Superkicker Archive

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Fischmund holt den zweiten Titel

Der 1.FC Fischmund hat es geschafft! Als erstes Team der StaFi-Cup-Geschichte, gelang es ihnen, den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Auf den Plätzen dahinter reihten sich Sunny’s Superkicker, BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! ein. Zudem sicherte sich der FC Binswangen im Nachholspiel gegen Borussia Fischhausen 1909 den siebten Platz.

Zum dritten Mal in Folge standen sich im Finale und im Spiel um Platz 3 Mannschaften gegenüber, die sich schon in der Gruppenphase begegneten.

Mit dem gestrigen Spieltag ging eine spannende, aufregende und etwas holprige vierte Auflage des StaFi-Cups zu Ende. Naturgemß wird nicht jedes Team zufrieden auf das Turnier zurückblicken, dennoch ist hoffentlich bei keinem der Spaß zu kurz gekommen.

 

Nachholspiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen

Volksparkaquarium

1-4 (0-3)

Nach dem 5-2 der Fischhausener in der letzten Woche, kam es gestern zur Wiederholungspartie um Platz 7, die nun auch in die Wertung eingeht. Die Borussia einigte sich bekanntermaßen mit Binswangen auf die erneute Austragung, da sie zu viele Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzte und die Platzierungen unter gleichen Voraussetzungen entscheiden wollte.

Der ehrenhafte Ansatz half ihnen nicht: Nach 12 Minuten brachte Stertz die Binswangener im strömenden Regen in Führung. Fischhausen versuchte nun über den Kampf ins Spiel zu finden, doch sie konnten keine Torchancen erzwingen. 20 Minuten nach dem ersten Treffer fiel das 0-2, Bokelah feierte seinen ersten Turniertreffer. Und nur zwei Minuten später kam es für die Borussia noch dicker, als Roemer auf 0-3 erhöhte. In der 44. Minute verletzte der Binswangener Postel den gegnerischen Keeper so schwer, dass dieser ausgetauscht werden musste. Vom Schiedsrichter gab es dafür die gelbe Karte. Zur Pause hastte Binswangen mehr Spielanteile, doch war nicht unbedingt so überlegen, wie es das Ergebnis aussagte. Fischhausen zeigte immer wieder gute Ansätze, konnte diese aber nicht in Torchancen wandeln und ließ hinten zu viel zu.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen zunächst kaum. Bis zur 70. Minute passierte nichts Nennenswertes, doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Beide Mannschaften kamen zu Chancen und in der 77. Minute köpfte Vähäkainu nach einer Freistoßflanke den 1-3 Anschlusstreffer. Doch die Anhänger des FC Binswangen mussten nicht lange zittern: Im direkten Gegenzug erzielte Gregor Bokelah seinen zweiten Treffer des Abends und machte alles klar. Postel behielt seinen aggressiven Spielstil trotz der Führung jedoch bei. Die Folge: Gelb-Rot in der 79. Minute und ein zweiter Verletzter in Fischhausens Reihen. In den letzten zehn Minuten überließ Binswangen dem Gegner den Ball, weshalb dieser am Ende mehr Spielanteile verzeichnen konnte.

Alles in allem ist der Sieg der Binswangener verdient. Dieses Ergebnis wurde auch so im Vorfeld erwartet, fiel jedoch am Ende vielleicht zu hoch aus. Nach dem sensationellen vierten Platz im StaFi-Cup III verabschieden sie sich mit dem Sieg im letzten Spiel jedenfalls versöhnlich aus dem Turnier. Fischhausen hat es in diesem StaFi-Cup IV nicht auf einen grünen Zweig geschafft und wird das Turnier so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch die Karten werden vor jeder Auflage neu gemischt, vielleicht schaffen sie es in 32 Wochen ein schlagkräftiges Team auf dem Rasen zu präsentieren und wieder eine Rolle im Kampf unter den vorderen Plätzen zu spielen.

 

Spiel um Platz 3

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

Adrenalinarena

1-0 (1-0)

Auch in der Adrenalinarena schüttete es wie aus Kübeln. Die beiden Teams, die es bis in das “kleine Finale” geschafft haben, störte dies wenig. Die Zuschauer sollten eine knappe Partie zu sehen bekommen, die durch nur ein Tor entschieden werden sollte. Toni Arminia erzielte es schon in der 9. Spielminute nach einem Angriff über links. Fußballerisch geschah in der ersten Halbzeit in der Folge recht wenig. In der 28. Minute gab es jedoch eine äußerst unschöne Szene: Pottkicker-Spieler Romeis beging in seinem allerersten Profispiel ein brutales Foulspiel, das für seinen Gegner zum Glück ohne gesundheitliche Folgen blieb, und wurde dafür zu Recht vom Unparteiischen vom Platz gestellt. Es war bereits die elfte Karte der Pottkicker in diesem Turnier, darunter waren zwei Platzvwerweise. Damit stellten sie einen neuen Rekord auf. Dresden hatte nun 62 Minuten einen Mann mehr auf dem Feld und sicherte sich dementsprechend auch das Übergewicht im Mittelfeld.

Nach der Pause gab es ebenfalls wenige Chancen. Es schien, als wenn nur etwas über Standards gehen würde, doch dann ereignete sich in der 81. Minute für Karl Heinz Rom eine Riesenchance. Nach einem Angriff über die linke Seite feuerte er einen Hammer in Richtung des Pottkicker-Tores, doch der Schlussmann konnte das schon sicher geglaubte Tor mit einer Glanzparade verhindern und sicherte Pottkicker somit den dritten Rang. Dynamo kann mit dem vierten Platz in der ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein, auch wenn sie die letzten beiden Spiele knapp verloren.

 

Finale

Sunny’s Superkicker – 1.FC Fischmund

Stadtaffen Arena

2-5 (0-2)

Vor dem Finale war die große Frage: Gibt es den vierten Sieger des StaFi-Cups in der vierten Auflage oder schafft es ein Team erstmals den Titel zu verteidigen?

Das Spiel begann mit einem Skandal Eho köpfte nach einer Ecke zum 0-1 für Fischmund ein – oder eben auch nicht. Der Ball fand seinen Weg ins Tor durch ein Loch im Außennetz und das Schiedsrichtergespann gab den Treffer. Superkicker schien nach dieser dramatischen Fehlentscheidung ein wenig unter Schock zu stehen und ließ in der 27. Minute Flügelspieler Wischhusen trotz großem Widerstand das 0-2 erzielen. Fischmund ging mit der Pausenführung und mehr Ballbesitz zufrieden in die Kabine.

