Volksparkaquarium Archive

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Mieser Saisonauftakt

Viele hatten es vor der Saison befürchtet, spätestens nach dem dritten Spieltag sollte es aber jedem klar geworden sein: Der 1.FCF wird dieses Jahr nicht um mehr als den Klassenerhalt spielen.

Die 1-3 Heimniederlage gegen Plate besiegelte als dritte Niederlage im dritten Spiel den schlechtesten Saisonauftakt der Vereinsgeschichte.
Kapitän Buchheit zum Spiel: “In meinen Augen waren wir besser, hätten den Sieg eigentlich verdient gehabt, aber danach fragt keiner. Wenn du dann keine Tore schießt, gehst du am Ende mit leeren Händen nach Hause.”
Trainer Polzer appellierte: “Ich kann den Ärger der Fans verstehen, doch wir werden nur aus diesen Tabellenregionen herauskommen, wenn wirklich alle im Verein zusammenhalten!”

Eine Niederlage in der nächsten Partie gegen Aufsteiger Nutella würde die Relegationsplätze schon in sechs Punkte Entfernung rücken lassen – ein Szenario, dass sich niemand am Volksparkaquarium vorstellen mag…

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Direkter Abstieg abgewendet

Mit einem deutlichen 1-5 Auswärtssieg im Niedersachsenderby setzte sich der 1.FCF am Abend gegen Telgte durch und erreichte damit mindestens die Relegation.

“Ein nervenaufreibendes Spiel, das wir erst gegen Ende so deutlich für uns entscheiden konnten. Wir sind überglücklich es zumindest in die Relegation geschafft zu haben. Ich denke, dass wir uns das verdient haben. Nun ist nächste Woche noch alles möglich.”, sagte Kapitän Buchheit.
In der Tat liegt zwischen Platz 3 und 6 nur ein einziger Punkt.

Mit einem Sieg gegen Blutgrätsche würde man an ihnen vorbeiziehen und müsste darauf hoffen, dass Torf oder ACKERJOE gegen die Tabellenspitze nicht gewinnen. Man darf sich also auf ein extrem spannendes Saisonfinale im Volksparkaquarium freuen. Spielmacher-Oldie Morgado wird wegen einer gelb-roten Karte fehlen.

An dieser Stelle Glückwunsch an Frankfurt, die sich bereits jetzt den Titel sichern konnten!

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Derbysieg

Mit einem deutlichen 4-1 konnte sich Fischmund gestern im Niedersachsenderby gegen Telgte durchsetzen.
Ein Doppelpack von Buchheit brachte den 1.FCF schon im ersten Durchgang auf die Siegerstraße, ehe nach einem Tor von Kapitän Grajcár Neuzugang Schieb nur drei Minuten nach seiner Einwechslung den Schlusspunkt setzen konnte.

“Der Erfolg ist gut für den gesamten Verein. Wir haben früh in der Saison den ersten Sieg eingefahren und uns so den Druck ein wenig nehmen können. Auch wenn erst zwei Spiele gespielt wurden, zeichnet sich ab, dass das Feld eng zusammen bleiben wird. Deshalb ist es wichtig, dass wir das Volksparkaquarium zu einer Festung werden lassen und zu Hause keine Punkte abschenken!”, sagte Trainer Polzer.

Am Dienstag steht die nächste Pokal-Reise nach Bayern an. VI.-Ligist Straubing Kickers könnte das Team vor eine schwere Aufgabe stellen.

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Niederlage zum Auftakt

Das erste Ligaspiel der Saison verlor der 1.FCF mit 1-3 bei Mitaufsteiger Blutgrätsche.
Trainer Polzer: “Die Liga hat ein anspruchsvolles Niveau, aber ich bin der Meinung, dass ihr fast jeder jeden schlagen kann. Das wird noch eine spannende Saison werden. Wir lassen uns nicht von der Auftaktniederlage aus der Ruhe bringen. Unser Ziel ist es, am Ende der Saison auf einem Relegationsplatz zu stehen und dafür müssen wir nur zwei Teams hinter uns lassen.”

