StaFi-Cup Archive

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4 Jahre Fischmund

Der 1.FCF feierte am 16. Mai den vierten Jahrestag der Vereinsgründung. Die Jubiläums-Woche begann mit einem etwas glücklichen 1-1 bei ACKERJOE und konnte mit einem überraschend deutlichen 10-0 über Fischhausen gekrönt werden.

Geschäftsführer Pelzlbauer, der seit der ersten Stunde bei Fischmund ist, blickt gerne auf die letzten Jahre zurück: “Wir haben in dieser Zeit einiges erreicht, auf das wir durchaus stolz sein können. Der Verein konnte sechs Aufstiege feiern und dabei sagenhafte fünf Spielklassen aufsteigen. Auch der Abstieg in der zweiten Saison war im Rückblick eine lehrreiche Erfahrung. Nebenbei hat sich unser Trophäenschrank mit einigen Siegen in Turnieren und dem StaFi-Cup füllen können. Ich denke, dass wir stabil aufgestellt sind und uns auf eine erfolgreiche Zukunft freuen können.”

An dieser Stelle auch noch einmal beste Glückwünsche nach Fischhausen, die ebenfalls ihren vierten Gründungstag feiern konnten.

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Fischmund holt den zweiten Titel

Der 1.FC Fischmund hat es geschafft! Als erstes Team der StaFi-Cup-Geschichte, gelang es ihnen, den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Auf den Plätzen dahinter reihten sich Sunny’s Superkicker, BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! ein. Zudem sicherte sich der FC Binswangen im Nachholspiel gegen Borussia Fischhausen 1909 den siebten Platz.

Zum dritten Mal in Folge standen sich im Finale und im Spiel um Platz 3 Mannschaften gegenüber, die sich schon in der Gruppenphase begegneten.

Mit dem gestrigen Spieltag ging eine spannende, aufregende und etwas holprige vierte Auflage des StaFi-Cups zu Ende. Naturgemß wird nicht jedes Team zufrieden auf das Turnier zurückblicken, dennoch ist hoffentlich bei keinem der Spaß zu kurz gekommen.

 

Nachholspiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen

Volksparkaquarium

1-4 (0-3)

Nach dem 5-2 der Fischhausener in der letzten Woche, kam es gestern zur Wiederholungspartie um Platz 7, die nun auch in die Wertung eingeht. Die Borussia einigte sich bekanntermaßen mit Binswangen auf die erneute Austragung, da sie zu viele Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzte und die Platzierungen unter gleichen Voraussetzungen entscheiden wollte.

Der ehrenhafte Ansatz half ihnen nicht: Nach 12 Minuten brachte Stertz die Binswangener im strömenden Regen in Führung. Fischhausen versuchte nun über den Kampf ins Spiel zu finden, doch sie konnten keine Torchancen erzwingen. 20 Minuten nach dem ersten Treffer fiel das 0-2, Bokelah feierte seinen ersten Turniertreffer. Und nur zwei Minuten später kam es für die Borussia noch dicker, als Roemer auf 0-3 erhöhte. In der 44. Minute verletzte der Binswangener Postel den gegnerischen Keeper so schwer, dass dieser ausgetauscht werden musste. Vom Schiedsrichter gab es dafür die gelbe Karte. Zur Pause hastte Binswangen mehr Spielanteile, doch war nicht unbedingt so überlegen, wie es das Ergebnis aussagte. Fischhausen zeigte immer wieder gute Ansätze, konnte diese aber nicht in Torchancen wandeln und ließ hinten zu viel zu.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen zunächst kaum. Bis zur 70. Minute passierte nichts Nennenswertes, doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Beide Mannschaften kamen zu Chancen und in der 77. Minute köpfte Vähäkainu nach einer Freistoßflanke den 1-3 Anschlusstreffer. Doch die Anhänger des FC Binswangen mussten nicht lange zittern: Im direkten Gegenzug erzielte Gregor Bokelah seinen zweiten Treffer des Abends und machte alles klar. Postel behielt seinen aggressiven Spielstil trotz der Führung jedoch bei. Die Folge: Gelb-Rot in der 79. Minute und ein zweiter Verletzter in Fischhausens Reihen. In den letzten zehn Minuten überließ Binswangen dem Gegner den Ball, weshalb dieser am Ende mehr Spielanteile verzeichnen konnte.

Alles in allem ist der Sieg der Binswangener verdient. Dieses Ergebnis wurde auch so im Vorfeld erwartet, fiel jedoch am Ende vielleicht zu hoch aus. Nach dem sensationellen vierten Platz im StaFi-Cup III verabschieden sie sich mit dem Sieg im letzten Spiel jedenfalls versöhnlich aus dem Turnier. Fischhausen hat es in diesem StaFi-Cup IV nicht auf einen grünen Zweig geschafft und wird das Turnier so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch die Karten werden vor jeder Auflage neu gemischt, vielleicht schaffen sie es in 32 Wochen ein schlagkräftiges Team auf dem Rasen zu präsentieren und wieder eine Rolle im Kampf unter den vorderen Plätzen zu spielen.

 

Spiel um Platz 3

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

Adrenalinarena

1-0 (1-0)

Auch in der Adrenalinarena schüttete es wie aus Kübeln. Die beiden Teams, die es bis in das “kleine Finale” geschafft haben, störte dies wenig. Die Zuschauer sollten eine knappe Partie zu sehen bekommen, die durch nur ein Tor entschieden werden sollte. Toni Arminia erzielte es schon in der 9. Spielminute nach einem Angriff über links. Fußballerisch geschah in der ersten Halbzeit in der Folge recht wenig. In der 28. Minute gab es jedoch eine äußerst unschöne Szene: Pottkicker-Spieler Romeis beging in seinem allerersten Profispiel ein brutales Foulspiel, das für seinen Gegner zum Glück ohne gesundheitliche Folgen blieb, und wurde dafür zu Recht vom Unparteiischen vom Platz gestellt. Es war bereits die elfte Karte der Pottkicker in diesem Turnier, darunter waren zwei Platzvwerweise. Damit stellten sie einen neuen Rekord auf. Dresden hatte nun 62 Minuten einen Mann mehr auf dem Feld und sicherte sich dementsprechend auch das Übergewicht im Mittelfeld.

Nach der Pause gab es ebenfalls wenige Chancen. Es schien, als wenn nur etwas über Standards gehen würde, doch dann ereignete sich in der 81. Minute für Karl Heinz Rom eine Riesenchance. Nach einem Angriff über die linke Seite feuerte er einen Hammer in Richtung des Pottkicker-Tores, doch der Schlussmann konnte das schon sicher geglaubte Tor mit einer Glanzparade verhindern und sicherte Pottkicker somit den dritten Rang. Dynamo kann mit dem vierten Platz in der ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein, auch wenn sie die letzten beiden Spiele knapp verloren.