Doch wer dachte, das Spiel wäre entschieden, hatte sich getäuscht. Superkicker-Trainer Bozin schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. In der 48. Minute erzielte Beler den 1-2 Anschlusstreffer. Von einem Pfostentreffer von Unkelbach in der 50. Minute zeigte sich der Dritte des letzten Jahres unbeeindruckt und glich im direkten Gegenzug mit einem schnellen Konter über links durch Junco aus. Dieses Ergebnis hilet über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Die Teams, die auch hier mit starken Regenfällen zu kämpfen hatten, versuchten keine Fehler zu machen. Darunter litt das Spiel nach vorne beider Seiten und die Zuschauer bekamen eine Schlacht im Mittelfeld ohne Torchancen zu sehen. Die Schlussphase des Finales hatte es dann aber noch einmal in sich. Eho traf in der 83. Minute erneut zum 2-3. Jungspund Kristian Alexandersson stieg die aufreibende Partie wohl zu Kopf: Er verpasste seinem Gegenspieler einen unschönen Ellenbogenschlag in der 86. Minute und wurde dafür vom Platz gestellt. Der Leidtragende Dirnstorfer musste sogar ausgewechselt werden. Die Fischmund-Fans fieberten nun mit ihrem Team in Unterzahl dem Schlusspfiff entgegen. Sunny’s Superkicker hingegen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Das eröffnete natürlich Räume in der Hintermannschaft, die Fischmund in einer Minute gleich zwei Mal bestrafte. Erst traf Gracjár nach einem Fehler auf der rechten Abwehrseite, dann schoss Eho über die selbe Seite seinen dritten Treffer im Finale zum 2-5. Damit sicherte er sich mit insgesamt fünf Turniertoren auch die Torjägerkrone.

Sunny’s Superkicker steigerten sich nach einem tollen dritten Platz bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III und erreichten nun den zweiten Rang. Vielleicht gelingt in der nächsten Auflage die Fortführung dieser Reihenfolge.

Fischmund konnte sich nach dem Sieg im StaFi-Cup I bereits als erster Sieger der Turniergeschichte feiern lassen, nun haben sie es mit der dritten Finalteilnahme zum zweiten Turniertitel geschafft. Dies gelang vor ihnen noch keinem.

Damit steht fest, dass das Finalstadion des StaFi-Cup V erneut das Volksparkaquarium sein wird.

 

Die Turnierleitung verabschiedet sich mit einem Dank an alle Teilnehmer. Wir haben wieder ein spannendes Turnier erlebt, auch wenn es bei dieser Auflage etwas drunter und drüber ging. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht und ein jeder freut sich schon auf die nächste Auflage. Der Start wird 32 Wochen nach dem Start dieser Auflage sein und folglich für den 16.09.2014 angepeilt.

Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Das letzte Kapitel des StaFi-Cup IV

Der letzte Spieltag des StaFi-Cup IV steht bevor. Morgen wird sich entscheiden, ob mit Sunny’s Superkicker in der vierten Auflage des Turniers der vierte Sieger gefunden wird, oder ob der 1.FC Fischmund der erste Verein der noch jungen Turniergeschichte sein wird, der den Cup ein zweites Mal gewinnen konnte. Zeitgleich werden BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! den Bronzerang unter sich ausmachen. Außerdem gibt es – passend zum bisherigen Turnierverlauf – ein Nachholspiel um Platz 7 zwischen Borussia Fischhausen 1909 und dem FC Binswangen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Grundsätzlich hat sich die Situation zum letzten Dienstag, an dem die Partie bereits ausgetragen wurde nicht verändert. Fischhausen konnte jedoch in der letzten Woche einen weiteren Sieg in die Historie dieser Begegnung eintragen. Allerdings setzten sie Spieler aus der ersten Reihe ein und sprachen sich nach der Partie für ein Wiederholungsspiel aus, da sie damit versehentlich gegen die Idee des StaFi-Cup verstießen und eine faire Entscheidung nicht verhindern wollten. Binswangen stimmte der zweiten Chance zu und so dürfen wir uns auf eine neue Auflage dieser StaFi-Cup-Kultpartie freuen!

Spiel um Platz 3

Pottkicker – Dynamo

Im kleinen Finale treffen zwei Mannschaften der Gruppe A auf einander. Pottkicker konnte das Duell in der Gruppenphase vor vier Wochen knapp aber verdient mit 3-2 für sich entscheiden. Der Verein blickt zudem auf eine erfolgreiche StaFiCup-Historie zurück: Gleich bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup II konnte man sich den Titel sichern, nun haben sie nach der unglücklichen Halbfinalniederlage die Chance auf den zweiten Podestplatz in drei Teilnahmen. Am Wochenende erschütterte jedoch eine Nachricht die Anhänger der Pottkicker: Wirtschaftlich steht es nicht gut um den Traditionsverein. Es müssen schnellstens Spieler abgegeben werden, um einen drohenden Bankrott zu verhindern. Dabei dürfte der StaFi-Cup für Verantwortliche, Fans und Spieler in den Hintergrund rücken.

Dynamo seinerseits lieferte im bisherigen Turnierverlauf als Neuling eine ansprechende Leistung ab. Zwar schaffte man den Sprung ins Halbfinale nur recht knapp, doch in diesem scheiterten die Dresdener ebenfalls nur mit einem Tor Unterschied. Der Abschluss des Turniers auf dem dritten Rang würde die Leistung abrunden. Zusätzlichen Mut sollte machen, dass Gegner Pottkicker auf Abwehrroutinier Fritz Herics verzichten muss, der eine Sperre nach seiner gelb-roten Karte im Halbfinale absitzen muss und somit in diesem Turnier nicht mehr eingesetzt wird.

Finale

Superkicker – Fischmund

Das Ziel aller Teams war vor Turnierstart die Stadtaffen Arena, nur zwei haben es schaffen können. Beide entstammen der Gruppe B und trafen im Rahmen der Gruppenphase des StaFi-Cup IV das bisher einzige Mal auf einander. Die Partie im Februar endete 1-1 Unentschieden, die Vorzeichen könnten also kaum ausgeglichener sein.

Die Superkicker spielen erst ihr zweites Turnier und haben bereits jetzt ihre beste Turnierplatzierung überhaupt erreicht. Und das, obwohl sie bei ihrer ersten Teilnahme einen starken dritten Platz belegen konnten. Im Halbfinale setzten sie sich im ersten Elfmeterschießen der Turniergeschichte gegen den ehemaligen Titelträger Pottkicker durch und sind nun heiß darauf, die Nachfolge des FC Stadtaffe anzutreten. Sollte Superkicker morgen gewinnen, wären in vier Auflagen des StaFi-Cups vier unterschiedliche Sieger gefunden worden. Allerdings müssen sie im Finalspiel auf den gelb-rot gesperrten Sarmenho verzichten.

Fischmund hat den Cup in der ersten Auflage gewinnen können und stand noch ein weiteres Mal im Finale. Im StaFi-Cup III unterlag man im Finale allerdings den Stadtaffen. Die Mannschaft schwimmt momentan auf der Euphoriewelle und möchte, nachdem sie als erste überhaupt den StaFi-Cup gewinnen konnte, auch der erste Verein sein, der den Titel ein zweites Mal holen konnte. Große Hoffnungen ruhen dabei auf Stürmer Grajcár, der am Samstag im Ligabetrieb aufgrund einer Sperre aussetzen musste und somit morgen zu Verfügung steht.

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Superkicker und Fischmund ziehen ins Finale ein – Plätze 4 und 5 sind vergeben – Nachholspiel zwischen Fischhausen und Binswangen

Die ersten Entscheidungen im StaFi-Cup IV sind gefallen: Cheesecake wird 6. und Stadtaffe 5.. Für diese Teams ist das Turnier bereits gestern zu Ende gegangen. Im “kleinen Finale” werden am kommenden Dienstag Pottkicker und Dresden aufeinander treffen während Superkicker und Fischmund nach ihren Halbfinalsiegen das Finale austragen werden. Fischhausen und Binswangen werden in der nächsten Woche erneut gegeneinander antreten und ein Wiederholungsspiel um Platz 7 austragen. Der erste und zugleich vorletzte Spieltag der K.O.-Phase hielt einiges an Spannung und Abwechslung bereit: Während die Platzierungen mit recht deutlichen Ergebnissen verteilt wurden, kam es im Halbfinale zu knappen Entscheidungen.

Spiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen, Volksparkaquarium

5-2 (2-1) ohne Wertung

Zwei Teams der ersten Stunde standen sich im Duell um die beiden letzten Plätze des Turniers gegenüber. Beide Lager hatten vor Beginn des Cups nicht mit großen Erfolgen gerechnet, doch mit Sicherheit von etwas mehr geträumt. Die Statistik vor dem Spiel sprach klar für Fischhausen, doch Binswangen ist traditionell immer für spannende Spiele gut. Die traditionsreiche Partie im Volksparkaquarium erfreute sich an diesem Spieltag über den größten Zuspruch der Zuschauer.

Fischhausen sorgte bereits vor Anpfiff der Partie für eine große Überraschung: Als die Aufstellungen der Mannschaften vorgelesen wurden, nannte der Stadionsprecher nur zehn Spieler der Borussia. Der Trainer schickte sein Team in einer 2-5-2 Formation auf das Feld, deren Ausrichtung eine Kontertaktik vermuten ließ.

Nach einer viertelstündigen ereignislosen Abtastphase verhalf das Scheidsrichtergespann Fischhausen in der 17. Minute zum 1-0, als es ein klares Abseitstor anerkannte. In Gedanken noch bei der Fehlentscheidung kassierte Binswangen nur eine Minute später das 2-0 durch Cristian Şimon. Sie konnten jedoch noch vor der Pause durch den 19jährigen Manuel Prittwitz die taktische Verwirrung des Gegners nutzen und auf 2-1 verkürzen.

Fischhausen dominierte die erste und zweite Halbzeit deutlich, doch selten sprangen dabei Torszenen heraus. Wenn der Ball jedoch gefährlich vor das Tor kam, war er auf beiden Seiten zumeist wenig später im Netz. So geschah es auch in den Spielminuten 61 und 70, in denen Fischhausen den Vorsprung um zwei weitere Treffer ausbauen konnte. Binswangen versuchte noch einmal alles, um nicht zum zweiten Mal in der Turniergeschichte den letzten Platz zu bekleiden, doch auch der Anschlusstreffer von Schamadinger in der 83. Minute half nichts mehr, da der StaFi-Cup-Toptorjäger der Borussia Şimon fünf Minuten vor Schluss mit seinem turnierübergreifend siebten StaFi-Cup-Treffer den 5-2 Endstand besiegelte. Er ist damit der erfolgreichste Torschütze der Geschichte, der nicht für den 1.FC Fischmund spielt.

Binswangen nimmt wie schon im StaFi-Cup I die rote Laterne mit nach Hause, obwohl sie erneut keine schlechten Leistungen gezeigt haben. In einem so kurzen Turnier ist jedoch auch das Glück ein entscheidener Faktor. Dieses Glück fehlte ihnen in dieser Auflage. Fischhausen wird wie bereits in den letzten beiden Auflagen Siebter. Zwei von drei Malen war dies gleichbedeutend mit dem vorletzten Platz. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein Gruppenspiel kampflos verloren geben mussten, ist das Ergebnis jedoch nicht überzubewerten. Die Anhänger erhoffen sich jedoch ein erfolgreicheres Auftreten im StaFi-Cup V.

Bermerkenswert: Die ehemals als Rüpel verrufenen Fischhausener kassierten keine einzige Karte im Turnier und stehen somit schon als fairste Mannschaft fest.

Update: Das Spiel wird auf Wunsch beider Teams annulliert, da einige A-Elf-Spieler eingesetzt wurden. Es wird ein Wiederholungsspiel am kommenden Dienstag angesetzt.

Spiel um Platz 5

FC Cheesecake – FC Stadtaffe, Sonnenscheinarena

0-2 (0-1)

Cheesecake hoffte vor der Partie auf Sonnenschein für die eigenen Mannschaft, doch es sollte kein heiterer Abend werden. Der Auftakt war zwar vielversprechend, da sie nach noch nicht einmal drei Minuten fast in Führung gingen, doch dann fiel in der 18. Minute nach einem Freistoß das 0-1 für die Stadtaffen. Cheesecake versuchte aus einer gesicherten Defensive heraus zu agieren. Sie machten dem FCS das Leben schwer und die Räume eng. Stadtaffe hatte zwar über das gesamte Spiel die größeren Spielanteile, konnte jedoch selten zwingende Torchancen kreieren. So sahen die Zuschauer ein Spiel, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte.

Kurz nach der Pause machte dann Alan Nistelberger alles klar: Der Angriff über die linke Seite führte zum 0-2 Endstand. In der Folge bemühte sich Stadtaffe nicht um weitere Treffer, Cheesecake tauchte ebenfalls nicht mehr vor dem gegnerischen Tor auf. So verwaltete Stadtaffe das Ergebnis bis zum Schlusspfiff souverän.

Cheesecake erreichte bei der ersten Teilnahme den sechsten Rang. Gemessen an den Möglichkeiten der Mannschaft ist es vielleicht ein bisschen wenig, sie verspielten die Chance auf mehr am letzten Gruppenspieltag. Dennoch ist es ein Ergebnis, auf das sich in kommenden Auflagen aufbauen lässt. Stadtaffe konnte mit dem fünften Rang das Turnier noch versöhnlich abschließen, jedoch wird das für den Sieger des StaFi-Cup III ein schwacher Trost sein. Sie sind mit der Zielsetzung angetreten, das erste Team zu sein, dass den Cup in zwei aufeinander folgenden Auflagen gewinnen konnte. Doch der StaFi-Cup IV stand für sie unter keinem guten Stern. Durch unglückliche Punktverluste verpasste man das erste Mal in der Vereinsgeschichte einen Podiumsplatz. Man darf gespannt sein, wie sich das Team nach dem lange hinausgezögerten und wohl demnächst bevorstehenden Umbruch in der ersten garde bei der nächsten Auflage präsentieren wird.

Halbfinale

BV Pottkicker – Sunny’s Superkicker, Cheesecake Factory

3-5 n. E. (1-1, 0-1)

Als die Fans auf ihren Plätzen in der Cheesecake Factory eintrudelten, wussten sie nicht, dass sie Zeugen des ersten Elfmeterschießens der StaFi-Cup-Geschichte werden sollten. Nach zwei Verlängerungen in den vorigen Auflagen reizten der Sieger des StaFi-Cup II und der Dritte des letzten Jahres alle Möglichkeiten der Entscheidung aus. Doch der Reihe nach: Die Halbfinalbegegnung begann mit einem Paukenschlag. Keine 120 Sekunden benötigte Michael Dirnstorfer von Sunny’s Superkickern, um sein Team in Front zu bringen. Pottkicker lief dem Rückstand jedoch nur 22 Minuten hinterher, ehe Emilio Rio den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, in der keine der beiden Mannschaften auch nur einen Zentimeter des Platzes ihren Gegnern überlassen wollte. Pottkicker bestimmte das Geschehen jedoch ziemlich deutlich.