Erfreulicher ist hingegen die Nachricht, dass die Mannschaft nach den 8-1 und 4-1 n.V. Auswärtssiegen bei zwei VIII.-Ligisten die dritte Pokalrunde erreichen konnte.
Geschäftsführer Pelzlbauer: “Wir wollen natürlich so weit wie möglich kommen. Der Pokal hat uns letztes Jahr nette Zusatzeinnahmen verschafft, dieses Jahr ist es bis jetzt leider etwas magerer ausgefallen.”

Am Samstag kommt Telgte, das am ersten Spieltag überzeugte, zum Niedersachsenderby ins Volksparkaquarium.

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Fischmund ist Meister!

29.03.2014, 19.45 Uhr: Das Volksparkaquarium steht Kopf – auf der Anzeigetafel wurde soeben bestätigt, dass der FC Huckihausen im Spitzenspiel Borussia Fondation mit 3-2 bezwingen konnte. Weil der 1.FCF zeitgleich ein 10-0 gegen asklipios herausspielen konnte, gelang ihnen am letzten Spieltag der Sprung zurück auf den ersten Platz. Nach drei Vizemeisterschaften und einem enttäuschenden vierten Rang im letzten Jahr wurde somit die erste Meisterschaft in der Liga VI.653 gewonnen, der darüber hinaus noch zum direkten Aufstieg in Liga V. reichte.

Ein Blick auf die Abschlusstabelle verrät, wie knapp sich Fischmund gegen die Konkurrenten durchsetzen konnte: Die ersten drei Teams haben jeweils 34 Punkte vorzuweisen, am Ende entschied das Torverhältnis. Hätte Fondation mindestens unentschieden gespielt, hätten sie den Titel auf jeden Fall mit nach Hause genommen. Folglich wurde die die Meisterschaft quasi durch ein Tor entschieden.

 

Morgado: “In Saison 51 sind wir wegen der schlechteren Differenz nicht aufgestiegen, diesmal hatten wir das bessere Ende für uns. Wir wussten, dass wir heute unser Spiel gewinnen würden, wollten unseren Fans aber einen versöhnlichen Abschluss der Saison bereiten. Natürlich haben wir noch auf den Titel gehofft, aber ehrlich gesagt habe ich nicht mehr wirklich dran geglaubt. Umso schöner war es dann, als uns die Nachricht aus Huckihausen erreicht hat. Einfach fantastisch, dass ich sowas im Herbst meiner Karriere noch miterleben darf!”

Pelzlbauer: “Die Mannschaft hat eine grandiose Saison gespielt und sich den Titel wirklich verdient. Aber auch unser Trainer Siemon Polzer hat einen riesigen Anteil am Erfolg, er hat das Team nach der verunglückten letzten Saison wieder in die Erfolgsspur gebracht. Hut ab aber auch vor der Leistung von Fondation und Huckihausen, sie hätten sich den Aufstieg ebenfalls verdient gehabt. Wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft!”

Polzer: “Ich möchte meiner Mannschaft, der Vereinsführung und den Fans danken. Und einen besonderen Dank an den FC Huckihausen aussprechen. Wir haben uns selbst in die Lage versetzt, am letzten Spieltag zittern zu müssen und auf andere angewiesen zu sein. Zum Glück haben wir die erforderliche Schützenhilfe bekommen. Jetzt dürfen die Jungs ihren Erfolg in vollen Zügen genießen und die verkürzte Nacht zum Tage machen, bevor wir uns dann bald auf die kommenden Aufgaben vorbereiten müssen. Liga V. wird mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, auch wenn die bärenstarke VI.653 uns gut vorbereitet haben sollte.”

Grajcár: “Einfach genial! Ich habe schon viel in diesem Verein mitgemacht, aber dieser Aufstieg toppt alles! Heute 3 Tore gemacht, den Titel geholt und jetzt gibt’s ne Megaparty mit 43.000 Leuten! Wie geil ist das denn, Digger?!”

Buchheit: “Eins ist klar: Jeder einzelne Huckihausener wird lebenslängliches Freibier beim 1.FC Fischmund bekommen! VI. Liga – nie meeeehr, nie meeeehr! VI. Liga – nie meeeehr!!!”

Mustin: “Unfassbar! Das ist Fischmund!”

 

Darüber hinaus holte sich Anselmo Radoljubac mit 12 Treffern die Torjägerkrone.

