Stadtaffen Arena Archive

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Fischmund holt den zweiten Titel

Der 1.FC Fischmund hat es geschafft! Als erstes Team der StaFi-Cup-Geschichte, gelang es ihnen, den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Auf den Plätzen dahinter reihten sich Sunny’s Superkicker, BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! ein. Zudem sicherte sich der FC Binswangen im Nachholspiel gegen Borussia Fischhausen 1909 den siebten Platz.

Zum dritten Mal in Folge standen sich im Finale und im Spiel um Platz 3 Mannschaften gegenüber, die sich schon in der Gruppenphase begegneten.

Mit dem gestrigen Spieltag ging eine spannende, aufregende und etwas holprige vierte Auflage des StaFi-Cups zu Ende. Naturgemß wird nicht jedes Team zufrieden auf das Turnier zurückblicken, dennoch ist hoffentlich bei keinem der Spaß zu kurz gekommen.

 

Nachholspiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen

Volksparkaquarium

1-4 (0-3)

Nach dem 5-2 der Fischhausener in der letzten Woche, kam es gestern zur Wiederholungspartie um Platz 7, die nun auch in die Wertung eingeht. Die Borussia einigte sich bekanntermaßen mit Binswangen auf die erneute Austragung, da sie zu viele Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzte und die Platzierungen unter gleichen Voraussetzungen entscheiden wollte.

Der ehrenhafte Ansatz half ihnen nicht: Nach 12 Minuten brachte Stertz die Binswangener im strömenden Regen in Führung. Fischhausen versuchte nun über den Kampf ins Spiel zu finden, doch sie konnten keine Torchancen erzwingen. 20 Minuten nach dem ersten Treffer fiel das 0-2, Bokelah feierte seinen ersten Turniertreffer. Und nur zwei Minuten später kam es für die Borussia noch dicker, als Roemer auf 0-3 erhöhte. In der 44. Minute verletzte der Binswangener Postel den gegnerischen Keeper so schwer, dass dieser ausgetauscht werden musste. Vom Schiedsrichter gab es dafür die gelbe Karte. Zur Pause hastte Binswangen mehr Spielanteile, doch war nicht unbedingt so überlegen, wie es das Ergebnis aussagte. Fischhausen zeigte immer wieder gute Ansätze, konnte diese aber nicht in Torchancen wandeln und ließ hinten zu viel zu.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen zunächst kaum. Bis zur 70. Minute passierte nichts Nennenswertes, doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Beide Mannschaften kamen zu Chancen und in der 77. Minute köpfte Vähäkainu nach einer Freistoßflanke den 1-3 Anschlusstreffer. Doch die Anhänger des FC Binswangen mussten nicht lange zittern: Im direkten Gegenzug erzielte Gregor Bokelah seinen zweiten Treffer des Abends und machte alles klar. Postel behielt seinen aggressiven Spielstil trotz der Führung jedoch bei. Die Folge: Gelb-Rot in der 79. Minute und ein zweiter Verletzter in Fischhausens Reihen. In den letzten zehn Minuten überließ Binswangen dem Gegner den Ball, weshalb dieser am Ende mehr Spielanteile verzeichnen konnte.

Alles in allem ist der Sieg der Binswangener verdient. Dieses Ergebnis wurde auch so im Vorfeld erwartet, fiel jedoch am Ende vielleicht zu hoch aus. Nach dem sensationellen vierten Platz im StaFi-Cup III verabschieden sie sich mit dem Sieg im letzten Spiel jedenfalls versöhnlich aus dem Turnier. Fischhausen hat es in diesem StaFi-Cup IV nicht auf einen grünen Zweig geschafft und wird das Turnier so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch die Karten werden vor jeder Auflage neu gemischt, vielleicht schaffen sie es in 32 Wochen ein schlagkräftiges Team auf dem Rasen zu präsentieren und wieder eine Rolle im Kampf unter den vorderen Plätzen zu spielen.

 

Spiel um Platz 3

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

Adrenalinarena

1-0 (1-0)

Auch in der Adrenalinarena schüttete es wie aus Kübeln. Die beiden Teams, die es bis in das “kleine Finale” geschafft haben, störte dies wenig. Die Zuschauer sollten eine knappe Partie zu sehen bekommen, die durch nur ein Tor entschieden werden sollte. Toni Arminia erzielte es schon in der 9. Spielminute nach einem Angriff über links. Fußballerisch geschah in der ersten Halbzeit in der Folge recht wenig. In der 28. Minute gab es jedoch eine äußerst unschöne Szene: Pottkicker-Spieler Romeis beging in seinem allerersten Profispiel ein brutales Foulspiel, das für seinen Gegner zum Glück ohne gesundheitliche Folgen blieb, und wurde dafür zu Recht vom Unparteiischen vom Platz gestellt. Es war bereits die elfte Karte der Pottkicker in diesem Turnier, darunter waren zwei Platzvwerweise. Damit stellten sie einen neuen Rekord auf. Dresden hatte nun 62 Minuten einen Mann mehr auf dem Feld und sicherte sich dementsprechend auch das Übergewicht im Mittelfeld.