In der zweiten Hälfte rückte der Fußball immer mehr in den Hintergrund: Zuerst hatte Herics von Pottkicker in der 58. Minute Glück nach einer wüsten Grätsche nur die gelbe Karte gesehen zu haben, in der 68. und 73. Minute schaffte dann Superkicker-Kapitän Ludovinho Sarmenho das Künststück innerhalb von nur fünf Minuten mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen. Besonders ärgerlich: Die Karten sah er wegen Handspiels und Meckerns. Pottkickers Überlgenheit wuchs durch die Überzahl ein wenig, doch bis auf einen spekatkulären Seitfallzieher in der 82. Minuten ging auch von ihnen keine Torgefahr aus – das Spiel ging in die Verlängerung.

Nach 105. Minuten war dann Schluss für Abwehr-Routinier Herics. Nach erneutem Foulspiel schickte der Schiedsrichter ihn unter die Dusche und glich somit die Anzahl der Platzverweise aus. Dies war die letzte Aktion vor dem Elfmeterschießen.

Die ersten beiden Elfmeter wurden sicher verwandelt, dann verfehlte Pottkicker-Spieler Lührs das Tor deutlich. Mit Mauers scheiterte ein weiterer Pottkicker. Die Superkicker gaben sich keine Blöße und verwandelten jeden Elfmeter. Als Schlinkmann den letzten 11er verwandelte, brachen alle Dämme und die Spieler freuten sich über den durchaus glücklichen Halbfinalsieg und den damit verbundenen Einzug ins Finale.

Pottkicker wird im Spiel um Platz 3 auf Herics verzichten müssen, die Superkicker werden im Finale ihren Kapitän Sarmenho ersetzen müssen.

Halbfinale

1.FC Fischmund – !!! SG Dynamo Dresden !!!, Westfalenstadion

3-2 (2-1)

Im zweiten Halbfinale traf der Sieger des StaFi-Cup I auf einen Turnierneuling. Beide Mannschaften agierten im traditionellen 3-5-2, Dresden versuchte sein Glück durch die Mitte zu finden.

Mit der ersten Aktion der Partie setzte sich Andrei Opriş an die Spitze der Torjägerliste und überholte auch in der ewigen Torjägerliste für den Moment seinen Mannschaftskameraden Unkelbach. Fischmund ging durch seine Einzelaktion über links bereits in der 9. Minute mit 1-0 in Führung. Mitte der ersten Hälfte begann Dynamo Gefahr für das Fischmunder Tor zu entwickeln. Erst zappelte fast ein direkter Freistoß im Netz, dann erzielte Dan Karlsson in der 27. Minute ein herausragendes Volleytor zum 1-1. Doch nur zehn Minuten später schnappte sich Jerry Unkelbach mit seinem ersten Treffer in diesem Turnier und dem 2-1 mit nun insgesamt 12 StaFi-Cup-Treffern seinen lange innegehaltenen ersten Platz in der Torjägerliste zumindest zum Teil wieder. Mit 2-1 ging es dann in die Kabinen.

Fischmund hatte auch nach dem Seitenwechsel leicht überwiegende Ballbesitzanteile, doch erst in der 62. Minute passierte wieder etwas Nenneswertes. Klopf schien mit dem 3-1 schon die Vorentscheidung erzwungen zu haben, doch Dresden ließ sich nicht unterkriegen und wollte sich unbedingt ins Finale schießen. In der Schlussphase hatten beide Teams noch gute Chancen. Dynamo warf nun alles nach vorne, was hinten einige Räume öffnete. Und fast hätte es sich gelohnt: Jutier traf bereits zum dritten Mal in diesem Turnier und verkürzte auf 3-2, doch Fischmund konnte die Führung über die Zeit retten und sich über einen durchaus verdienten Sieg freuen. Die SGD brauch sich mit dieser Leistung auf jeden Fall nicht vor Pottkicker verstecken und kann sich Hoffnungen auf die Bronzemedaille machen.

Im Finale in der kommenden Woche wird sich entscheiden, ob wir in der vierten Auflage mit Sunny’s Superkickern den vierten Turniersieger krönen werden oder ob der 1.FC Fischmund in der dritten Finalteilnahme der Vereinsgeschichte den zweiten StaFi-Cup holen kann und somit das erste Team mit zwei Turniersiegen werden kann.

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Vorbericht: Die ersten Plätze werden vergeben – vier Teams kämpfen um den Finaleinzug

Am morgigen Dienstag steht der erste Spieltag der K.O.-Phase des StaFi-Cup IV bevor und damit auch die ersten Platzierungspiele. Für die vier Mannschaften, die morgen um die Plätze 5 bis 8 spielen werden, ist das Turnier mit Abpfiff beendet. Die andere Hälfte der Teilnehmer begegnet sich im Halbfinale und wird in der nächsten Woche dementsprechend die Plätze 1 bis 4 und sich ausmachen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen

Es steht ein echter Klassiker bevor! Beide Mannschaften sind seit der ersten Auflage des StaFi-Cups bei jedem Turnier dabei gewesen und begegneten sich in der Turniergeschichte auch schon zwei Mal. In der allerersten StaFi-Cup-Partie der beiden Vereine, hatte Fischhausen mit 0-1 knapp die Nase vorn. Im StaFi-Cup II traf man sich erneut in der Gruppenphase, das Endergebnis lautete damals 2-2. Insgesamt wird es die Begegnung nun bereits zum zehnten Mal geben, da die Mannschaften in diversen Wettbewerben immer wieder gegen einander spielten. Die Statistik spricht klar für die Borussia, die fünf Siege feierten und nur eine Niederlage hinnehmen mussten.

Das Turnier verlief für beide Mannschaften bisher nicht erfolgreich. Sie konnten jeweils nur den vierten Rang in ihrer Gruppe erreichen. Die Motivation sollte trotzdem auf beiden Seiten hoch sein. Zu viele emotionale Duelle hat es in der Vergangenheit gegeben: Die sonst so gastfreundlichen Binswangener sprachen seinerzeit sogar ein Weinfestverbot gegen den ehemaligen Fischhausen-Stürmer Ongetta aus. Außerdem ist es die letzte Chance für die Mannschaften, sich versöhnlich aus dem StaFi-Cup IV zu verabschieden.

Spiel um Platz 5

Cheesecake – Stadtaffe

Im Duell der beiden Gruppendritten treffen Cheesecake und Stadtaffe auf einander. Cheesecake scheiterte nur um einen Punkt an dem Einzug ins Halbfinale, der FCS gewann nur zwei Punkte, auch wenn sich mindestens eines dieser Unentschieden als Punktverlust anfühlen dürfte. Es darf also ein spannendes Spiel in der Sonnenscheinarena erwartet werden, denn auch wenn es “nur” um den fünften Rang geht, treffen hier zwei Mannschaften aufeinander, die durchaus in der Lage sind, guten und erfolgreichen Fußball zu spielen. Vor dem Turnierstart standen sowohl der Neuling als auch der Titelverteidiger auf dem Zettel mancher Experten.

Bis jetzt gab es diese Begegnug noch nicht und auch für morgen ist es noch nicht bestätigt, ob sie stattfinden wird. Es gibt jedoch auch keinerlei Anhaltspunkte, die auf eine Absage hindeuten.