 

Finale

Sunny’s Superkicker – 1.FC Fischmund

Stadtaffen Arena

2-5 (0-2)

Vor dem Finale war die große Frage: Gibt es den vierten Sieger des StaFi-Cups in der vierten Auflage oder schafft es ein Team erstmals den Titel zu verteidigen?

Das Spiel begann mit einem Skandal Eho köpfte nach einer Ecke zum 0-1 für Fischmund ein – oder eben auch nicht. Der Ball fand seinen Weg ins Tor durch ein Loch im Außennetz und das Schiedsrichtergespann gab den Treffer. Superkicker schien nach dieser dramatischen Fehlentscheidung ein wenig unter Schock zu stehen und ließ in der 27. Minute Flügelspieler Wischhusen trotz großem Widerstand das 0-2 erzielen. Fischmund ging mit der Pausenführung und mehr Ballbesitz zufrieden in die Kabine.

Doch wer dachte, das Spiel wäre entschieden, hatte sich getäuscht. Superkicker-Trainer Bozin schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. In der 48. Minute erzielte Beler den 1-2 Anschlusstreffer. Von einem Pfostentreffer von Unkelbach in der 50. Minute zeigte sich der Dritte des letzten Jahres unbeeindruckt und glich im direkten Gegenzug mit einem schnellen Konter über links durch Junco aus. Dieses Ergebnis hilet über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Die Teams, die auch hier mit starken Regenfällen zu kämpfen hatten, versuchten keine Fehler zu machen. Darunter litt das Spiel nach vorne beider Seiten und die Zuschauer bekamen eine Schlacht im Mittelfeld ohne Torchancen zu sehen. Die Schlussphase des Finales hatte es dann aber noch einmal in sich. Eho traf in der 83. Minute erneut zum 2-3. Jungspund Kristian Alexandersson stieg die aufreibende Partie wohl zu Kopf: Er verpasste seinem Gegenspieler einen unschönen Ellenbogenschlag in der 86. Minute und wurde dafür vom Platz gestellt. Der Leidtragende Dirnstorfer musste sogar ausgewechselt werden. Die Fischmund-Fans fieberten nun mit ihrem Team in Unterzahl dem Schlusspfiff entgegen. Sunny’s Superkicker hingegen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Das eröffnete natürlich Räume in der Hintermannschaft, die Fischmund in einer Minute gleich zwei Mal bestrafte. Erst traf Gracjár nach einem Fehler auf der rechten Abwehrseite, dann schoss Eho über die selbe Seite seinen dritten Treffer im Finale zum 2-5. Damit sicherte er sich mit insgesamt fünf Turniertoren auch die Torjägerkrone.

Sunny’s Superkicker steigerten sich nach einem tollen dritten Platz bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III und erreichten nun den zweiten Rang. Vielleicht gelingt in der nächsten Auflage die Fortführung dieser Reihenfolge.

Fischmund konnte sich nach dem Sieg im StaFi-Cup I bereits als erster Sieger der Turniergeschichte feiern lassen, nun haben sie es mit der dritten Finalteilnahme zum zweiten Turniertitel geschafft. Dies gelang vor ihnen noch keinem.

Damit steht fest, dass das Finalstadion des StaFi-Cup V erneut das Volksparkaquarium sein wird.

 

Die Turnierleitung verabschiedet sich mit einem Dank an alle Teilnehmer. Wir haben wieder ein spannendes Turnier erlebt, auch wenn es bei dieser Auflage etwas drunter und drüber ging. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht und ein jeder freut sich schon auf die nächste Auflage. Der Start wird 32 Wochen nach dem Start dieser Auflage sein und folglich für den 16.09.2014 angepeilt.

Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Das letzte Kapitel des StaFi-Cup IV

Der letzte Spieltag des StaFi-Cup IV steht bevor. Morgen wird sich entscheiden, ob mit Sunny’s Superkicker in der vierten Auflage des Turniers der vierte Sieger gefunden wird, oder ob der 1.FC Fischmund der erste Verein der noch jungen Turniergeschichte sein wird, der den Cup ein zweites Mal gewinnen konnte. Zeitgleich werden BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! den Bronzerang unter sich ausmachen. Außerdem gibt es – passend zum bisherigen Turnierverlauf – ein Nachholspiel um Platz 7 zwischen Borussia Fischhausen 1909 und dem FC Binswangen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Grundsätzlich hat sich die Situation zum letzten Dienstag, an dem die Partie bereits ausgetragen wurde nicht verändert. Fischhausen konnte jedoch in der letzten Woche einen weiteren Sieg in die Historie dieser Begegnung eintragen. Allerdings setzten sie Spieler aus der ersten Reihe ein und sprachen sich nach der Partie für ein Wiederholungsspiel aus, da sie damit versehentlich gegen die Idee des StaFi-Cup verstießen und eine faire Entscheidung nicht verhindern wollten. Binswangen stimmte der zweiten Chance zu und so dürfen wir uns auf eine neue Auflage dieser StaFi-Cup-Kultpartie freuen!

Spiel um Platz 3

Pottkicker – Dynamo

Im kleinen Finale treffen zwei Mannschaften der Gruppe A auf einander. Pottkicker konnte das Duell in der Gruppenphase vor vier Wochen knapp aber verdient mit 3-2 für sich entscheiden. Der Verein blickt zudem auf eine erfolgreiche StaFiCup-Historie zurück: Gleich bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup II konnte man sich den Titel sichern, nun haben sie nach der unglücklichen Halbfinalniederlage die Chance auf den zweiten Podestplatz in drei Teilnahmen. Am Wochenende erschütterte jedoch eine Nachricht die Anhänger der Pottkicker: Wirtschaftlich steht es nicht gut um den Traditionsverein. Es müssen schnellstens Spieler abgegeben werden, um einen drohenden Bankrott zu verhindern. Dabei dürfte der StaFi-Cup für Verantwortliche, Fans und Spieler in den Hintergrund rücken.

Dynamo seinerseits lieferte im bisherigen Turnierverlauf als Neuling eine ansprechende Leistung ab. Zwar schaffte man den Sprung ins Halbfinale nur recht knapp, doch in diesem scheiterten die Dresdener ebenfalls nur mit einem Tor Unterschied. Der Abschluss des Turniers auf dem dritten Rang würde die Leistung abrunden. Zusätzlichen Mut sollte machen, dass Gegner Pottkicker auf Abwehrroutinier Fritz Herics verzichten muss, der eine Sperre nach seiner gelb-roten Karte im Halbfinale absitzen muss und somit in diesem Turnier nicht mehr eingesetzt wird.

