss für Spielmacher Jordano Morgado. “Der Schritt ist mir sehr schwer gefallen, aber irgendwann musste ich ihn machen. Der Verein wird immer ein Teil von mir sein!”, sagte er.
Zur Freude der Fans bleibt ihre 10 dem Verein als Marketingchef erhalten.

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Derbe Abreibung

Die schlimmsten Befürchtungen sind gestern Abend beim Auftaktspiel Realität geworden: Mit dem unfassbaren Ergebnis von 8-1 wurde Fischmund von Dittfurt abgeschossen. Damit rangiert der Verein schon nach dem ersten Spieltag auf dem letzten Rang.

Mustin schoss die Gäste in Führung, die sich im Anschluss alarmierende achte Gegentreffer fingen. Nach Abpfiff sagte er: “Das ist mehr als ein gebrauchter Tag gewesen. Wir haben einfach nur desolat gespielt und bewiesen, dass die Mannschaft nicht konkurrenzfähig ist. Wir müssen uns echt etwas ausdenken, wenn wirdie Liga halten wollen.”

Der Verein steht vor schweren Zeiten: Lässt man das Pokalspiel am Dienstag außen vor, ist im nächsten Spiel Vorjahresmeister Torf Town City zu Gast. Der 1.FCF hat aus den vier vergangenen Niedersachsen-Derbys nur einen jämmerlichen Punkt holen können. Tritt die Mannschaft auf wie gestern, wird am nächsten Samstag keiner dazu kommen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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Fischmund ist Meister!

29.03.2014, 19.45 Uhr: Das Volksparkaquarium steht Kopf – auf der Anzeigetafel wurde soeben bestätigt, dass der FC Huckihausen im Spitzenspiel Borussia Fondation mit 3-2 bezwingen konnte. Weil der 1.FCF zeitgleich ein 10-0 gegen asklipios herausspielen konnte, gelang ihnen am letzten Spieltag der Sprung zurück auf den ersten Platz. Nach drei Vizemeisterschaften und einem enttäuschenden vierten Rang im letzten Jahr wurde somit die erste Meisterschaft in der Liga VI.653 gewonnen, der darüber hinaus noch zum direkten Aufstieg in Liga V. reichte.

Ein Blick auf die Abschlusstabelle verrät, wie knapp sich Fischmund gegen die Konkurrenten durchsetzen konnte: Die ersten drei Teams haben jeweils 34 Punkte vorzuweisen, am Ende entschied das Torverhältnis. Hätte Fondation mindestens unentschieden gespielt, hätten sie den Titel auf jeden Fall mit nach Hause genommen. Folglich wurde die die Meisterschaft quasi durch ein Tor entschieden.

 

Morgado: “In Saison 51 sind wir wegen der schlechteren Differenz nicht aufgestiegen, diesmal hatten wir das bessere Ende für uns. Wir wussten, dass wir heute unser Spiel gewinnen würden, wollten unseren Fans aber einen versöhnlichen Abschluss der Saison bereiten. Natürlich haben wir noch auf den Titel gehofft, aber ehrlich gesagt habe ich nicht mehr wirklich dran geglaubt. Umso schöner war es dann, als uns die Nachricht aus Huckihausen erreicht hat. Einfach fantastisch, dass ich sowas im Herbst meiner Karriere noch miterleben darf!”

Pelzlbauer: “Die Mannschaft hat eine grandiose Saison gespielt und sich den Titel wirklich verdient. Aber auch unser Trainer Siemon Polzer hat einen riesigen Anteil am Erfolg, er hat das Team nach der verunglückten letzten Saison wieder in die Erfolgsspur gebracht. Hut ab aber auch vor der Leistung von Fondation und Huckihausen, sie hätten sich den Aufstieg ebenfalls verdient gehabt. Wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft!”

Polzer: “Ich möchte meiner Mannschaft, der Vereinsführung und den Fans danken. Und einen besonderen Dank an den FC Huckihausen aussprechen. Wir haben uns selbst in die Lage versetzt, am letzten Spieltag zittern zu müssen und auf andere angewiesen zu sein. Zum Glück haben wir die erforderliche Schützenhilfe bekommen. Jetzt dürfen die Jungs ihren Erfolg in vollen Zügen genießen und die verkürzte Nacht zum Tage machen, bevor wir uns dann bald auf die kommenden Aufgaben vorbereiten müssen. Liga V. wird mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, auch wenn die bärenstarke VI.653 uns gut vorbereitet haben sollte.”