Halbfinale

Pottkicker – Superkicker

Im ersten Halbfinale stehen sich der Erste aus der Gruppe A und der Zweite aus der Gruppe B gegenüber. Im Rahmen des StaFi-Cups gab es dieses Duell noch nie, doch im Ligabetrieb gab es das “Duell der Kicker” bereits vier Mal. Ausgeglichener könnte die Statistik kaum sein: Je ein Sieg konnten beide Mannschaften verbuchen, dazu gab es zwei Unentschieden. Im letzten Aufeinandertreffen vor knapp einem Jahr konnte ebenfalls kein Sieger gefunden werden.

Pottkicker ist eines von zwei Teams im Halbfinale, die den Pokal bereits gewinnen konnten. Sie werden alles daransetzen, ihre Zugehörigkeit zum Favoritenkreis gerecht zu werden und als erste Mannschaft der Geschichte den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Die Superkicker hingegen werden nach der Bronzemedaille bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III versuchen, sich im Ergebnis zu steigern. Mit einem Sieg wäre das beste Turnierergebnis der Vereinsgeschichte und der zweite Podiumsplatz bei der zweiten Teilnahme gesichert.

Fischmund – Dynamo

Der zweite noch im Rennen verbleibende ehemalige Titelträger ist Fischmund. Ihr Gegner ist StaFi-Cup-Neuling Dynamo. Die Dresdener konnten sich am letzten Gruppenspieltag mit einem Sieg gegen den bis dahin Zweitplatzierten Cheesecake ins Halbfinale katapultieren. Nun wollen sie auf der Euphoriewelle weiterreiten und eventuell sogar einen Überraschungs-Tuniersieg einfahren. Sie sind nur noch zwei Siege vom Titel entfernt. Der 1.FCF hingegen überzeugte nicht unbedingt in der Gruppenphase. Die Hoffnungen auf der zweiten Titel der Vereinsgeschichte ist unter den Anhängern jedoch unverändert groß.

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Vorbericht Spieltag 3

Für die einen ist es der letzte Spieltag der Gruppenphase, für die anderen erst der erste. Während zwei Teams nach verspätetem Turnierbeginn und einer Organisationspanne am Dienstag erst in das Turnier starten werden, stehen in Gruppe B die ersten Entscheidungen an. Der Ausgang ist vor dem Spieltag noch offen, alle Teams können das Halbfinalticket noch buchen, zwei von ihnen sind dabei jedoch auf Schützenhilfe angewiesen.

Es wird der erste Spieltag des StaFi-Cup IV, an dem alle acht Teilnehmer gleichzeitig eine Partie bestreiten.

Gruppe A

Pottkicker – Cheesecake

Pottkicker ist in der letzten Woche zu einem unverhofften Heimspiel gekommen, die nächsten beiden Spiele der Gruppenphase finden geplant ebenfalls im Westfalenstadion statt. Der morgige Gegner konnte vergangene Woche bei zwei von den Fischhausenern gesponsorten Kisten Bier in Ruhe den Spieltag analysieren. Nun muss Cheesecake mit den ersten kampflos gewonnenen Punkten im Rücken zum ersten Mal überhaupt selbst antreten. Beide Teams wurden vor Turnierbeginn als Anwärter auf den Titel gehandelt. Pottkicker konnte den Cup schon einmal holen, Cheesecake bestreitet die erste Auflage der Vereinsgeschichte. Der Gewinner dieses Duells darf sich mit höchster Wahrscheinlichkeit über den Einzug ins Halbfinale freuen, denn auch die Gastgeber haben schon drei Punkte auf dem Konto.

Dynamo – Fischhausen

Für diese beiden Teams geht es bereits um alles: Wer verliert, hat keine Chance mehr auf den Titel und wird um die hinteren Platzierungen mitspielen. Auch diese Begegnug ist eine Premiere, die Mannschaften standen sich noch nie gegenüber. Fischhausen versuchte vor dem Turnierstart die Erwartungen der Anhänger zu dämpfen, doch sie wollen sich nach dem unglücklichen Abgeben der Punkte am ersten Spieltag gut verkaufen und die Chance auf das Halbfinale wahren. Der Neuling aus Dresden wird jedoch seinerseits alles geben um nach der Auftaktniederlage die ersten Punkte einzufahren und sich eventuell noch einen der begehrten ersten beiden Plätze in der Gruppe zu sichern. Wir dürfen uns also auf ein hart umkämpftes Duell zwischen “Schwarz-Gelb” und “Schwarz-Gelb” freuen.

Gruppe B

Fischmund – Superkicker

Es ist das Duell des Ersten gegen den Zweiten. Nach zwei Spielen trennt die beiden Mannschaften nur das Torverhältnis. Die Gäste haben im letzten Jahr bei ihrer ersten Teilnahme bereits einen starken dritten Platz feiern können und streben nun mit Sicherheit nach mehr. Fischmund konnte sich in der letzten Woche über einen glücklichen Punkt beim aktuellen Titelverteidiger Stadtaffe freuen. Ein Unentschieden in dieser Partie würde beiden Teams reichen und somit die Gruppe B entscheiden. Doch von Seiten der Gastgeber war bereits zu hören, dass man sich darauf nicht verlassen möchte und lieber auf Sieg spielen wird. Diese Taktik werden natürlich auch die Superkicker verfolgen.

Stadtaffe – Binswangen

Jeweils nur einen Punkt konnten die Teams im bisherigen Turnierverlauf verbuchen, doch das spiegelt nicht unbedingt die Leistung der beiden Mannschaften wieder. Trotzdem sind beide zum Siegen verdammt. Wer diese Partie gewinnt, ist auf die Schützenhilfe eines der beiden anderen Teams angewiesen. Zusätzlich muss auch das Torverhältnis stimmen, doch mit -2 und -3 sind sowohl Stadtaffe als auch Binswangen nicht außer Reichweite. Die Gastgeber müssen auf den gelb-rot gesperrten Verteidiger Verták verzichten, bei den Gästen fehlt Jungstürmer Schaering noch ein letztes Mal wegen seiner roten Karte aus der Eröffnungspartie. Die Mannschaften werden wohl alles nach vorne werfen, um im Falle eines Falles eine entsprechende Tordifferenz haben zu können. Die Fans dürfen sich also auf ein spannendes Offensivspektakel freuen.

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Es bleibt spannend

Gruppe A spielte am gestrigen Dienstag den ersten Spieltag der Gruppenphase des StaFi-Cup IV, Gruppe B konnte schon den zweiten von drei Spieltagen beenden. Es sind jedoch noch keine Entscheidungen gefallen und somit darf ein spannender Abschlussspieltag der Gruppenphase in der nächsten Woche erwartet werden.

Gruppe A

Borussia Fischhausen 1909 – FC Cheesecake

0-3 (nicht angetreten)

Das Spiel wurde mit 0-3 gegen die Fischhausener gewertet, die aufgrund einer Organisationspanne anderweitig unterwegs waren. Cheesecake wird sich über den entspannten Turnierstart freuen, da er ihnen nebenbei eine gute Ausgangslage verschafft.