Finale

Superkicker – Fischmund

Das Ziel aller Teams war vor Turnierstart die Stadtaffen Arena, nur zwei haben es schaffen können. Beide entstammen der Gruppe B und trafen im Rahmen der Gruppenphase des StaFi-Cup IV das bisher einzige Mal auf einander. Die Partie im Februar endete 1-1 Unentschieden, die Vorzeichen könnten also kaum ausgeglichener sein.

Die Superkicker spielen erst ihr zweites Turnier und haben bereits jetzt ihre beste Turnierplatzierung überhaupt erreicht. Und das, obwohl sie bei ihrer ersten Teilnahme einen starken dritten Platz belegen konnten. Im Halbfinale setzten sie sich im ersten Elfmeterschießen der Turniergeschichte gegen den ehemaligen Titelträger Pottkicker durch und sind nun heiß darauf, die Nachfolge des FC Stadtaffe anzutreten. Sollte Superkicker morgen gewinnen, wären in vier Auflagen des StaFi-Cups vier unterschiedliche Sieger gefunden worden. Allerdings müssen sie im Finalspiel auf den gelb-rot gesperrten Sarmenho verzichten.

Fischmund hat den Cup in der ersten Auflage gewinnen können und stand noch ein weiteres Mal im Finale. Im StaFi-Cup III unterlag man im Finale allerdings den Stadtaffen. Die Mannschaft schwimmt momentan auf der Euphoriewelle und möchte, nachdem sie als erste überhaupt den StaFi-Cup gewinnen konnte, auch der erste Verein sein, der den Titel ein zweites Mal holen konnte. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Stürmer Grajcár, der am Samstag im Ligabetrieb aufgrund einer Sperre aussetzen musste und somit morgen zu Verfügung steht.

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Superkicker und Fischmund ziehen ins Finale ein – Plätze 4 und 5 sind vergeben – Nachholspiel zwischen Fischhausen und Binswangen

Die ersten Entscheidungen im StaFi-Cup IV sind gefallen: Cheesecake wird 6. und Stadtaffe 5.. Für diese Teams ist das Turnier bereits gestern zu Ende gegangen. Im “kleinen Finale” werden am kommenden Dienstag Pottkicker und Dresden aufeinander treffen während Superkicker und Fischmund nach ihren Halbfinalsiegen das Finale austragen werden. Fischhausen und Binswangen werden in der nächsten Woche erneut gegeneinander antreten und ein Wiederholungsspiel um Platz 7 austragen. Der erste und zugleich vorletzte Spieltag der K.O.-Phase hielt einiges an Spannung und Abwechslung bereit: Während die Platzierungen mit recht deutlichen Ergebnissen verteilt wurden, kam es im Halbfinale zu knappen Entscheidungen.

Spiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen, Volksparkaquarium

5-2 (2-1) ohne Wertung

Zwei Teams der ersten Stunde standen sich im Duell um die beiden letzten Plätze des Turniers gegenüber. Beide Lager hatten vor Beginn des Cups nicht mit großen Erfolgen gerechnet, doch mit Sicherheit von etwas mehr geträumt. Die Statistik vor dem Spiel sprach klar für Fischhausen, doch Binswangen ist traditionell immer für spannende Spiele gut. Die traditionsreiche Partie im Volksparkaquarium erfreute sich an diesem Spieltag über den größten Zuspruch der Zuschauer.

Fischhausen sorgte bereits vor Anpfiff der Partie für eine große Überraschung: Als die Aufstellungen der Mannschaften vorgelesen wurden, nannte der Stadionsprecher nur zehn Spieler der Borussia. Der Trainer schickte sein Team in einer 2-5-2 Formation auf das Feld, deren Ausrichtung eine Kontertaktik vermuten ließ.

Nach einer viertelstündigen ereignislosen Abtastphase verhalf das Scheidsrichtergespann Fischhausen in der 17. Minute zum 1-0, als es ein klares Abseitstor anerkannte. In Gedanken noch bei der Fehlentscheidung kassierte Binswangen nur eine Minute später das 2-0 durch Cristian Şimon. Sie konnten jedoch noch vor der Pause durch den 19jährigen Manuel Prittwitz die taktische Verwirrung des Gegners nutzen und auf 2-1 verkürzen.

Fischhausen dominierte die erste und zweite Halbzeit deutlich, doch selten sprangen dabei Torszenen heraus. Wenn der Ball jedoch gefährlich vor das Tor kam, war er auf beiden Seiten zumeist wenig später im Netz. So geschah es auch in den Spielminuten 61 und 70, in denen Fischhausen den Vorsprung um zwei weitere Treffer ausbauen konnte. Binswangen versuchte noch einmal alles, um nicht zum zweiten Mal in der Turniergeschichte den letzten Platz zu bekleiden, doch auch der Anschlusstreffer von Schamadinger in der 83. Minute half nichts mehr, da der StaFi-Cup-Toptorjäger der Borussia Şimon fünf Minuten vor Schluss mit seinem turnierübergreifend siebten StaFi-Cup-Treffer den 5-2 Endstand besiegelte. Er ist damit der erfolgreichste Torschütze der Geschichte, der nicht für den 1.FC Fischmund spielt.

Binswangen nimmt wie schon im StaFi-Cup I die rote Laterne mit nach Hause, obwohl sie erneut keine schlechten Leistungen gezeigt haben. In einem so kurzen Turnier ist jedoch auch das Glück ein entscheidener Faktor. Dieses Glück fehlte ihnen in dieser Auflage. Fischhausen wird wie bereits in den letzten beiden Auflagen Siebter. Zwei von drei Malen war dies gleichbedeutend mit dem vorletzten Platz. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein Gruppenspiel kampflos verloren geben mussten, ist das Ergebnis jedoch nicht überzubewerten. Die Anhänger erhoffen sich jedoch ein erfolgreicheres Auftreten im StaFi-Cup V.

Bermerkenswert: Die ehemals als Rüpel verrufenen Fischhausener kassierten keine einzige Karte im Turnier und stehen somit schon als fairste Mannschaft fest.

Update: Das Spiel wird auf Wunsch beider Teams annulliert, da einige A-Elf-Spieler eingesetzt wurden. Es wird ein Wiederholungsspiel am kommenden Dienstag angesetzt.