Grajcár: “Einfach genial! Ich habe schon viel in diesem Verein mitgemacht, aber dieser Aufstieg toppt alles! Heute 3 Tore gemacht, den Titel geholt und jetzt gibt’s ne Megaparty mit 43.000 Leuten! Wie geil ist das denn, Digger?!”

Buchheit: “Eins ist klar: Jeder einzelne Huckihausener wird lebenslängliches Freibier beim 1.FC Fischmund bekommen! VI. Liga – nie meeeehr, nie meeeehr! VI. Liga – nie meeeehr!!!”

Mustin: “Unfassbar! Das ist Fischmund!”

 

Darüber hinaus holte sich Anselmo Radoljubac mit 12 Treffern die Torjägerkrone.

Am heutigen Sonntag wird der befreundete 1. FC Knechthausen auf ein Spielchen und zum Feiern der Meisterschaft in den Volkspark kommen. In wie weit die Spieler dann schon wieder gerade aus laufen können, bleibt zweifelhaft.

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Beeindruckende Woche

Fischmund surft momentan auf der Euphoriewelle: Nach dem 8-2 Pokalerfolg und dem damit verbundenen Einzug in die vierte Runde schickte der 1.FCF den FC Huckihausen mit 5-0 nach Hause und steht nach drei Spielen an der Tabellenspitze.
Christian Mustin traf dabei das erste Mal in seiner Karriere drei Mal in einem Spiel.
Trainer Polzer versuchte ein wenig zu bremsen: “Es sieht grade richtig gut aus, das stimmt. Aber das kann schnell wieder vorbei sein, das sollten wir letztes Jahr gelernt haben.”
Das aktuelle Hoch des Vereins spielt Geschäftsführer Pelzlbauer vor der Abstimmung über seinen Posten am nächsten Wochenende in die Karten. Es scheint, als hätte er mit seinem umstrittenen Trainer- und Konzeptwechsel das Team wieder auf die Erfolgsspur gelotst. Zudem zauberte er mit dem überraschenden Ausbau des Volksparkaquariums auf 50.000 Plätze ein Ass aus dem Ärmel: “Das Bauvorhaben zeigt, wohin wir den Verein bringen wollen.”

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Mäßiger Saisonauftakt

Im ersten Saisonspiel konnte der 1.FCF Absteiger klub_k nur ein 0-0 abringen.

“Ich verstehe, dass die Fans enttäuscht sind, gerade nachdem ich solche Saisonziele formuliert habe.“, sagte ein nachdenklicher Trainer Salata.
Im Umfeld war in den vergangenen Tagen heiß diskutiert worden, ob der Titel als Ziel nicht zu viel Druck auf die Mannschaft lädt, doch Großteile der Anhänger teilen die Meinung des Trainers.
Mustin: “Einfach ärgerlich, dass wir vorne nicht irgendein Ding reingemacht haben. Wir haben uns an dem Abwehrbollwerk echt die Zähne ausgebissen.”

Die Mannschaft hat auf jeden Fall gezeigt, dass sie noch nicht wieder in der guten Form des letzten Jahres ist.
Am Dienstag steht die zweite Runde des Pokals an, ein Ausscheiden könnte schon früh in der Saison Unruhe ins Umfeld bringen.

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Torfestival zum Heimauftakt

Das erste Heimspiel der neuen Saison endete mit einem 6-3 Sieg im Derby gegen Gibrmirdiekirsche.

“Ein so torreicher Derbysieg ist natürlich super für die Fans. Ich hoffe, dass Fans und Mannschaft nach den vorkorksten letzten Wochen so wieder dichter zusammenrücken.”, meinte Niklas Buchheit.
Mustin, der doppelt traf, freute sich über das Ergebnis und die neuen Trikots: “Ein richtig gelungenes Spiel! Wir wurden heute einfach für unsere offensive Grundtaktik belohnt. Und die neuen Heimtrikots sind ja wohl auch genial, oder? Grade die Farbe gefällt mir gut, in Weiß fühl’ ich mich irgendwie immer so unschuldig!”

Noch immer konnte die sportliche Leitung keinen Neuzugang nach Saisonbeginn präsentieren. Sie ließ jedoch verlauten, dass man mit Hochdruck an der Verpflichtung eines Innenverteidigers arbeite. Ein Abschluss vor dem kommenden Auswärtsspiel bei Reckenfeld könnte extrem wichtig sein.