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

3-2 (0-1)

Etwas überraschend wurde die Partie im Westfalenstadion ausgetragen, ursprünglich waren die Dresdener als Gastgeber vorgesehen. Das störte die Teams jedoch herzlich wenig, sie boten den Zuschauern eine spannende und torreiche Partie. Die Gäste konnten mit einem 0-1 Vorsprung in die Pause gehen, doch nach der Pause drehte Pottkicker auf. Pintér erzielte nach einer schönen Einzelleistung den Ausgleich, Helms schoss den Gastgeber 13 Minuten später gar in Front. Doch die Antwort der SGD ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später konnte Prüfer den erneuten Ausgleich bejubeln. Die Freude währte jedoch wiederum nicht lange, denn im direkten Gegenzug schoss Routinier Pedata den verdienten 3-2 Siegtreffer. Pottkicker konnte somit erfolgreich in das Turnier starten, die Neulinge aus Dresden stehen nun schon vor dem zweiten Spieltag unter Erfolgsdruck.

Gruppe B

FC Binswangen – Sunny’s Superkicker

1-1 (1-0)

Die Teams hätten kaum unterschiedlicher in das Turnier starten können: Binswangen steht nach der deutlichen Auftaktniederlage unter Zugzwang, die Superkicker konnten einen souveränen Sieg im ersten Spiel feiern. Die Gastgeber mussten zudem auf den rotgesperrten Stürmer Schaering verzichten und liefen ohne echte Spitze im 5-5-0 auf und warteten erneut tief in der eigenen Hälfte auf Konter. Und schon nach sechs Minuten schoss Silvester Ahrenberg sein Team in Front. In der ersten Hälfte passierte ansonsten nichts Erwähnenswertes mehr. Auch in der zweiten Hälfte blieb es eine ereignisarme Partie, in der Binswangen in beiden Halbzeiten mehr Spielanteile hatten. Dennoch konnten die Gäste nach gut einer Stunde den verdienten, wenn auch etwas glücklichen Ausgleich durch Jan Fedder feiern. Ein Punkt gegen Fischmund in der kommenden Woche würde ihnen, wie auch ihrem nächsten Gegner, bereits zum Weiterkommen reichen. Binswangen muss sich hingegen gegen den FC Stadtaffe durchsetzen, wenn sie ins Halbfinale wollen und zeitgleich auf die Schützenhilfe eines der anderen Vereine hoffen. Die Zeichen stehen zwar mit einem Torverhältnis von -3 ziemlich schlecht, doch die Geschichte hat gezeigt, dass im StaFi-Cup auch das Unmögliche möglich wird.

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

3-3 (1-1)

Der Klassiker wurde bereits mit Spannung erwartet. Stadtaffe konnte acht von zehn Partien in der Geschichte für sich entscheiden und ging dementsprechend trotz der Auftaktniederlage äußerst selbstbewusst in die Begegnung. Fischmund wollte sich für das verlorene Finale des StaFi-Cup III revanchieren und gab sich im Vorfeld kämpferisch. Die Gäste begannen auf Sicherheit bedacht mit einem 4-5-1, die Gastgeber leifen im üblichen 3-5-2 auf. Nach einer Ecke des hervorragend aufgelegten Opriş konnte Eho den 1.FCF in der 24. Minute in Front bringen, Mila schaffte es aber knapp zehn Minuten vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Die Hausherren hatten deutlich mehr Ballbesitz und beherrschten die Partie. Im zweiten Abschnitt ging es dann richtig rund: Zamperetti drehte das Spiel mit seinen schönen Treffern aus der 49. und 61. Minute. Selbst als der 17jährige Alexandersson den Anschlusstreffer in der 69. Minute erzielte und FCS-Legende Morasso ausgewechselt wurde, glaubte kaum einer an eine Chance für die Gäste. Doch Radovan Verták handelte sich in der 77. Minute die gelb-rote Karte ein, Fischmund witterte Morgenluft. Und in der 83. Minute schlug Andrei Opriş bereits das dritte Mal im laufenden Wettbewerb zu. Mit dem 3-3 Ausgleichstreffer zog er mit insgesamt elf Toren in der ewigen Torschützenliste mit seinem Mannschaftkameraden Unkelbach gleich. Die Gäste hatten jedoch Glück, dass sie dieses Unentschieden ins Ziel retten konnten. Nicht nur der Lattentreffer von Addi Heugel kurz vor Schluss zeugte von der Überlegenheit der Gastgeber. Vor dem letzten Gruppenspiel ist Stadtaffe in der gleichen Ausgangslage wie der FC Binswangen, Fischmund reicht hingegen ein Untenschieden. Doch sie können sich alles andere als sicher sein.

In der kommenden Woche werden dann wohl zum ersten Mal im StaFi-Cup IV vier Partien gleichzeitig stattfinden:

Gruppe A

Pottkicker – Cheesecake

Dresden – Fischhausen

Gruppe B:

Fischmund – Superkicker

Stadtaffe – Binswangen

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Vorbericht Spieltag 2

fischmowl. Die erste Anspannung ist vorbei und mittlerweile stecken alle Teams voll im StaFi-Cup Stress. Nach dem hin und her in Runde 1, geht es munter so weiter. Die Borussen aus Fischhausen haben es schon wieder nicht hinbekommen, von Ihnen werden wir immer noch nichts sehen dürfen. Durch den engen Zeitplan ist diesmal leider keine Zeit für ein Wiederholungsspiel. Das Spiel wird somit mit 0:3 gewertet und die Jungs aus Cheesecake bekommen 3 Punkte, haben aber noch gar keine StaFi-Cup-Luft schnuppern können. Pottkicker und Dynamo hingegen steigen endlich ein und kämpfen um das Weiterkommen in Gruppe A. In Gruppe B sind wir schon bei den ersten Entscheidungsspielen angekommen. Für Binswangen und die Stadtaffen geht es schon um das Erreichen der nächsten Runde. Sollten Fischmund und Superkicker Ihre Spiele gewinnen, sind sie uneinholbar vorne und machen den 1. Platz untereinander aus.

Borussia Fischhausen 1909 – FC Cheesecake

Wie erwähnt gab es schon wieder Schwierigkeiten bei Fischhausen. Sie werden nicht antreten können und müssen sich leider kampflos 3:0 geschlagen geben. „Uns tut es Leid das es wieder zu Problemen gekommen ist. Wir haben 2 Kisten Bier los geschickt, damit die Jungs aus Cheesecake wenigstens das „Bier danach“ trinken können. Nächste Woche geben wir dann unser Bestes um die Gruppe spannend zu halten“ – Geschäftsführer Johannes George Nadler. Die Jungs aus Cheesecake können sich also zurück lehnen und die restlichen Spiele genießen.

!!! SG Dynamo Dresden !!! – BV Pottkicker

Ein spannendes Spiel erwartet uns. Ein Neuling spielt gegen einen StaFi-Cup Veteranen. Die 2. Auflage konnten die Pottkicker damals für sich entscheiden und sie werden bestimmt alles daran setzen, diesen Triumph zu wiederholen. Nach dem es in der 1. Runde zu Problemen kam, starten beide erst jetzt in das Turnier. Es ist also schwer einen Favoriten auszumachen, beide sind sich noch nirgends begegnet. Auf jeden Fall schön zu sehen, dass es auch in Gruppe A jetzt so richtig losgehen kann.