Am heutigen Sonntag wird der befreundete 1. FC Knechthausen auf ein Spielchen und zum Feiern der Meisterschaft in den Volkspark kommen. In wie weit die Spieler dann schon wieder gerade aus laufen können, bleibt zweifelhaft.

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Aus der Hand gegeben

Fassungslos standen die mitgereisten Fischmund-Anhänger nach dem Abpfiff im Gästebereich des Tempels der Freude. Ihr Team hatte soeben nicht nur das Spiel gegen Fondation mit 5-4 verloren, sondern einen Spieltag vor Saisonende auch die Tabellenführung aus der Hand gegeben. Es sieht erneut danach aus, dass der 1.FCF den Sprung in Liga V. auf den letzten Metern verpasst.

Spielmacher-Oldie Morgado: “Jetzt haben wir den Salat: Wir können nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden. Das ist ein herber Schlag für alle im Verein. Wir waren uns sicher, dass wir es dieses Mal schaffen konnten.”

Im letzten Heimspiel der Saison kommt der Tabellenletzte asklipios ins Volksparkaquarium, der Sieg scheint schon vorher gesichert. Deshalb ruhen die letzten Hoffnungen auf Huckihausen, bei deren Sieg alle drei Teams punktgleich wären. Der 1.FCF hätte jedoch die beste Tordifferenz.

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Fischmund holt den zweiten Titel

Der 1.FC Fischmund hat es geschafft! Als erstes Team der StaFi-Cup-Geschichte, gelang es ihnen, den Cup ein zweites Mal zu gewinnen. Auf den Plätzen dahinter reihten sich Sunny’s Superkicker, BV Pottkicker und !!! SG Dynamo Dresden !!! ein. Zudem sicherte sich der FC Binswangen im Nachholspiel gegen Borussia Fischhausen 1909 den siebten Platz.

Zum dritten Mal in Folge standen sich im Finale und im Spiel um Platz 3 Mannschaften gegenüber, die sich schon in der Gruppenphase begegneten.

Mit dem gestrigen Spieltag ging eine spannende, aufregende und etwas holprige vierte Auflage des StaFi-Cups zu Ende. Naturgemß wird nicht jedes Team zufrieden auf das Turnier zurückblicken, dennoch ist hoffentlich bei keinem der Spaß zu kurz gekommen.

 

Nachholspiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen

Volksparkaquarium

1-4 (0-3)

Nach dem 5-2 der Fischhausener in der letzten Woche, kam es gestern zur Wiederholungspartie um Platz 7, die nun auch in die Wertung eingeht. Die Borussia einigte sich bekanntermaßen mit Binswangen auf die erneute Austragung, da sie zu viele Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzte und die Platzierungen unter gleichen Voraussetzungen entscheiden wollte.

Der ehrenhafte Ansatz half ihnen nicht: Nach 12 Minuten brachte Stertz die Binswangener im strömenden Regen in Führung. Fischhausen versuchte nun über den Kampf ins Spiel zu finden, doch sie konnten keine Torchancen erzwingen. 20 Minuten nach dem ersten Treffer fiel das 0-2, Bokelah feierte seinen ersten Turniertreffer. Und nur zwei Minuten später kam es für die Borussia noch dicker, als Roemer auf 0-3 erhöhte. In der 44. Minute verletzte der Binswangener Postel den gegnerischen Keeper so schwer, dass dieser ausgetauscht werden musste. Vom Schiedsrichter gab es dafür die gelbe Karte. Zur Pause hastte Binswangen mehr Spielanteile, doch war nicht unbedingt so überlegen, wie es das Ergebnis aussagte. Fischhausen zeigte immer wieder gute Ansätze, konnte diese aber nicht in Torchancen wandeln und ließ hinten zu viel zu.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen zunächst kaum. Bis zur 70. Minute passierte nichts Nennenswertes, doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf. Beide Mannschaften kamen zu Chancen und in der 77. Minute köpfte Vähäkainu nach einer Freistoßflanke den 1-3 Anschlusstreffer. Doch die Anhänger des FC Binswangen mussten nicht lange zittern: Im direkten Gegenzug erzielte Gregor Bokelah seinen zweiten Treffer des Abends und machte alles klar. Postel behielt seinen aggressiven Spielstil trotz der Führung jedoch bei. Die Folge: Gelb-Rot in der 79. Minute und ein zweiter Verletzter in Fischhausens Reihen. In den letzten zehn Minuten überließ Binswangen dem Gegner den Ball, weshalb dieser am Ende mehr Spielanteile verzeichnen konnte.