Spiel um Platz 5

FC Cheesecake – FC Stadtaffe, Sonnenscheinarena

0-2 (0-1)

Cheesecake hoffte vor der Partie auf Sonnenschein für die eigenen Mannschaft, doch es sollte kein heiterer Abend werden. Der Auftakt war zwar vielversprechend, da sie nach noch nicht einmal drei Minuten fast in Führung gingen, doch dann fiel in der 18. Minute nach einem Freistoß das 0-1 für die Stadtaffen. Cheesecake versuchte aus einer gesicherten Defensive heraus zu agieren. Sie machten dem FCS das Leben schwer und die Räume eng. Stadtaffe hatte zwar über das gesamte Spiel die größeren Spielanteile, konnte jedoch selten zwingende Torchancen kreieren. So sahen die Zuschauer ein Spiel, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte.

Kurz nach der Pause machte dann Alan Nistelberger alles klar: Der Angriff über die linke Seite führte zum 0-2 Endstand. In der Folge bemühte sich Stadtaffe nicht um weitere Treffer, Cheesecake tauchte ebenfalls nicht mehr vor dem gegnerischen Tor auf. So verwaltete Stadtaffe das Ergebnis bis zum Schlusspfiff souverän.

Cheesecake erreichte bei der ersten Teilnahme den sechsten Rang. Gemessen an den Möglichkeiten der Mannschaft ist es vielleicht ein bisschen wenig, sie verspielten die Chance auf mehr am letzten Gruppenspieltag. Dennoch ist es ein Ergebnis, auf das sich in kommenden Auflagen aufbauen lässt. Stadtaffe konnte mit dem fünften Rang das Turnier noch versöhnlich abschließen, jedoch wird das für den Sieger des StaFi-Cup III ein schwacher Trost sein. Sie sind mit der Zielsetzung angetreten, das erste Team zu sein, dass den Cup in zwei aufeinander folgenden Auflagen gewinnen konnte. Doch der StaFi-Cup IV stand für sie unter keinem guten Stern. Durch unglückliche Punktverluste verpasste man das erste Mal in der Vereinsgeschichte einen Podiumsplatz. Man darf gespannt sein, wie sich das Team nach dem lange hinausgezögerten und wohl demnächst bevorstehenden Umbruch in der ersten garde bei der nächsten Auflage präsentieren wird.

Halbfinale

BV Pottkicker – Sunny’s Superkicker, Cheesecake Factory

3-5 n. E. (1-1, 0-1)

Als die Fans auf ihren Plätzen in der Cheesecake Factory eintrudelten, wussten sie nicht, dass sie Zeugen des ersten Elfmeterschießens der StaFi-Cup-Geschichte werden sollten. Nach zwei Verlängerungen in den vorigen Auflagen reizten der Sieger des StaFi-Cup II und der Dritte des letzten Jahres alle Möglichkeiten der Entscheidung aus. Doch der Reihe nach: Die Halbfinalbegegnung begann mit einem Paukenschlag. Keine 120 Sekunden benötigte Michael Dirnstorfer von Sunny’s Superkickern, um sein Team in Front zu bringen. Pottkicker lief dem Rückstand jedoch nur 22 Minuten hinterher, ehe Emilio Rio den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, in der keine der beiden Mannschaften auch nur einen Zentimeter des Platzes ihren Gegnern überlassen wollte. Pottkicker bestimmte das Geschehen jedoch ziemlich deutlich.

In der zweiten Hälfte rückte der Fußball immer mehr in den Hintergrund: Zuerst hatte Herics von Pottkicker in der 58. Minute Glück nach einer wüsten Grätsche nur die gelbe Karte gesehen zu haben, in der 68. und 73. Minute schaffte dann Superkicker-Kapitän Ludovinho Sarmenho das Künststück innerhalb von nur fünf Minuten mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen. Besonders ärgerlich: Die Karten sah er wegen Handspiels und Meckerns. Pottkickers Überlgenheit wuchs durch die Überzahl ein wenig, doch bis auf einen spekatkulären Seitfallzieher in der 82. Minuten ging auch von ihnen keine Torgefahr aus – das Spiel ging in die Verlängerung.

Nach 105. Minuten war dann Schluss für Abwehr-Routinier Herics. Nach erneutem Foulspiel schickte der Schiedsrichter ihn unter die Dusche und glich somit die Anzahl der Platzverweise aus. Dies war die letzte Aktion vor dem Elfmeterschießen.

Die ersten beiden Elfmeter wurden sicher verwandelt, dann verfehlte Pottkicker-Spieler Lührs das Tor deutlich. Mit Mauers scheiterte ein weiterer Pottkicker. Die Superkicker gaben sich keine Blöße und verwandelten jeden Elfmeter. Als Schlinkmann den letzten 11er verwandelte, brachen alle Dämme und die Spieler freuten sich über den durchaus glücklichen Halbfinalsieg und den damit verbundenen Einzug ins Finale.

Pottkicker wird im Spiel um Platz 3 auf Herics verzichten müssen, die Superkicker werden im Finale ihren Kapitän Sarmenho ersetzen müssen.

Halbfinale

1.FC Fischmund – !!! SG Dynamo Dresden !!!, Westfalenstadion

3-2 (2-1)

Im zweiten Halbfinale traf der Sieger des StaFi-Cup I auf einen Turnierneuling. Beide Mannschaften agierten im traditionellen 3-5-2, Dresden versuchte sein Glück durch die Mitte zu finden.

Mit der ersten Aktion der Partie setzte sich Andrei Opriş an die Spitze der Torjägerliste und überholte auch in der ewigen Torjägerliste für den Moment seinen Mannschaftskameraden Unkelbach. Fischmund ging durch seine Einzelaktion über links bereits in der 9. Minute mit 1-0 in Führung. Mitte der ersten Hälfte begann Dynamo Gefahr für das Fischmunder Tor zu entwickeln. Erst zappelte fast ein direkter Freistoß im Netz, dann erzielte Dan Karlsson in der 27. Minute ein herausragendes Volleytor zum 1-1. Doch nur zehn Minuten später schnappte sich Jerry Unkelbach mit seinem ersten Treffer in diesem Turnier und dem 2-1 mit nun insgesamt 12 StaFi-Cup-Treffern seinen lange innegehaltenen ersten Platz in der Torjägerliste zumindest zum Teil wieder. Mit 2-1 ging es dann in die Kabinen.

Fischmund hatte auch nach dem Seitenwechsel leicht überwiegende Ballbesitzanteile, doch erst in der 62. Minute passierte wieder etwas Nenneswertes. Klopf schien mit dem 3-1 schon die Vorentscheidung erzwungen zu haben, doch Dresden ließ sich nicht unterkriegen und wollte sich unbedingt ins Finale schießen. In der Schlussphase hatten beide Teams noch gute Chancen. Dynamo warf nun alles nach vorne, was hinten einige Räume öffnete. Und fast hätte es sich gelohnt: Jutier traf bereits zum dritten Mal in diesem Turnier und verkürzte auf 3-2, doch Fischmund konnte die Führung über die Zeit retten und sich über einen durchaus verdienten Sieg freuen. Die SGD brauch sich mit dieser Leistung auf jeden Fall nicht vor Pottkicker verstecken und kann sich Hoffnungen auf die Bronzemedaille machen.