Nach der Pause gab es ebenfalls wenige Chancen. Es schien, als wenn nur etwas über Standards gehen würde, doch dann ereignete sich in der 81. Minute für Karl Heinz Rom eine Riesenchance. Nach einem Angriff über die linke Seite feuerte er einen Hammer in Richtung des Pottkicker-Tores, doch der Schlussmann konnte das schon sicher geglaubte Tor mit einer Glanzparade verhindern und sicherte Pottkicker somit den dritten Rang. Dynamo kann mit dem vierten Platz in der ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein, auch wenn sie die letzten beiden Spiele knapp verloren.

 

Finale

Sunny’s Superkicker – 1.FC Fischmund

Stadtaffen Arena

2-5 (0-2)

Vor dem Finale war die große Frage: Gibt es den vierten Sieger des StaFi-Cups in der vierten Auflage oder schafft es ein Team erstmals den Titel zu verteidigen?

Das Spiel begann mit einem Skandal Eho köpfte nach einer Ecke zum 0-1 für Fischmund ein – oder eben auch nicht. Der Ball fand seinen Weg ins Tor durch ein Loch im Außennetz und das Schiedsrichtergespann gab den Treffer. Superkicker schien nach dieser dramatischen Fehlentscheidung ein wenig unter Schock zu stehen und ließ in der 27. Minute Flügelspieler Wischhusen trotz großem Widerstand das 0-2 erzielen. Fischmund ging mit der Pausenführung und mehr Ballbesitz zufrieden in die Kabine.

Doch wer dachte, das Spiel wäre entschieden, hatte sich getäuscht. Superkicker-Trainer Bozin schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. In der 48. Minute erzielte Beler den 1-2 Anschlusstreffer. Von einem Pfostentreffer von Unkelbach in der 50. Minute zeigte sich der Dritte des letzten Jahres unbeeindruckt und glich im direkten Gegenzug mit einem schnellen Konter über links durch Junco aus. Dieses Ergebnis hilet über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Die Teams, die auch hier mit starken Regenfällen zu kämpfen hatten, versuchten keine Fehler zu machen. Darunter litt das Spiel nach vorne beider Seiten und die Zuschauer bekamen eine Schlacht im Mittelfeld ohne Torchancen zu sehen. Die Schlussphase des Finales hatte es dann aber noch einmal in sich. Eho traf in der 83. Minute erneut zum 2-3. Jungspund Kristian Alexandersson stieg die aufreibende Partie wohl zu Kopf: Er verpasste seinem Gegenspieler einen unschönen Ellenbogenschlag in der 86. Minute und wurde dafür vom Platz gestellt. Der Leidtragende Dirnstorfer musste sogar ausgewechselt werden. Die Fischmund-Fans fieberten nun mit ihrem Team in Unterzahl dem Schlusspfiff entgegen. Sunny’s Superkicker hingegen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Das eröffnete natürlich Räume in der Hintermannschaft, die Fischmund in einer Minute gleich zwei Mal bestrafte. Erst traf Gracjár nach einem Fehler auf der rechten Abwehrseite, dann schoss Eho über die selbe Seite seinen dritten Treffer im Finale zum 2-5. Damit sicherte er sich mit insgesamt fünf Turniertoren auch die Torjägerkrone.

Sunny’s Superkicker steigerten sich nach einem tollen dritten Platz bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III und erreichten nun den zweiten Rang. Vielleicht gelingt in der nächsten Auflage die Fortführung dieser Reihenfolge.

Fischmund konnte sich nach dem Sieg im StaFi-Cup I bereits als erster Sieger der Turniergeschichte feiern lassen, nun haben sie es mit der dritten Finalteilnahme zum zweiten Turniertitel geschafft. Dies gelang vor ihnen noch keinem.

Damit steht fest, dass das Finalstadion des StaFi-Cup V erneut das Volksparkaquarium sein wird.