Alles in allem ist der Sieg der Binswangener verdient. Dieses Ergebnis wurde auch so im Vorfeld erwartet, fiel jedoch am Ende vielleicht zu hoch aus. Nach dem sensationellen vierten Platz im StaFi-Cup III verabschieden sie sich mit dem Sieg im letzten Spiel jedenfalls versöhnlich aus dem Turnier. Fischhausen hat es in diesem StaFi-Cup IV nicht auf einen grünen Zweig geschafft und wird das Turnier so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch die Karten werden vor jeder Auflage neu gemischt, vielleicht schaffen sie es in 32 Wochen ein schlagkräftiges Team auf dem Rasen zu präsentieren und wieder eine Rolle im Kampf unter den vorderen Plätzen zu spielen.

 

Spiel um Platz 3

BV Pottkicker – !!! SG Dynamo Dresden !!!

Adrenalinarena

1-0 (1-0)

Auch in der Adrenalinarena schüttete es wie aus Kübeln. Die beiden Teams, die es bis in das “kleine Finale” geschafft haben, störte dies wenig. Die Zuschauer sollten eine knappe Partie zu sehen bekommen, die durch nur ein Tor entschieden werden sollte. Toni Arminia erzielte es schon in der 9. Spielminute nach einem Angriff über links. Fußballerisch geschah in der ersten Halbzeit in der Folge recht wenig. In der 28. Minute gab es jedoch eine äußerst unschöne Szene: Pottkicker-Spieler Romeis beging in seinem allerersten Profispiel ein brutales Foulspiel, das für seinen Gegner zum Glück ohne gesundheitliche Folgen blieb, und wurde dafür zu Recht vom Unparteiischen vom Platz gestellt. Es war bereits die elfte Karte der Pottkicker in diesem Turnier, darunter waren zwei Platzvwerweise. Damit stellten sie einen neuen Rekord auf. Dresden hatte nun 62 Minuten einen Mann mehr auf dem Feld und sicherte sich dementsprechend auch das Übergewicht im Mittelfeld.

Nach der Pause gab es ebenfalls wenige Chancen. Es schien, als wenn nur etwas über Standards gehen würde, doch dann ereignete sich in der 81. Minute für Karl Heinz Rom eine Riesenchance. Nach einem Angriff über die linke Seite feuerte er einen Hammer in Richtung des Pottkicker-Tores, doch der Schlussmann konnte das schon sicher geglaubte Tor mit einer Glanzparade verhindern und sicherte Pottkicker somit den dritten Rang. Dynamo kann mit dem vierten Platz in der ersten Teilnahme durchaus zufrieden sein, auch wenn sie die letzten beiden Spiele knapp verloren.

 

Finale

Sunny’s Superkicker – 1.FC Fischmund

Stadtaffen Arena

2-5 (0-2)

Vor dem Finale war die große Frage: Gibt es den vierten Sieger des StaFi-Cups in der vierten Auflage oder schafft es ein Team erstmals den Titel zu verteidigen?

Das Spiel begann mit einem Skandal Eho köpfte nach einer Ecke zum 0-1 für Fischmund ein – oder eben auch nicht. Der Ball fand seinen Weg ins Tor durch ein Loch im Außennetz und das Schiedsrichtergespann gab den Treffer. Superkicker schien nach dieser dramatischen Fehlentscheidung ein wenig unter Schock zu stehen und ließ in der 27. Minute Flügelspieler Wischhusen trotz großem Widerstand das 0-2 erzielen. Fischmund ging mit der Pausenführung und mehr Ballbesitz zufrieden in die Kabine.