Im Finale in der kommenden Woche wird sich entscheiden, ob wir in der vierten Auflage mit Sunny’s Superkickern den vierten Turniersieger krönen werden oder ob der 1.FC Fischmund in der dritten Finalteilnahme der Vereinsgeschichte den zweiten StaFi-Cup holen kann und somit das erste Team mit zwei Turniersiegen werden kann.

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Vorbericht: Die ersten Plätze werden vergeben – vier Teams kämpfen um den Finaleinzug

Am morgigen Dienstag steht der erste Spieltag der K.O.-Phase des StaFi-Cup IV bevor und damit auch die ersten Platzierungspiele. Für die vier Mannschaften, die morgen um die Plätze 5 bis 8 spielen werden, ist das Turnier mit Abpfiff beendet. Die andere Hälfte der Teilnehmer begegnet sich im Halbfinale und wird in der nächsten Woche dementsprechend die Plätze 1 bis 4 und sich ausmachen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Es steht ein echter Klassiker bevor! Beide Mannschaften sind seit der ersten Auflage des StaFi-Cups bei jedem Turnier dabei gewesen und begegneten sich in der Turniergeschichte auch schon zwei Mal. In der allerersten StaFi-Cup-Partie der beiden Vereine, hatte Fischhausen mit 0-1 knapp die Nase vorn. Im StaFi-Cup II traf man sich erneut in der Gruppenphase, das Endergebnis lautete damals 2-2. Insgesamt wird es die Begegnung nun bereits zum zehnten Mal geben, da die Mannschaften in diversen Wettbewerben immer wieder gegen einander spielten. Die Statistik spricht klar für die Borussia, die fünf Siege feierten und nur eine Niederlage hinnehmen mussten.

Das Turnier verlief für beide Mannschaften bisher nicht erfolgreich. Sie konnten jeweils nur den vierten Rang in ihrer Gruppe erreichen. Die Motivation sollte trotzdem auf beiden Seiten hoch sein. Zu viele emotionale Duelle hat es in der Vergangenheit gegeben: Die sonst so gastfreundlichen Binswangener sprachen seinerzeit sogar ein Weinfestverbot gegen den ehemaligen Fischhausen-Stürmer Ongetta aus. Außerdem ist es die letzte Chance für die Mannschaften, sich versöhnlich aus dem StaFi-Cup IV zu verabschieden.

Spiel um Platz 5

Cheesecake – Stadtaffe

Im Duell der beiden Gruppendritten treffen Cheesecake und Stadtaffe auf einander. Cheesecake scheiterte nur um einen Punkt an dem Einzug ins Halbfinale, der FCS gewann nur zwei Punkte, auch wenn sich mindestens eines dieser Unentschieden als Punktverlust anfühlen dürfte. Es darf also ein spannendes Spiel in der Sonnenscheinarena erwartet werden, denn auch wenn es “nur” um den fünften Rang geht, treffen hier zwei Mannschaften aufeinander, die durchaus in der Lage sind, guten und erfolgreichen Fußball zu spielen. Vor dem Turnierstart standen sowohl der Neuling als auch der Titelverteidiger auf dem Zettel mancher Experten.

Bis jetzt gab es diese Begegnug noch nicht und auch für morgen ist es noch nicht bestätigt, ob sie stattfinden wird. Es gibt jedoch auch keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine Absage hindeuten.

Halbfinale

Pottkicker – Superkicker

Im ersten Halbfinale stehen sich der Erste aus der Gruppe A und der Zweite aus der Gruppe B gegenüber. Im Rahmen des StaFi-Cups gab es dieses Duell noch nie, doch im Ligabetrieb gab es das “Duell der Kicker” bereits vier Mal. Ausgeglichener könnte die Statistik kaum sein: Je ein Sieg konnten beide Mannschaften verbuchen, dazu gab es zwei Unentschieden. Im letzten Aufeinandertreffen vor knapp einem Jahr konnte ebenfalls kein Sieger gefunden werden.

Pottkicker ist eines von zwei Teams im Halbfinale, die den Pokal bereits gewinnen konnten. Sie werden alles daransetzen, ihre Zugehörigkeit zum Favoritenkreis gerecht zu werden und als erste Mannschaft der Geschichte den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Die Superkicker hingegen werden nach der Bronzemedaille bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III versuchen, sich im Ergebnis zu steigern. Mit einem Sieg wäre das beste Turnierergebnis der Vereinsgeschichte und der zweite Podiumsplatz bei der zweiten Teilnahme gesichert.

Fischmund – Dynamo

Der zweite noch im Rennen verbleibende ehemalige Titelträger ist Fischmund. Ihr Gegner ist StaFi-Cup-Neuling Dynamo. Die Dresdener konnten sich am letzten Gruppenspieltag mit einem Sieg gegen den bis dahin Zweitplatzierten Cheesecake ins Halbfinale katapultieren. Nun wollen sie auf der Euphoriewelle weiterreiten und eventuell sogar einen Überraschungs-Tuniersieg einfahren. Sie sind nur noch zwei Siege vom Titel entfernt. Der 1.FCF hingegen überzeugte nicht unbedingt in der Gruppenphase. Die Hoffnungen auf der zweiten Titel der Vereinsgeschichte ist unter den Anhängern jedoch unverändert groß.

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Dresden schafft den Sprung ins Halbfinale

Die etwas holprige Gruppenphase des StaFi-Cup IV ging gestern Abend mit einer Menge Toren und einer spannenden Entscheidung am Nachholspieltag zu Ende.

BV Pottkicker – Borussia Fischhausen 1909

7-1 (6-0)

Fischhausen brauchte für das Weiterkommen einen möglichst hohen Auswärtssieg, doch es kam ganz anders. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und sorgten schnell für klare Verhältnisse. Nach sechs Minuten nutzte Sändig-Otto die offensive Grundausrichtung der Gäste aus und schoss das 1-0 und brachte Pottkicker auf die Siegerstraße. Ab der 24. Minute nahm das Unheil für Fischhausen seinen Lauf: In nur zehn Minuten mussten sie je einen Doppelpack von Bartelsdorf und van de Water und einen Treffer von Marafini hinnehmen. Das Spiel war somit schon vor der Pause entschieden. In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein ausgeglicheneres Spiel, die Gäste konnten sich sogar mehr Ballbesitz sichern. Pottkicker schaltete einen Gang zurück, sie waren auch schon vor der Partie für das Halbfinale qualifiziert und das einzige Team im Teilnehmerfeld das bislang alle drei ausgetragenen Spiele im StaFi-Cup IV gewinnen konnte. Fischhausen erzielte zumindest noch den Ehrentreffer durch den jungen Runge, für Pottkicker erzielte Arminia seinen dritten Turniertreffer.