 

Die Turnierleitung verabschiedet sich mit einem Dank an alle Teilnehmer. Wir haben wieder ein spannendes Turnier erlebt, auch wenn es bei dieser Auflage etwas drunter und drüber ging. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht und ein jeder freut sich schon auf die nächste Auflage. Der Start wird 32 Wochen nach dem Start dieser Auflage sein und folglich für den 16.09.2014 angepeilt.

Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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FC Stadtaffe feiert ersten StaFi-Cup-Sieg

Wie schon in der zweiten Auflage des StaFi-Cups gab es die Finalbegegnung und das Spiel um Platz 3 bereits in der Gruppenphase. Zudem wurde in einem Nachholspiel der neunte Platz ausgespielt.

 

 

1. FC Knechthausen – Presential

Alps Arena

0-2 (0-1)

Im Spiel um Platz 9 standen sich die beiden Fünften der Gruppenphase gegenüber. Knechthausen traf also auf Turnier-Neuling Presential. Aufgrund eines Versehens musste die Partie, die eigentlich für den 23.04. angesetzt war, nachgeholt werden. Da Fischhausens Adrenalinarena anderweitig belegt war, wichen die Teams auf die Alps Arena von Knechthausen aus. Daraus entwickelte sich kein Heimvorteil, die Gastgeber begannen auch schon recht unkonventionell mit einem 2-5-2 System. Nach nur zehn Minuten hatten sie dann noch einen Mann weniger auf dem Platz, weil Mittelfeldmann Correa mit seinem Kopf gegen den Pfosten prallte und verletzt den Platz verlassen musste. Zuvor konnte Presential jedoch bereits in der dritten Minute den Führungstreffer feiern. Doch die befürchtete Klatsche blieb aus, die Gäste trafen durch Doru lediglich nur noch einmal zum 0-2 Endstand.

 

 

Sunny’s Superkicker – FC Binswangen

WOLFFSARENA

4-0 (2-0)

Der andere Neuling des dritten StaFi-Cups, Sunny’s Superkicker, hatte es bis ins „kleine Finale“ gegen Binswangen geschafft, die ihrerseits bereits ihre beste Turnierplatzierung in der Tasche hatten. Schon nach fünf Minuten brachte Junco die Debütanten in Führung. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene, aber eher chancenarme erste Halbzeit. 14 Minuten nach dem 1-0 traf Martin Sommerer zum 2-0 und erzielte damit seinen dritten Turniertreffer. In der Gruppenphase konnte Binswangen die Begegnung mit 2-0 für sich entscheiden, nun lagen sie mit 0-2 zur Pause zurück. Und für die Überraschungsmannschaft des Turniers kam es nach dem Seitenwechsel noch bitterer: Erneut Sommerer und Galliano erhöhten in der 67. Und 83. Minute auf 4-0. Am Ende gewannen die Superkicker völlig verdient, wenn auch eventuell etwas zu hoch, und konnten die Bronze-Medaille feiern. Binswangen hingegen hat besonders in der Gruppenphase ein herausragendes Turnier gespielt und darf sich über einen hoch verdienten vierten Rang freuen.

 

 

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

Westfalenstadion

3-1 (0-1)

Drei Auflagen des StaFi-Cups und drei verschiedene Sieger. Dafür sorge der FC Stadtaffe am Dienstag mit einem 3-1 Erfolg über Fischmund. Bereits in der Gruppenphase gewannen sie gegen den 1.FCF mit 3-2, damals jedoch um einiges glücklicher als im Finale.

Die Zuschauer sahen ein typisches Finalspiel: Die Mannschaften befanden sich in einer langen Abtastphase, beide waren darauf bedacht, bloß keinen Fehler zu machen. Dementsprechend entwickelten sich wenige Torraumszenen. Nach rund 25 Minuten vergab dann Mustin die erste Chance des Spiels, bevor sein Kollege und erfolgreichster Schütze der Turniergeschichte Jerry Unkelbach in der 27. Minute mit seinem insgesamt 11 StaFi-Cup-Treffer die 0-1 Führung erzielen konnte. Dieser Spielstand war zugleich auch der Halbzeitstand. Stadtaffe hatte deutlich mehr Spielanteile, dieses Bild änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht.