FC Binswangen – Sunny’s Superkickers

Binswangen steht mit dem Rücken zur Wand. Das erste Spiel ging deutlich verloren und man steht unter Zugzwang. Eine Minute brach den Jungs das Genick und es ist zu sehen, dass der StaFi-Cup den Mannschaften volle Konzentration abverlangt. Mit Bastian Schaering fehlt dann auch leider ein wichtiger Stürmer. Erst macht der Bastian das wunderschöne 1:0, dann brennen ihm beim Stand von 1:4 in der 89. Minute die Sicherungen durch. Bei den Superkickers läuft alles ein wenig entspannter ab. Das erste Spiel konnte gewonnen werden und man ist in einer guten Ausgangssituation. Mit einer starken Abwehr wird man wohl wieder versuchen jeden Gegenangriff zu zerstören.

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

Es ist das Traditionsduell überhaupt. Es wie Hamburg gegen Bayern, Dortmund gegen Schalke, es ist ein Duell das die Massen festhält, es ist Stadtaffe gegen Fischmund. Es ist das elfte Aufeinandertreffen, davon konnten die Stadtaffen acht der letzten zehn Begegnungen für sich entscheiden. Das gefällt Fischmund ganz und gar nicht und wir können uns auf eine richtig enge Partie freuen. Fischmund kann das Spiel jedoch ruhiger angehen als die Stadtaffen. Sie konnten das erste Spiel gewinnen und könnten schon am Dienstag die Stadtaffen aus dem Pokal schmeißen. Die Motivation bei beiden Mannschaften ist groß und ein Favorit ist nicht auszumachen.

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Die Spiele haben begonnen!

Am Dienstag startete die Hälfte der Turnierteilnehmer im StaFi-Cup IV. In der Gruppe A gab es einige Schwierigkeiten mit den Forderungen, weshalb der erste Spieltag in dieser Gruppe an die reguläre Gruppenphase angehängt wird.

Gruppe B

1.FC Fischmund – FC Binswangen

4-1 (0-0)

Die Gäste aus Binswangen wollten im mittlerweile dritten Anlauf in einer StaFi-Cup-Partie die ersten Punkte gegen die Hausherren holen. Dieses Mal sollte eine Kontertaktik zum Erfolg führen, Fischmund begann im gewohnten 3-5-2. Allerdings spielten die Spieler lange nicht mehr in dieser Zusammensetzung, was zu Verwirrungen führte. Trainer Polzer mischte selbst auf dem Feld mit und verlor anscheinend die Übersicht: Kurz nach Beginn beorderte er StaFi-Cup-Rekordtorschützen Unkelbach in die Innenverteidigung. Binswangen wusste dieses gut zu nutzen und hatte in einer insgesamt ereignisarmen ersten Hälfte die drei einzigen Chancen, die jedoch allesamt nicht von schlechter Qualität waren. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spielgeschehen kaum: Fischmund hatte die weitaus größeren Spielanteile, Binswangen die zwingenden Torszenen. In der 56. Minute bezwang Nachwuchsstürmer Schaering nach einem Konter dann den in der Pause zu seinem Abschiedsspiel im Volksparkaquarium eingewechselten Wiegel. Die Führung hielt bis zur 85. Spielminute: Binswangen-Schreck Opriş traf nach einem Abwehrfehler zum Ausgleich. Was in der Folge geschah, ist ein Stück neu geschriebener StaFi-Cup-Turniergeschichte: Der 17jährige Neuzugang Majzner schnürte in der 88. und 89. Minute einen Doppelpack, bevor auch noch Opriş  in der Schlussminute ein zweites Mal zum 4-1 Endstand traf. Dem Binswangener Torschütze Schaering brannten dann Sekunden vor Schluss die Sicherungen durch, als er zu einer Grätsche von hinten in die Beine seines Gegenspielers ansetzte. Die letzten beiden Gruppenspiele wird er sich nun von der Tribüne aus ansehen müssen.

Sunny’s Superkicker – FC Stadtaffe

2-0 (0-0)

Auch in dieser Partie fielen in der ersten Hälfte keine Tore und es passierte sogar noch weniger als im Parallelspiel. Die Zuschauer bekamen im ersten Durchgang kein schönes Spiel zu sehen. Die Spieler waren zunächst zu sehr mit dem schlammigen Untergrund beschäftigt und erzeugten keine einzige Torchance. Die Gäste vom FC Stadtaffe konnten sich etwas mehr Ballbesitz als die Superkicker sichern. Doch nach der Pause kam auch diese Partie etwas mehr in Fahrt. Eine Viertelstunde vor Schluss gab es dann die ersten Torchancen. Die erste große Möglichkeit vergaben die Hausherren noch, bevor dann der schweizer Mittelfeldspieler Buchen die Führung erzielen konnte. In der Schlussminute konnte Stürmer Rojas dann nach einem Abwehrfehler den 2-0 Endstand markieren. Der FC Stadtaffe hielt zwar lange dagegen, konnte jedoch keine zwingenden Torchancen herausspielen. Aufgrund des Wetters war es ein sehr hartes und kampfbetontes Spiel. Davon zeugen eine Verletzung auf Seiten der Superkicker, drei angeschlagene Spieler, von denen nur einer den Stadtaffen angehört und die beiden gelben Karten, die sich zwei Spieler der Hausherren in der 89. Minute einhandelten. Eine davon wurde jedoch wegen Zeitspiels verteilt.

Man darf sich schon auf die kommende Woche freuen, wenn auch Gruppe A in den Spielbetrieb einsteigt. Leider werden auch am nächsten Spieltag nicht vier Partien stattfinden, da es erneut einen ‘Forderungsunfall’ gab.

Den Vorbericht zum kommenden Spieltag wird zum ersten Mal Fischmowl verfassen, er wird auch an dieser Stelle veröffentlicht!

Folgende Partien stehen an:

Gruppe A:

Borussia Fischhausen 1909 – FC Cheesecake

!!! SG Dynamo Dresden !!! – BV Pottkicker

Gruppe B:

FC Binswangen – Sunny’s Superkicker

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

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StaFi-Cup IV – Komplikationen schon vor dem Start

Fast ein Jahr ist seit dem Finale des letzten StaFi-Cups vergangen, doch die Vorfreude auf die neue Auflage ist groß. Zwar gehen bei dieser Auflage mit acht Mannschaften zwei weniger als zuletzt an den Start, doch neben sechs altbekannten Teilnehmern sind auch zwei Neulinge mit von der Partie. Doch bereits bevor die Jagd auf Titelverteidiger FC Stadtaffe eröffnet werden konnte gab es die ersten Probleme mit dem Spielplan.

Morgen um 18.15 werden die ersten Partien angepfiffen.

 

Gruppe A

Pottkicker – Fischhausen

Noch konnte der Gastgeber nicht bestätigen, ob die Partie tatsächlich stattfinden wird, doch die Veranstalter sind guter Hoffnung. Pottkicker konnte den StaFi-Cup II gewinnen und wird auch in diesem Jahr als einer der Favoriten gehandelt. Fischhausen hingegen konnte die begehrte Trophäe bisher noch nicht ergattern und bremste schon im Vorfeld die Erwartungen der Fans. Der Verein rechnet damit, einen der hitneren Plätze zu belegen.