Pottkicker trifft in der kommenden Woche auf Sunny’s Superkicker, Fischhausen spielt gegen Binswangen im Spiel um Platz 7.

FC Cheesecake – !!! SG Dynamo Dresden !!!

0-2 (0-1)

Im anderen Spiel der Gruppe A brauchte Dynamo zwingend einen Sieg und musste auf die Niederlage von Fischhausen hoffen, um sich einen Platz im Halbfinale zu sichern. Cheesecake konnte keine schlagkräftige Truppe aufstellen und kündigte schom im Vorfeld eine Niederlage an. So sollte es dann auch kommen: Der Dresdener Jutier traf in jeder Halbzeit einmal und sicherte dem StaFi-Cup-Neuling einen Platz unter den besten 4. Dresden hatte über die gesamte Spielzeit die höheren Spielanteile und musste zu keiner Zeit um den Sieg fürchten.

Cheesecake wird am nächsten Dienstag gegen Stadtaffe im Spiel um Platz 5 antreten, Dresden wird gegen Fischmund im zweiten Halbfinale spielen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen, Volksparkaquarium

Spiel um Platz 5

Cheesecake – Stadtaffe, Sonnenscheinarena

Halbfinale

Pottkicker – Superkicker, Cheesecake Factory

Fischmund – Dynamo, Westfalenstadion

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Vorbericht Spieltag 3 der Gruppe A

Nachdem die Entscheidung über den Einzug in die K.O.-Phase in der Gruppe B bereits in der letzten Woche gefallen ist, ist an diesem Dienstag die Gruppe A an der Reihe. Morgen werden die ursprünglich als Auftaktpartien gelosten Begegnungen an einem Nachholspieltag ausgetragen.

Pottkicker – Fischhausen

Die Gastgeber werden ihr drittes Heimspiel in Folge austragen und können dabei ganz entspannt ans Werk gehen, da sie seit der letzten Woche bereits für das Halbfinale qualifiziert sind. Im Falle eines Punktgewinns warten Sunny’s Superkicker, im Falle einer Niederlage der 1.FC Fischmund auf die Pottkicker. Fischhausen hat hingegen größere Sorgen vor der Partie. Nach der kampflosen 0-3 Niederlage zu Beginn und dem furiosen 4-4 gegen !!! SG Dynamo Dresden !!! in der vergangenen Woche stehen sie mit nur einem Zähler auf dem vierten Platz in der Gruppe. Sie sind gezwungen einen hohen Auswärtssieg einzufahren, denn auch das Torverhältnis von -3 spricht nicht gerade für die Gäste. Zusätzlich muss die Borussia noch auf Schützenhilfe hoffen: Im Parallelspiel darf Cheesecake nicht gegen Dresden gewinnen. Holt Cheesecake ein Unentschieden, braucht Fischhausen einen Sieg mit drei Toren Unterschied und muss zusätzlich einen Treffer mehr als Cheesecake erzielen, um über die höhere Anzahl von geschossenen Toren ins Halbfinale einziehen zu können. Schafft es Dresden jedoch, bei Cheesecake zu gewinnen, muss Fischhausen mit drei Toren mehr Unterschied gewinnen als die Dresdener. Die Wahrscheinlichkeit auf ein Weiterkommen scheint auf den ersten Blick wohl nur reine Spekulation zu sein, doch sie besteht. Wir haben im Verlauf der Turniergeschichte schon die ein oder andere verrückte Wendung miterleben können, vielleicht steht uns morgen die nächste Überraschung bevor.

Cheesecake – Dynamo

Noch ist es nicht klar, ob das Spiel überhaupt stattfinden wird. Passend zur bisherigen Turniergeschichte ist auch am Nachholspieltag noch keine Partie gebucht worden. Die Anhänger der Vereine geben sich aber zuversichtlich. Noch ist noch über einen Tag Zeit, die Partie zu vereinbaren. Mit Ausnahme der oben beschriebenen Konstellationen ist der Gewinner dieser Partie der vierte Teilnehmer des Halbfinals. Cheesecake hat die eindeutig bessere Ausgangsposition, hat jedoch bisher nur am grünen Tisch punkten können. In der einzigen bisher ausgetragenen Partie gab es eine deutliche Niederlage beim Tabellenführer. Dynamo nahm aus einen torreichen Spiel in der letzten Woche einen Punkt mit und muss morgen unbedingt gewinnen, wenn sie die Chance auf den Titelgewinn wahren wollen. Aufgrund der kurzen Gruppenphase von nur drei Spielen ist die Gruppe naturgemäß sehr dicht beisammen und alle Voraussetzungen für einen spannenden und überraschenden Spieltag sind gegeben.

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StaFi-Cup Konferenz – Der StaFi-Cup aus einer anderen Perspektive

fischmowl. (Rief): „Herzlich Willkommen zur StaFi-Cup Schluss Konferenz. Wieder einmal ein spannender Spieltag und die Stimmung in den Stadien ist bombastisch. Fussballerisch jedoch lässt es hier bei mir in Stadtaffe zu wünschen übrig. Es steht immer noch 0:1 für den völlig unterlegenen Gastgeber aus Binswangen. Die Stadtaffen finden keinen Weg vor das gegnerische Tor und … [TOOOOR IN POTTKICKER] … dann schnell zu dir Christoph“
(Fus): „Das scheint die Entscheidung zu sein. Staples erhöht mit einem Aufsetzer von der linken Seite auf 3:1 für den Ballspielverein aus Pottkicker. Eine, wie ich finde, verdiente Führung. Jetzt formiert sich aber nochmal Cheesecake für einen Angriff, der Ball wird aber von der gut stehenden Abwehr abgefangen. Der fällt Tiebel vor die Füße … und was macht der denn da?, der schießt einfach mal aus 40 Metern und was für ein Pfund, leider aber über‘s Tor. Weiter geht es in der Konferenz, ab nach Fischmund …“
(Fritz von Tun und Taxi): „Ein ganz komisches Spiel was wir hier im ausverkauften Volksparkaquarium zu sehen bekommen. Die StaFi-Cup Fans unter euch wissen natürlich, zu internationalen StaFi-Cup Spielen, sind lediglich 1300 Plätze zu gelassen. Das Ding hier ist quasi rappel dicke voll. Sogar eine Stürmung von Stadionverbotlern hat es gegeben, so dass mehr Fans hier sind, als eigentlich zugelassen. Eine insgesamt sehr verwirrende Situation, die sich auch auf die Fischmünder übertragen hat. Noch steht es 1:1, die Spieler wirken jedoch insgesamt sehr durcheinander und finden nicht in ihr gewohntes Spiel. Dennoch hat Fischmund hier mehr vom Spiel und [TOOOOR IN DRESDEN]
(Ebers): „Da ist der Ausgleich, fataler Fehler in der Hintermannschaft von Fischhausen und Konidakis macht das Ding rein, somit steht es jetzt 2:2. Oder nein, stopp …SCHON WIEDER DRIN DAS DING … unglaublich, Führung für Dresden. 1 Minute nach dem Ausgleich macht Jegindo den Führungstreffer. WAS FÜR EIN SPIEL.
Jetzt erstmal Fischhausen mit dem nächsten Angriff, Suladze hat den Ball und … oooouuuhh böses Foul. Fábián schnappt sich die Kugel, die Hintermannschaft von Dresden versucht sich noch zu formieren, Fábián schießt und und und TOOOOR. Was ist hier denn los? In 3 Minuten steht es hier 3:3, was für ein verrücktes Spiel. Das wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen [TOOOOR IN STADTAFFE] … unglaublich, da passiert ja auch nochmal was. Schnell zu dir Rief.