Die zweite Hälfte war zunächst noch ereignisärmer. In der 71. Minute musste Fischmund Niklas Buchheit verletzungsbedingt austauschen und verlor damit noch mehr Stand im Mittelfeld. Stadtaffe warf alles nach vorne, der 1.FCF versuchte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. In der Schlussphase machte sich dann bemerkbar, dass die Stadtaffen ausgeruhter waren, nachdem sie am Wochenende kein Spiel bestritten und bei Fischmund noch immer die verpatzte Meisterschaft in den Köpfen rumspuckte. Radovan Verták köpfte in der 81. Minute den 1-1-Ausgleich. Nur zwei Minuten später spitzelte Gerd Strömer den Ball zum 2-1 über die Linie und um alle Zweifel zu beseitigen erhöhte Sixto Becerra fünf Minuten vor Schluss per Freistoß auf 3-1.

Nach Abpfiff gab es für die Stadtaffen kein Halten mehr, sie feierten mit ihren Fans den ersten StaFi-Cup-Sieg der Vereinsgeschichte, die Spieler von Fischmund sanken auf dem Rasen zusammen. In den letzten Wochen lief bei ihnen nicht viel und nach diesem Spiel dürfte der FC Stadtaffe wohl endgültig der Angstgegner geworden sein.

Der Finalsieg war jedoch verdient, jedoch an Dramatik kaum zu überbeiten.

Der FC Stadtaffe darf sich nun mindestens in den nächsten 32 Wochen StaFi-Cup-Sieger nennen und wird im StaFi-Cup IV als Titelverteidiger antreten. Ihr Ziel wird es dann sein, das Finale in der Stadtaffen Arena zu erreichen.

 

 

Die Turnierleitung gratuliert dem Sieger und bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Turnier. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht so dass sie in der vierten Auflage wieder an den Start gehen. Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Binswangen ist weiter, Stadtaffe auf dem besten Weg zu folgen

Nach dem dritten Spieltag steht bereits der erste Halbfinalteilnehmer fest. Auch in Gruppe A sieht es so aus, als wären die ersten Vorentscheidungen schon gefallen.

 

Gruppe A

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

3-2 (1-1)

Das Spiel mit den meisten Zuschauern fand am Abend unter der Leitung eines 83jährigen in der Stadtaffen Arena statt. Vor dem Spiel waren sich viele einig, dass beide Teams mit einem Unentschieden zufrieden sein könnten. Bereits nach zehn gespielten Minuten waren zwei Tore gefallen, das Ergebnis von 1-1 markierte zugleich den Pausenstand. Fischmund hatte die größeren Spielanteile, konnte jedoch Berald Reul einfach nicht unter Kontrolle bringen. So erzielte er nach gut einer Stunde seinen zweiten Treffer, wenig später erhöhten die Gastgeber noch um ein Tor. Der Anschlusstreffer sieben Minuten vor Schluss brachte nichts mehr ein. Der Trainer des 1.FCF war nach dem Spiel extrem sauer, weil sein Team aus seiner Sicht überlegen war, aber keine zwingen Chancen zu Stande brachte. Die Stadtaffen hingegen sicherten sich eine hervorragende Ausgangsposition vor ihrem letzten Gruppenspiel, das Halbfinale ist in greifbarer Nähe.

 

Borussia Fischhausen 1909 – 1. FC Knechthausen

8-2 (4-2)

Sehr offensiv gingen beide Mannschaften in die Partie, man konnte jeweils die 2-5-3 Formation auf dem Rasen erkennen. Fischhausen wurde für den Mut belohnt, Knechthausen eher bestraft. Die Heimelf dominierte das Spiel von Anfang an und konnte sich über einen verdienten Sieg freuen, den ersten in diesem StaFi-Cup. Sie waren in drei Spielen bis jetzt an 24 Toren beteiligt, die Zuschauer bekamen stets ein Spektakel zu sehen. Mit dem Dreier konnte sich das Team auch die minimale Chance auf den Einzug ins Halbfinale wahren, wenn ihnen bis dahin nicht die Spieler ausgegangen sind: Heute musste der Trainer erneut zweimal verletzungsbedingt wechseln. Knechthausen muss sich jedoch deutlich steigern, wenn sie noch einmal in den Kampf um die oberen Platzierungen eingreifen wollen.

 

 

Gruppe B

FC Binswangen – FC Sahnenase Schlag 04

3-1 (1-0)

Der Tabellenführer der Gruppe B marschiert weiter: Binswangen war auch im dritten Spiel in Folge erfolgreich und festigte damit den ersten Rang und haben sie nun sechs Punkte Vorsprung auf den dritten Platz. Da Verfolger ALWOLLO nur noch ein Spiel bestreitet und dementsprechend nur noch drei Punkte ergattern kann, steht mit Binswangen der erste Halbfinalteilnehmer bereits nach dem dritten Spieltag fest. Sahnenase Schlag zog in einer Partie zweier sehr ausgeglichener Teams den Kürzeren, weil es ihnen trotz ihrer ansprechenden Leistung nicht gelingen wollte, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Sie sind nun nach zwei Niederlagen, gefordert, haben aber selbst noch die Chance auf den zweiten Rang. Am letzten Spieltag könnte es im direkten Duell gegen Sunny’s Superkicker zum Showdown kommen.