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FC Stadtaffe feiert ersten StaFi-Cup-Sieg

Wie schon in der zweiten Auflage des StaFi-Cups gab es die Finalbegegnung und das Spiel um Platz 3 bereits in der Gruppenphase. Zudem wurde in einem Nachholspiel der neunte Platz ausgespielt.

 

 

1. FC Knechthausen – Presential

Alps Arena

0-2 (0-1)

Im Spiel um Platz 9 standen sich die beiden Fünften der Gruppenphase gegenüber. Knechthausen traf also auf Turnier-Neuling Presential. Aufgrund eines Versehens musste die Partie, die eigentlich für den 23.04. angesetzt war, nachgeholt werden. Da Fischhausens Adrenalinarena anderweitig belegt war, wichen die Teams auf die Alps Arena von Knechthausen aus. Daraus entwickelte sich kein Heimvorteil, die Gastgeber begannen auch schon recht unkonventionell mit einem 2-5-2 System. Nach nur zehn Minuten hatten sie dann noch einen Mann weniger auf dem Platz, weil Mittelfeldmann Correa mit seinem Kopf gegen den Pfosten prallte und verletzt den Platz verlassen musste. Zuvor konnte Presential jedoch bereits in der dritten Minute den Führungstreffer feiern. Doch die befürchtete Klatsche blieb aus, die Gäste trafen durch Doru lediglich nur noch einmal zum 0-2 Endstand.

 

 

Sunny’s Superkicker – FC Binswangen

WOLFFSARENA

4-0 (2-0)

Der andere Neuling des dritten StaFi-Cups, Sunny’s Superkicker, hatte es bis ins „kleine Finale“ gegen Binswangen geschafft, die ihrerseits bereits ihre beste Turnierplatzierung in der Tasche hatten. Schon nach fünf Minuten brachte Junco die Debütanten in Führung. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene, aber eher chancenarme erste Halbzeit. 14 Minuten nach dem 1-0 traf Martin Sommerer zum 2-0 und erzielte damit seinen dritten Turniertreffer. In der Gruppenphase konnte Binswangen die Begegnung mit 2-0 für sich entscheiden, nun lagen sie mit 0-2 zur Pause zurück. Und für die Überraschungsmannschaft des Turniers kam es nach dem Seitenwechsel noch bitterer: Erneut Sommerer und Galliano erhöhten in der 67. Und 83. Minute auf 4-0. Am Ende gewannen die Superkicker völlig verdient, wenn auch eventuell etwas zu hoch, und konnten die Bronze-Medaille feiern. Binswangen hingegen hat besonders in der Gruppenphase ein herausragendes Turnier gespielt und darf sich über einen hoch verdienten vierten Rang freuen.

 

 

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

Westfalenstadion

3-1 (0-1)

Drei Auflagen des StaFi-Cups und drei verschiedene Sieger. Dafür sorge der FC Stadtaffe am Dienstag mit einem 3-1 Erfolg über Fischmund. Bereits in der Gruppenphase gewannen sie gegen den 1.FCF mit 3-2, damals jedoch um einiges glücklicher als im Finale.

Die Zuschauer sahen ein typisches Finalspiel: Die Mannschaften befanden sich in einer langen Abtastphase, beide waren darauf bedacht, bloß keinen Fehler zu machen. Dementsprechend entwickelten sich wenige Torraumszenen. Nach rund 25 Minuten vergab dann Mustin die erste Chance des Spiels, bevor sein Kollege und erfolgreichster Schütze der Turniergeschichte Jerry Unkelbach in der 27. Minute mit seinem insgesamt 11 StaFi-Cup-Treffer die 0-1 Führung erzielen konnte. Dieser Spielstand war zugleich auch der Halbzeitstand. Stadtaffe hatte deutlich mehr Spielanteile, dieses Bild änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht.

Die zweite Hälfte war zunächst noch ereignisärmer. In der 71. Minute musste Fischmund Niklas Buchheit verletzungsbedingt austauschen und verlor damit noch mehr Stand im Mittelfeld. Stadtaffe warf alles nach vorne, der 1.FCF versuchte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. In der Schlussphase machte sich dann bemerkbar, dass die Stadtaffen ausgeruhter waren, nachdem sie am Wochenende kein Spiel bestritten und bei Fischmund noch immer die verpatzte Meisterschaft in den Köpfen rumspuckte. Radovan Verták köpfte in der 81. Minute den 1-1-Ausgleich. Nur zwei Minuten später spitzelte Gerd Strömer den Ball zum 2-1 über die Linie und um alle Zweifel zu beseitigen erhöhte Sixto Becerra fünf Minuten vor Schluss per Freistoß auf 3-1.