(Rief): „ Unglaublich, ich hab schon gedacht hier passiert gar nichts mehr. Beide Mannschaften haben sich hier im Mittelfeld eingenistet und keine Chance zugelassen, doch dann kommt Nistelberger aus der Deckung, spielt seine Schnelligkeit aus und erzielt den 1:1 Ausgleich … wenn das hier aber so weiter geht, wird das wohl die Ausnahme gewesen sein. Vielleicht kommt es aber jetzt doch nochmal zum aufbäumen einer der beiden Mannschaften. Liebe Zuschauer wir gehen jetzt erstmal in die Werbung und sind gleich wieder für sie da.“

[…]

(Helman): „Die Spiele sind vorbei und sie haben es mitbekommen, was für ein spannender Spieltag. Hier bei „StaFi-Cup alle Spiele alle Tore“ erst einmal die Endergebnisse. Im Spiel der Stadtaffen gegen Binswangen ist es beim 1:1 geblieben. Die Fischmünder trennen sich ebenfalls mit einem 1:1 von den Superkickern. Auch unentschieden spielten die Fischhausener gegen die SGD aus Dresden. In einem unglaublichen Spiel sind am Ende noch 2 Tore gefallen, beide trennten sich mit einem 4:4. Der einzige Sieg an diesem Spieltag gelang den Pottkickern. Sie gewannen ihr Heimspiel mit 4:1 gegen die Jungs aus Cheesecake.

Nach diesem Spieltag steht dann auch fest, dass die Stadtaffen und die Binswanger keine Chance mehr auf die Krone haben. Beide werden wir noch einmal im Spiel um Platz 7 und 5 sehen. Wer die Gegner sein werden, sehen wir nächste Woche. Dann gibt es auch noch einmal einen Rückblick auf diese doch sehr chaotische Gruppenphase. Bis dahin, eine schöne Woche und bis zum nächsten mal, Ihr Bastian Helman.“

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Vorbericht Spieltag 3

Für die einen ist es der letzte Spieltag der Gruppenphase, für die anderen erst der erste. Während zwei Teams nach verspätetem Turnierbeginn und einer Organisationspanne am Dienstag erst in das Turnier starten werden, stehen in Gruppe B die ersten Entscheidungen an. Der Ausgang ist vor dem Spieltag noch offen, alle Teams können das Halbfinalticket noch buchen, zwei von ihnen sind dabei jedoch auf Schützenhilfe angewiesen.

Es wird der erste Spieltag des StaFi-Cup IV, an dem alle acht Teilnehmer gleichzeitig eine Partie bestreiten.

Gruppe A

Pottkicker – Cheesecake

Pottkicker ist in der letzten Woche zu einem unverhofften Heimspiel gekommen, die nächsten beiden Spiele der Gruppenphase finden geplant ebenfalls im Westfalenstadion statt. Der morgige Gegner konnte vergangene Woche bei zwei von den Fischhausenern gesponsorten Kisten Bier in Ruhe den Spieltag analysieren. Nun muss Cheesecake mit den ersten kampflos gewonnenen Punkten im Rücken zum ersten Mal überhaupt selbst antreten. Beide Teams wurden vor Turnierbeginn als Anwärter auf den Titel gehandelt. Pottkicker konnte den Cup schon einmal holen, Cheesecake bestreitet die erste Auflage der Vereinsgeschichte. Der Gewinner dieses Duells darf sich mit höchster Wahrscheinlichkeit über den Einzug ins Halbfinale freuen, denn auch die Gastgeber haben schon drei Punkte auf dem Konto.

Dynamo – Fischhausen

Für diese beiden Teams geht es bereits um alles: Wer verliert, hat keine Chance mehr auf den Titel und wird um die hinteren Platzierungen mitspielen. Auch diese Begegnug ist eine Premiere, die Mannschaften standen sich noch nie gegenüber. Fischhausen versuchte vor dem Turnierstart die Erwartungen der Anhänger zu dämpfen, doch sie wollen sich nach dem unglücklichen Abgeben der Punkte am ersten Spieltag gut verkaufen und die Chance auf das Halbfinale wahren. Der Neuling aus Dresden wird jedoch seinerseits alles geben um nach der Auftaktniederlage die ersten Punkte einzufahren und sich eventuell noch einen der begehrten ersten beiden Plätze in der Gruppe zu sichern. Wir dürfen uns also auf ein hart umkämpftes Duell zwischen “Schwarz-Gelb” und “Schwarz-Gelb” freuen.

Gruppe B

Fischmund – Superkicker

Es ist das Duell des Ersten gegen den Zweiten. Nach zwei Spielen trennt die beiden Mannschaften nur das Torverhältnis. Die Gäste haben im letzten Jahr bei ihrer ersten Teilnahme bereits einen starken dritten Platz feiern können und streben nun mit Sicherheit nach mehr. Fischmund konnte sich in der letzten Woche über einen glücklichen Punkt beim aktuellen Titelverteidiger Stadtaffe freuen. Ein Unentschieden in dieser Partie würde beiden Teams reichen und somit die Gruppe B entscheiden. Doch von Seiten der Gastgeber war bereits zu hören, dass man sich darauf nicht verlassen möchte und lieber auf Sieg spielen wird. Diese Taktik werden natürlich auch die Superkicker verfolgen.