 

FC.ALWOLLO – Sunny’s Superkicker

1-2 (0-1)

Den einzigen Auswärtssieg am heutigen Tage konnten die Superkicker feiern. Sie schafften es knapp, in Unterzahl in der WOLFFSARENA zu gewinnen. Schon nach 35 Minuten sah Bártolo Galliano nach heftigem Foulspiel die rote Karte. Er wird dem Verein damit in den verbleibenden beiden Gruppenbegegnungen fehlen. In der Folge gelang es ALWOLLO in dieser ausgeglichenen Partie die Oberhand zu gewinnen und sich immer wieder Chancen herauszuspielen. In der 78. Minute kamen sie dann auch zum verdienten Ausgleich, doch nur Sekunden später konnten sich die Gäste per Elfmeter die Führung zurückholen und sich somit die drei Punkte sichern. ALWOLLO muss nun in ihrem letzten Gruppenspiel unbedingt gewinnen und auf die anderen Vereine hoffen, nur mit fremder Hilfe ist der Halbfinaleinzug noch machbar.

 

Am vierten Spieltag werden definitiv Entscheidungen fallen, die Teams haben nun wieder eine Woche Zeit, sich darauf vorzubereiten.

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Spieltag 2

Am zweiten von drei Gruppenspieltagen des StaFi-Cup II fielen bereits die ersten Entscheidungen.

 

Gruppe A

FC.ALWOLLO – 1. FC Knechthausen

Nach der Partie stand die erste kleine Überraschung des Turniers fest: Knechthausen, bei der letzten Auflage noch nur knapp geschlagener Zweiter, wird in zwei Wochen ‘nur’ um den siebten Platz spielen. Sie verloren das Spiel gegen den neuen Tabellenführer ALWOLLO mit 3-0. “Das haben wir so nicht erwartet, an sich waren beide Mannschaften ähnlich stark, doch ALWOLLO hatte das stärkere Mittelfeld und konnte sich so entscheidend mehr Spielanteile sichern. Das Teilnehmerfeld ist dichter geworden, seit der letzten Auflage und wir stellen gerade unsere Spielphilosphie um, doch das alles sollen keine Ausreden sein. Schade, dass wir es nicht zu mehr gebracht haben.” , sagte  Rinze Pieper.

 

BV Pottkicker – FC Sahnenase Schlag 04

Die Zuschauer im Westfalenstadion bewunderten ein spannendes Spiel, das erst gut zehn Minuten vor Schluss entschieden werden konnte. Schon vor der Begegnung sprachen Experten von einem Spitzenspiel und das nicht nur, weil Sahnenase auf dem ersten Tabellenplatz stand. Die Mannschaften enttäuschten die Erwartungen nicht und so entwickelte sich eine knappe Partie, in der die Pottkicker das Spiel machten, während der Gegner mit Erfolg auf Konter setzte. Sahnenase wird nächste Woche gegen ALWOLLO punkten müssen, um ins Halbfinale einzuziehen, Pottkicker würde bei einem Sieg ALWOLLOs auch eine Niederlage zum Weiterkommen reichen.

 

 

Gruppe B

FC Binswangen – Borussia Fischhausen 1909

Bereits zum sechsten Mal trafen die ehemaligen Ligakonkurrenten aufeinander, das zweite Mal davon beim StaFi-Cup. Beim letzten Turnier gab es einen 1-0 Erfolg von Fischhausen, dieses Mal trennten sich die Teams mit 2-2 unentschieden. In strömendem Regen wurde den Zuschauern eine sehr ausgeglichenes Spiel geboten, was keinen Sieger verdient gehabt hätte.  Zwar waren beide Teams eher darauf aus, das Spiel der anderen Mannschaft zu erschweren, doch trotzdem brachten sie vier Tore zu Stande.

 

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

In der Stadtaffen Arena fand das torreichste Spiel des Spieltags statt. 2-4 lautete der Endstand. Jerry Unkelbach traf erneut zweimal und ist damit mit insgesamt sechs Treffern der erfolgreichste Torschütze der noch jungen StaFi-Cup-Geschichte. Stadtaffe musste mit der Niederlage zwar einen Rückschlag hinnehmen, hat jedoch am nächsten Dienstag in der Partie gegen Fischhausen alles in eingener Hand. Fischmund kann nach dem Sieg als erstes Team für das Halbfinale planen.