Cheesecake – Dynamo

Das Duell der beiden Neulinge kommt am morgigen Tage definitiv nicht zustande. Dynamo hatte bereits einem anderen Freundschaftsspiel zugesagt, Cheesecake stellte wahren Sportgeist unter Beweis und stimmte einem Nachholspiel zu. Dieses wird nach heutigem Stand eine Woche nach dem dritten Gruppenspieltag stattfinden, die K.O.-Phase wird somit um eine Woche hinausgezögert. Eine Bestätigung aus Dresden steht bis jetzt jedoch noch aus.

 

Gruppe B

Fischmund – Binswangen

Im Volksparkaquarium treffen zwei alte Bekannte aufeinander: Fünf Spiele, zwei davon im StaFi-Cup trugen diese Teams gegeneinander aus, Binswangen zog bis jetzt stets den kürzeren. Doch vor der Begegnung am Dienstag gab man sich kämpferisch und entschlossen, endlich den ersten Sieg gegen Fischmund einzufahren, die ihrerseits selbstverständlich die Serie ausbauen wollen.

Superkicker – Stadtaffe

Titelträger Stadtaffe reist zur Neuauflage des Halbfinales der letzten Auflage zuden Superkickern. Der Manager beklagte zwar die schlechte Form seiner Turniermannschaft, doch die sollte durch die Motivation, das Finale im eigenen Stadione erreichen zu können, kompensiert werden. Die Gastgeber konnten sich letztes Mal die Bronzemedaille sichern, auch dieses Jahr könnten sie ein Geheimfavorit sein. Wegen aktuer Spielernot werden sogar ein paar Spieler aus der ersten Reihe eingesetzt.

 

Wir freuen uns auf ein spannendes und hoffentlich reibungsloses Turnier und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!

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FC Stadtaffe feiert ersten StaFi-Cup-Sieg

Wie schon in der zweiten Auflage des StaFi-Cups gab es die Finalbegegnung und das Spiel um Platz 3 bereits in der Gruppenphase. Zudem wurde in einem Nachholspiel der neunte Platz ausgespielt.

 

 

1. FC Knechthausen – Presential

Alps Arena

0-2 (0-1)

Im Spiel um Platz 9 standen sich die beiden Fünften der Gruppenphase gegenüber. Knechthausen traf also auf Turnier-Neuling Presential. Aufgrund eines Versehens musste die Partie, die eigentlich für den 23.04. angesetzt war, nachgeholt werden. Da Fischhausens Adrenalinarena anderweitig belegt war, wichen die Teams auf die Alps Arena von Knechthausen aus. Daraus entwickelte sich kein Heimvorteil, die Gastgeber begannen auch schon recht unkonventionell mit einem 2-5-2 System. Nach nur zehn Minuten hatten sie dann noch einen Mann weniger auf dem Platz, weil Mittelfeldmann Correa mit seinem Kopf gegen den Pfosten prallte und verletzt den Platz verlassen musste. Zuvor konnte Presential jedoch bereits in der dritten Minute den Führungstreffer feiern. Doch die befürchtete Klatsche blieb aus, die Gäste trafen durch Doru lediglich nur noch einmal zum 0-2 Endstand.

 

 

Sunny’s Superkicker – FC Binswangen

WOLFFSARENA

4-0 (2-0)

Der andere Neuling des dritten StaFi-Cups, Sunny’s Superkicker, hatte es bis ins „kleine Finale“ gegen Binswangen geschafft, die ihrerseits bereits ihre beste Turnierplatzierung in der Tasche hatten. Schon nach fünf Minuten brachte Junco die Debütanten in Führung. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene, aber eher chancenarme erste Halbzeit. 14 Minuten nach dem 1-0 traf Martin Sommerer zum 2-0 und erzielte damit seinen dritten Turniertreffer. In der Gruppenphase konnte Binswangen die Begegnung mit 2-0 für sich entscheiden, nun lagen sie mit 0-2 zur Pause zurück. Und für die Überraschungsmannschaft des Turniers kam es nach dem Seitenwechsel noch bitterer: Erneut Sommerer und Galliano erhöhten in der 67. Und 83. Minute auf 4-0. Am Ende gewannen die Superkicker völlig verdient, wenn auch eventuell etwas zu hoch, und konnten die Bronze-Medaille feiern. Binswangen hingegen hat besonders in der Gruppenphase ein herausragendes Turnier gespielt und darf sich über einen hoch verdienten vierten Rang freuen.

 

 

FC Stadtaffe – 1.FC Fischmund

Westfalenstadion

3-1 (0-1)

Drei Auflagen des StaFi-Cups und drei verschiedene Sieger. Dafür sorge der FC Stadtaffe am Dienstag mit einem 3-1 Erfolg über Fischmund. Bereits in der Gruppenphase gewannen sie gegen den 1.FCF mit 3-2, damals jedoch um einiges glücklicher als im Finale.

Die Zuschauer sahen ein typisches Finalspiel: Die Mannschaften befanden sich in einer langen Abtastphase, beide waren darauf bedacht, bloß keinen Fehler zu machen. Dementsprechend entwickelten sich wenige Torraumszenen. Nach rund 25 Minuten vergab dann Mustin die erste Chance des Spiels, bevor sein Kollege und erfolgreichster Schütze der Turniergeschichte Jerry Unkelbach in der 27. Minute mit seinem insgesamt 11 StaFi-Cup-Treffer die 0-1 Führung erzielen konnte. Dieser Spielstand war zugleich auch der Halbzeitstand. Stadtaffe hatte deutlich mehr Spielanteile, dieses Bild änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht.

Die zweite Hälfte war zunächst noch ereignisärmer. In der 71. Minute musste Fischmund Niklas Buchheit verletzungsbedingt austauschen und verlor damit noch mehr Stand im Mittelfeld. Stadtaffe warf alles nach vorne, der 1.FCF versuchte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. In der Schlussphase machte sich dann bemerkbar, dass die Stadtaffen ausgeruhter waren, nachdem sie am Wochenende kein Spiel bestritten und bei Fischmund noch immer die verpatzte Meisterschaft in den Köpfen rumspuckte. Radovan Verták köpfte in der 81. Minute den 1-1-Ausgleich. Nur zwei Minuten später spitzelte Gerd Strömer den Ball zum 2-1 über die Linie und um alle Zweifel zu beseitigen erhöhte Sixto Becerra fünf Minuten vor Schluss per Freistoß auf 3-1.

Nach Abpfiff gab es für die Stadtaffen kein Halten mehr, sie feierten mit ihren Fans den ersten StaFi-Cup-Sieg der Vereinsgeschichte, die Spieler von Fischmund sanken auf dem Rasen zusammen. In den letzten Wochen lief bei ihnen nicht viel und nach diesem Spiel dürfte der FC Stadtaffe wohl endgültig der Angstgegner geworden sein.

Der Finalsieg war jedoch verdient, jedoch an Dramatik kaum zu überbeiten.

Der FC Stadtaffe darf sich nun mindestens in den nächsten 32 Wochen StaFi-Cup-Sieger nennen und wird im StaFi-Cup IV als Titelverteidiger antreten. Ihr Ziel wird es dann sein, das Finale in der Stadtaffen Arena zu erreichen.

 

 

Die Turnierleitung gratuliert dem Sieger und bedankt sich bei allen Teilnehmern für das Turnier. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht so dass sie in der vierten Auflage wieder an den Start gehen. Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!