Nach Abpfiff gab es für die Stadtaffen kein Halten mehr, sie feierten mit ihren Fans den ersten StaFi-Cup-Sieg der Vereinsgeschichte, die Spieler von Fischmund sanken auf dem Rasen zusammen. In den letzten Wochen lief bei ihnen nicht viel und nach diesem Spiel dürfte der FC Stadtaffe wohl endgültig der Angstgegner geworden sein.

Der Finalsieg war jedoch verdient, jedoch an Dramatik kaum zu überbeiten.

Der FC Stadtaffe darf sich nun mindestens in den nächsten 32 Wochen StaFi-Cup-Sieger nennen und wird im StaFi-Cup IV als Titelverteidiger antreten. Ihr Ziel wird es dann sein, das Finale in der Stadtaffen Arena zu erreichen.

 

 

Die Turnierleitung gratuliert dem Sieger und bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Turnier. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht so dass sie in der vierten Auflage wieder an den Start gehen. Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Matchball vergeben

Der 1.FCF verpasste mit einer 1-2 Niederlage beim Drittletzten Tigers den vorzeitigen Titelgewinn.

“Wir haben den Matchball vergeben und sind selber Schuld. Mein Team hat den Gegner nicht ernst genommen. Da braucht auch keiner die Schuld bei dem Schiri zu suchen. Am Rande bemerkt bin ich aber auch sehr sauer auf den Herren, er hat eine unterirdische Leistung abgeliefert. Dass er dann auch noch den drei vorbelasteten Leistungsträgern eine Gelbsperre verabreicht, hat schon einen faden Beigeschmack und zeugt nicht von viel Fingerspitzengefühl.”, sagte der Trainer.

Im letztzen Saisonspiel muss Fischmund nun einen Heimsieg gegen den Zweiten Germania einfahren. Dabei werden die gesperrten Buchheit, Mustin, Warwood sowie der am Wochende gewechselte Torác fehlen. Salata muss seine Mannschaft also im entscheidenen Spiel kräftig umkrempeln.

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Leicht glücklicher Auswärtserfolg

Mit 1-0 konnte sich der 1.FCF ein wenig glücklich bei asklipios durchsetzen. Schütze des goldenen Tores war Igor Caveziel.
“Wir haben am Ende mit etwas Glück gewonnen. Aber man muss auch sehen, dass wir die größeren Spielanteile hatten und mehr Torchancen herausgespielt haben. Jetzt sind wir in einer komfortablen Lage für das Spitzenspiel am kommenden Samstag. Hoffentlich kann ich dann wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen. Wenn wir da nicht gewinnen, könnte sich sogar noch ein Dreikampf an der Spitze entfalten.”, sagte Trainer Salata.
Christian Mustin wollte von einem glücklichen Sieg nichts wissen: “Glücklich? Das war eine Kampfansage an Laibach!”
Der gesperrte Kapitän Grajcár sagte: “Wir sind heiß auf das Spiel, wir wollen zu Hause eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeiführen. Ich denke, wir haben sehr gute Chancen!”

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Zurück an der Spitze!

Was für ein Ostergeschenk! Neben dem eigenen 5-0 Auswärtserfolg feierte der 1.FCF den 4-1 Sieg von Inferno über Laibach. Das Team von Trainer Salata ist dadurch wieder auf den ersten Tabellenplatz gerutscht.
“Das war natürlich so nicht geplant, aber wir wollen uns nicht beschweren. Jetzt haben wir es selbst in der Hand uns da oben zu halten. Jetzt brechen die beiden entscheidenen Wochen im Kampf um die Meisterschaft an. Wir müssen nächste Woche gegen asklipios alles geben, damit wir eine gute Ausgangsposition vor dem direkten Duell haben.”, meinte der Übungsleiter.
“Wir stehen da, wo wir hingehören!”, sagte Mustin. Er ist neben Buchheit und Warwood einer von drei Leistungsträgern, den eine Gelbsperre droht. Hinzu kommt die rote Karte von Kapitän Grajcár und der verletzungsbedingte Ausfall des Flügelspielers Masselbett.
Salata: “Es wir knapp, aber die Personaldecke hält im Moment noch.”