 

 

Nächste Woche steht das Finale der Gruppenphase bevor. Es sind noch drei Halbfinalplätze zu vergeben. Desweiteren geht es um die Platzierungen: Wer spielt gegen Knechthausen um Platz 7, wer wird sich um Platz 5 streiten?

Der dritte und letzte Spieltag wird garantiert genug Spannung und die passenden Antworten bieten!

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Der erste Sieger der Turniergeschichte ist gefunden

Spannender hätte es kaum kommen können: Der erste Sieger des StaFi-Cups wurde erst in der Verlängerung gefunden. Nach einem schnellen und hochklassigen Spiel hatte der 1.FC Fischmund am Ende das Quäntchen Glück mehr als Finalgegner Knechthausen. In der 114. Minute schoss Berthold Schinko das erste Golden Goal der noch jungen Turniergeschichte.

Im Spiel um Platz 3 konnte sich der FC Stadtaffe für die Niederlage in der Gruppenphase gegen Fischhausen revanchieren und sich die Bronzemedaille sichern.

 

Knechthausen versuchte im Finale mit einer 5-2-3 Formation zum Erfolg zu kommen. Traditionell spielten sie auf Konter. Fischmund hingegen setzte auf das alt bewährt 3-5-2 System, war aber defensiver als gewohnt ausgerichtet.

Die sogenannte Abtastphase fiel weg. Schon nach 9 Minuten hätte Fischmunds Buchheit die in die Stadtaffen Arena angereisten Anhänger jubeln lassen können, doch der an diesem Tag glänzend aufgelegte Schlussmann Pinto verhinderte den frühen Rückstand. Nur zwei Minuten später verpasste Benjamin Lintermann erneut den Führungstreffer für den 1.FCF zu markieren. Auf diesem schwer bespielbaren Boden hatten Techniker kaum eine Chance. Beide Teams spielten mit größtem Einsatz. Knechthausen war der schlammige Untergrund recht. Unter ähnlichen Bedingungen machten sie den Finaleinzug perfekt. Die Zuschauer bekamen ein hartes, aber nicht übermäßig unfaires Spiel zu sehen. Es war auch das Wetter des Jerry Unkelbach. Er konnte in der 20. Minute den Ball zum 0-1 ins Netz befördern. Die Fischmunder waren nun im Vorteil. Dieser wurde jedoch in der selben Minute fast vom eigenen Verteidiger Berky zu nichte gemacht, der mit seinem Rückpass die Aufmerksamkeit seines Torhüters testete. Der junge Thys Sergooris zeigte, dass er hellwach war und weckte seinen Vordermann mit ein paar deftigen Worten auf. In Minute 27 zeigte sich Knechthausens Star-Stürmer Torben Olesen das erste mal. Nach einem Konter schaffte er es beinahe, sienen dritten Treffer im Turnier zu erzielen, doch er scheiterte am Torwart. Sieben Minuten später traf er dann aber doch per Freistoß-Hammer. Das 1-1 war zugleich der Pausenstande. In der ersten Häfte hatte Fischmund wie erwartet die größeren Spielanteile, doch das Unentschieden war dem Spielverlauf nach sehr gerecht.

In Halbzeit 2 wuchs Pinto dann endgültig über sich hinaus. Er entschärfte sehenswert zwei Versuche von Pelzlbauer und Opriş. Nun ging es hin und her, doch den Teams fehlte die Genauigkeit im Abschluss. In der 72. Minute zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, es gab Elfmeter für Fischmund. Spezialist Andrei Opriş trat an und traf – das Gesicht des Torhüters Casimiro Machado Pinto, der sich nun endgültig zum Helden des Spiels entwickelte. In der Folge geschah nichts nenneswertes mehr, das Spiel verlagerte sich ins Mittelfeld, wo hart um das Spielgerät gekämpft wurde.

Die logische Folge war die Verlängerung. Das Bild änderte sich nicht, es gab kaum Torszenen. Dennoch setzte der 1.FC Fischmund nun alles daran, das Spiel zu entscheiden. Man wollte nicht ins Elfmeterschießen, an diesem Tag hätte der gegnerische Keeper wohl jeden Ball gehalten und selbst den entscheidenden Elfmeter verwandelt. 6 Minuten vor dem Ende wurden die Fans dann erlöst: Berthold Schinko hämmerte den Ball an den Innenpfosten, von wo er ins Tor sprang. Fischmund konnte sich als erster StaFi-Cup-Sieger feiern lassen.