Stadtaffe – Binswangen

Jeweils nur einen Punkt konnten die Teams im bisherigen Turnierverlauf verbuchen, doch das spiegelt nicht unbedingt die Leistung der beiden Mannschaften wieder. Trotzdem sind beide zum Siegen verdammt. Wer diese Partie gewinnt, ist auf die Schützenhilfe eines der beiden anderen Teams angewiesen. Zusätzlich muss auch das Torverhältnis stimmen, doch mit -2 und -3 sind sowohl Stadtaffe als auch Binswangen nicht außer Reichweite. Die Gastgeber müssen auf den gelb-rot gesperrten Verteidiger Verták verzichten, bei den Gästen fehlt Jungstürmer Schaering noch ein letztes Mal wegen seiner roten Karte aus der Eröffnungspartie. Die Mannschaften werden wohl alles nach vorne werfen, um im Falle eines Falles eine entsprechende Tordifferenz haben zu können. Die Fans dürfen sich also auf ein spannendes Offensivspektakel freuen.

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Es bleibt spannend

Gruppe A spielte am gestrigen Dienstag den ersten Spieltag der Gruppenphase des StaFi-Cup IV, Gruppe B konnte schon den zweiten von drei Spieltagen beenden. Es sind jedoch noch keine Entscheidungen gefallen und somit darf ein spannender Abschlussspieltag der Gruppenphase in der nächsten Woche erwartet werden.

Gruppe A

Borussia Fischhausen 1909 – FC Cheesecake

0-3 (nicht angetreten)

Das Spiel wurde mit 0-3 gegen die Fischhausener gewertet, die aufgrund einer Organisationspanne anderweitig unterwegs waren. Cheesecake wird sich über den entspannten Turnierstart freuen, da er ihnen nebenbei eine gute Ausgangslage verschafft.

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

3-2 (0-1)

Etwas überraschend wurde die Partie im Westfalenstadion ausgetragen, ursprünglich waren die Dresdener als Gastgeber vorgesehen. Das störte die Teams jedoch herzlich wenig, sie boten den Zuschauern eine spannende und torreiche Partie. Die Gäste konnten mit einem 0-1 Vorsprung in die Pause gehen, doch nach der Pause drehte Pottkicker auf. Pintér erzielte nach einer schönen Einzelleistung den Ausgleich, Helms schoss den Gastgeber 13 Minuten später gar in Front. Doch die Antwort der SGD ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später konnte Prüfer den erneuten Ausgleich bejubeln. Die Freude währte jedoch wiederum nicht lange, denn im direkten Gegenzug schoss Routinier Pedata den verdienten 3-2 Siegtreffer. Pottkicker konnte somit erfolgreich in das Turnier starten, die Neulinge aus Dresden stehen nun schon vor dem zweiten Spieltag unter Erfolgsdruck.

Gruppe B

FC Binswangen – Sunny’s Superkicker

1-1 (1-0)

Die Teams hätten kaum unterschiedlicher in das Turnier starten können: Binswangen steht nach der deutlichen Auftaktniederlage unter Zugzwang, die Superkicker konnten einen souveränen Sieg im ersten Spiel feiern. Die Gastgeber mussten zudem auf den rotgesperrten Stürmer Schaering verzichten und liefen ohne echte Spitze im 5-5-0 auf und warteten erneut tief in der eigenen Hälfte auf Konter. Und schon nach sechs Minuten schoss Silvester Ahrenberg sein Team in Front. In der ersten Hälfte passierte ansonsten nichts Erwähnenswertes mehr. Auch in der zweiten Hälfte blieb es eine ereignisarme Partie, in der Binswangen in beiden Halbzeiten mehr Spielanteile hatten. Dennoch konnten die Gäste nach gut einer Stunde den verdienten, wenn auch etwas glücklichen Ausgleich durch Jan Fedder feiern. Ein Punkt gegen Fischmund in der kommenden Woche würde ihnen, wie auch ihrem nächsten Gegner, bereits zum Weiterkommen reichen. Binswangen muss sich hingegen gegen den FC Stadtaffe durchsetzen, wenn sie ins Halbfinale wollen und zeitgleich auf die Schützenhilfe eines der anderen Vereine hoffen. Die Zeichen stehen zwar mit einem Torverhältnis von -3 ziemlich schlecht, doch die Geschichte hat gezeigt, dass im StaFi-Cup auch das Unmögliche möglich wird.

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

3-3 (1-1)

Der Klassiker wurde bereits mit Spannung erwartet. Stadtaffe konnte acht von zehn Partien in der Geschichte für sich entscheiden und ging dementsprechend trotz der Auftaktniederlage äußerst selbstbewusst in die Begegnung. Fischmund wollte sich für das verlorene Finale des StaFi-Cup III revanchieren und gab sich im Vorfeld kämpferisch. Die Gäste begannen auf Sicherheit bedacht mit einem 4-5-1, die Gastgeber leifen im üblichen 3-5-2 auf. Nach einer Ecke des hervorragend aufgelegten Opriş konnte Eho den 1.FCF in der 24. Minute in Front bringen, Mila schaffte es aber knapp zehn Minuten vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Die Hausherren hatten deutlich mehr Ballbesitz und beherrschten die Partie. Im zweiten Abschnitt ging es dann richtig rund: Zamperetti drehte das Spiel mit seinen schönen Treffern aus der 49. und 61. Minute. Selbst als der 17jährige Alexandersson den Anschlusstreffer in der 69. Minute erzielte und FCS-Legende Morasso ausgewechselt wurde, glaubte kaum einer an eine Chance für die Gäste. Doch Radovan Verták handelte sich in der 77. Minute die gelb-rote Karte ein, Fischmund witterte Morgenluft. Und in der 83. Minute schlug Andrei Opriş bereits das dritte Mal im laufenden Wettbewerb zu. Mit dem 3-3 Ausgleichstreffer zog er mit insgesamt elf Toren in der ewigen Torschützenliste mit seinem Mannschaftkameraden Unkelbach gleich. Die Gäste hatten jedoch Glück, dass sie dieses Unentschieden ins Ziel retten konnten. Nicht nur der Lattentreffer von Addi Heugel kurz vor Schluss zeugte von der Überlegenheit der Gastgeber. Vor dem letzten Gruppenspiel ist Stadtaffe in der gleichen Ausgangslage wie der FC Binswangen, Fischmund reicht hingegen ein Untenschieden. Doch sie können sich alles andere als sicher sein.

In der kommenden Woche werden dann wohl zum ersten Mal im StaFi-Cup IV vier Partien gleichzeitig stattfinden:

Gruppe A

Pottkicker – Cheesecake

Dresden – Fischhausen

Gruppe B:

Fischmund – Superkicker

Stadtaffe – Binswangen