 

Nach der Partie sagte ein neutraler Zuschauer: “Ein spannedes, ein dramatisches Finale! Das war zwar kein Fußball der Spitzenklasse, aber ich habe zwei Mannschaften gesehen, die mit vollstem Einsatz und Leidenschaft um den Sieg gekämpft haben! Am Ende hatte der Glücklichere die Nase vorne, schade, dass es heute einen Verlierer geben musste. Knechthausen brauch sich mit der Leistung keinesfalls verstecken, sie haben ein gutes Turnier gespielt.”

 

 

Zeitgleich fand im Volksparkaquarium das Spiel um Platz 3 statt. Mit Stadtaffe und Fischhausen trafen zwei Teams aufeinander, die sich ebenfalls schon in der Gruppenphase begegnet waren. Damals konnte die Borussia das Spiel für sich entscheiden.

Dieses Mal lief es jedoch anders herum. Fischhausen war vielleicht zu defensiv ausgerichtet. Schon in Minute 13 konnte Klemens Eltag die Führung erzielen, damit war die Taktik über den Haufen geworfen. Sie hatten in der Folge ihre Chancen, doch der Fußballgott stand an diesem Tag nicht auf ihrer Seite. In Minute 29 konnte Laborinho einen von zwei seiner Treffer am heutigen Tage erzielen. In der ersten Hälfte konnte Stadtaffe sich die größeren Spielanteile sichern.

Nach der Pause entwickelte sich eine ausgeglichende Partie, doch Fischhausen konnte nichts Zwingendes produzieren. Die Entscheidung fiel durch eienn Doppelschalg in den Minuten 82. und 83. durch Laborinho und Casillas. Am Ende war Stadtaffe der verdiente Sieger und stand gerechtfertigt auf Platz 3, sie galten im Vorfeld als Favoriten auf den Titelgewinn. Auch Fischhausen hatte sich wohl mehr als Platz 4 erhofft, doch auch sie können erhobenen Hauptes aus dem Turnier gehen. Sie haben sehr gute Leistungen erbracht, doch im Entscheidenen Moment fehlten Glück und Durschlagskraft.

 

 

Somit ging an diesem Abend ein großartiges Turnier zu Ende. Allen Beteiligten war im Verlaufe des Wettbewerbs eine gesunde Mischung von Freude, Freundschaft und Ehrgeiz anzumerken, so dass sich alle auf die nächste Auflage freuen sollten, bei der alle Teams wieder von Null anfangen. Wir erwarten spannende Spiele, erneute Überraschungen und dramatische Entscheidungen, bis zum nächsten Mal!

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Pokalsieger gesucht

Morgen hat das Warten ein Ende. Zwischen 20 und 21 Uhr wird der erste StaFi-Cup zu Ende gehen und wir werden wissen, wer sich die Trophäe sichern konnte.

 

Chancen auf den Pokalsieg haben noch der 1. FC Knechthausen und der 1.FC Fischmund, die zum zweiten Mal im laufenden Wettbewerb aufeinander treffen. Das Finalstadion ist die Stadtaffen Arena. Knechthausen ist es in noch keinem der bisher drei Aufeinander treffen gelungen, einen Punktgewinn zu erzielen, doch das Team ist natürlich hochmotiviert. Das Team hat einen großen Schritt nach vorne getan und sich auch taktisch seit dem letzten Spiel, das gerade einmal einen Monat in der Vergangenheit liegt, weiterentwickelt, so dass Fischmund durchaus vor eine ernsthafte Herausforderung gestellt wird. Leider war beim 1.FCF heute, am zweiten Tag nach der schmachvollen 0-6 Niederlage gegen den Ligakonkurrenten Edenkoben zu einem Interview bereit, der Trainer Rafael Mayorga ließ den großen Haufen interessierter Medienvertreter, die heute wie der restliche Teil der Öffentlichkeit vom Training ausgeschlossen waren, entnervt im Vorbeigehen wissen, dass man natürlich alles daran setzten werde, den Pokal zu holen und erinnerte noch im selben Satz eindringlich an das Redeverbot seiner Spieler. Gesprächiger ging es da beim Gegner zu: “Wenn die Wettervorhersage stimmt, haben wir Glück. Das ist wieder genau unser Wetter, bei solchen matschigen Verhältnissen haben wir schon Fischhausen ausschalten können. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber jeder der sich ein wenig mit unserer Spielweise beschäftigt, weiß, dass wir auch morgen wieder in der Defensive rustikal dazwischen gehen wollen, um dann mit schnellen Nadelstichen zu punkten. Dabei müssen wir aber unsere Chancen besser nutzen, also beim  0-0 am Samstag.”, sagte Stürmer Torben Olesen, der sich noch Hoffnungen auf den Titel des besten Torjägers machen darf.

 

Gleichzeitig spielen Borussia Fischhausen 1909 und der FC Stadtaffe im Volksparkaquarium um Platz 3. Fischhausen musste am Wochenende eine bittere 1-2 Niederlage gegen den Verfolger Humoerbomben hinnehmen, während die Stadtaffen immer noch mit sehr guten Karten mitten im Aufstiegskampf stecken und bester Laune sein sollten. Auch diese beiden Teams trafen bereits in der Vorrunde aufeinander und Fischhausen konnte zur Verwunderung vieler gewinnen. Aus der Aussenseiterrolle sind sie damit natürlich herausgefallen und auch der FC wird sich nicht noch einmal lumpen lassen wollen. Es treffen zwei hochmotiverte Teams aufeinander, die beide berechtigte Hoffungen auf die Bronzemedaille machen. Wir können mit einem spannenden Kampf rechnen. “Wäre schon ein bisschen cool, wenn es das erste Elferschießen der Geschichte des Cups geben würde, aber wenn ich die Wahl hätte, würd ich das Ding lieber nach 90 Minuten gewinnen.”, sagte der junge Borusse Krayilo. “Eine Niederlage im Turnier gegen die reicht ja wohl. Nun sind wir dran und werden gewinnen. Das würde eh in unser Muster passen: Niederlage, Sieg, Niederlage – da ist wieder ein Sieg an der Reihe, ist ja wohl klar. Es ist bis jetzt nicht 100%ig so verlaufen, wie wir’s gern gehabt hätten, aber wir wollen uns nun im Spiel um Platz 3 nochmal einen Schub für’s Selbstvertrauen und die Teamstimmung für die entscheidene Saisonphase holen.”, schätzte Wilderich Röcklmaier die Situation seiner Stadtaffen ein.

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Tag der Entscheidungen

Heute um 18.15 Uhr beginnt der letzte Spieltag der Gruppenphase. Es werden die Halbfinalgegner von Borussia Fischhausen 1909 und dem 1. FC Knechthausen, der beiden bereits für die nächste Runde des StaFi-Cups qualifizierten Mannschaften, gesucht. Dabei wird es heute Abend eine Premiere geben. Die Zuschauer werden heute in Gruppe A die erste Auflage der Partie Stadtaffe gegen Binswangen erleben, während in Gruppe B Maaskantje Fischmund empfangen wird. Für jedes Team, das heute Abend auflaufen wird, besteht die noch Chance, ins Halbfinale einzuziehen. Bei diesen spannenden Voraussetzungen stört auch die schlechte Wettervorhersage wenig.

 

In der Stadtaffen Arena treffen heute zwei Saisonverläufe aufeinander, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Die Stadtaffen stehen derzeit auf Rang 2 in Liga VIII. und hat noch berechtigte Aufstiegsambitionen, Binswangen hingegen wehrt sich mit Händen und Füßen gegen den Abstiegskampf. Auch im StaFi-Cup zählt der FC Stadtaffe zu dem Favoritenkreis, manche handelten sie sogar als Topfavoriten. Doch im ersten Spiel mussten sie eine Niederlage gegen Fischhausen hinnehmen, die sich so das Halbfinale sicherten. Mit dem FC Binswangen kommt jedoch eine junge, hungrige Mannschaft zu Besuch. Sie verstehen sich gut darauf, vermeintliche Favoriten ins Straucheln zu bringen, weswegen wir auch heute auf spannendes Spiel in Gruppe A hoffen dürfen.

 

In Gruppe B empfängt die SpVgg Maaskantje den 1.FC Fischmund. Die beiden Aufeinandertreffen der Vergangenheit konnte der 1.FCF jeweils für sich entscheiden, doch das bedeutet für den heutigen Abend gar nichts. Die Hausherren hoffen auf die Sensation und wollen den Gegner aus dem Wettbewerb befördern. Das ist jedoch nur mit einem Sieg mit bestimmten Torverhältnis möglich. Es ist also denkbar, dass die Gäste heute Abend als Verlieren vom Platz gehen und trotzdem das Weiterkommen feiern werden. Auch hier ist einiges an Spannung zu erwarten.

 

Fischhausen und Knechthausen dürfen sich auf einen unterhaltsamen Fußballabend vom Sofa aus bezahlen.