Doch wer dachte, das Spiel wäre entschieden, hatte sich getäuscht. Superkicker-Trainer Bozin schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. In der 48. Minute erzielte Beler den 1-2 Anschlusstreffer. Von einem Pfostentreffer von Unkelbach in der 50. Minute zeigte sich der Dritte des letzten Jahres unbeeindruckt und glich im direkten Gegenzug mit einem schnellen Konter über links durch Junco aus. Dieses Ergebnis hilet über weite Strecken der zweiten Halbzeit. Die Teams, die auch hier mit starken Regenfällen zu kämpfen hatten, versuchten keine Fehler zu machen. Darunter litt das Spiel nach vorne beider Seiten und die Zuschauer bekamen eine Schlacht im Mittelfeld ohne Torchancen zu sehen. Die Schlussphase des Finales hatte es dann aber noch einmal in sich. Eho traf in der 83. Minute erneut zum 2-3. Jungspund Kristian Alexandersson stieg die aufreibende Partie wohl zu Kopf: Er verpasste seinem Gegenspieler einen unschönen Ellenbogenschlag in der 86. Minute und wurde dafür vom Platz gestellt. Der Leidtragende Dirnstorfer musste sogar ausgewechselt werden. Die Fischmund-Fans fieberten nun mit ihrem Team in Unterzahl dem Schlusspfiff entgegen. Sunny’s Superkicker hingegen witterten Morgenluft und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Das eröffnete natürlich Räume in der Hintermannschaft, die Fischmund in einer Minute gleich zwei Mal bestrafte. Erst traf Gracjár nach einem Fehler auf der rechten Abwehrseite, dann schoss Eho über die selbe Seite seinen dritten Treffer im Finale zum 2-5. Damit sicherte er sich mit insgesamt fünf Turniertoren auch die Torjägerkrone.

Sunny’s Superkicker steigerten sich nach einem tollen dritten Platz bei der ersten Teilnahme im StaFi-Cup III und erreichten nun den zweiten Rang. Vielleicht gelingt in der nächsten Auflage die Fortführung dieser Reihenfolge.

Fischmund konnte sich nach dem Sieg im StaFi-Cup I bereits als erster Sieger der Turniergeschichte feiern lassen, nun haben sie es mit der dritten Finalteilnahme zum zweiten Turniertitel geschafft. Dies gelang vor ihnen noch keinem.

Damit steht fest, dass das Finalstadion des StaFi-Cup V erneut das Volksparkaquarium sein wird.

 

Die Turnierleitung verabschiedet sich mit einem Dank an alle Teilnehmer. Wir haben wieder ein spannendes Turnier erlebt, auch wenn es bei dieser Auflage etwas drunter und drüber ging. Hoffentlich hat es allen Spaß gemacht und ein jeder freut sich schon auf die nächste Auflage. Der Start wird 32 Wochen nach dem Start dieser Auflage sein und folglich für den 16.09.2014 angepeilt.

Bis dahin alles Gute und viel Erfolg!

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Superkicker und Fischmund ziehen ins Finale ein – Plätze 4 und 5 sind vergeben – Nachholspiel zwischen Fischhausen und Binswangen

Die ersten Entscheidungen im StaFi-Cup IV sind gefallen: Cheesecake wird 6. und Stadtaffe 5.. Für diese Teams ist das Turnier bereits gestern zu Ende gegangen. Im “kleinen Finale” werden am kommenden Dienstag Pottkicker und Dresden aufeinander treffen während Superkicker und Fischmund nach ihren Halbfinalsiegen das Finale austragen werden. Fischhausen und Binswangen werden in der nächsten Woche erneut gegeneinander antreten und ein Wiederholungsspiel um Platz 7 austragen. Der erste und zugleich vorletzte Spieltag der K.O.-Phase hielt einiges an Spannung und Abwechslung bereit: Während die Platzierungen mit recht deutlichen Ergebnissen verteilt wurden, kam es im Halbfinale zu knappen Entscheidungen.

Spiel um Platz 7

Borussia Fischhausen 1909 – FC Binswangen, Volksparkaquarium

5-2 (2-1) ohne Wertung

Zwei Teams der ersten Stunde standen sich im Duell um die beiden letzten Plätze des Turniers gegenüber. Beide Lager hatten vor Beginn des Cups nicht mit großen Erfolgen gerechnet, doch mit Sicherheit von etwas mehr geträumt. Die Statistik vor dem Spiel sprach klar für Fischhausen, doch Binswangen ist traditionell immer für spannende Spiele gut. Die traditionsreiche Partie im Volksparkaquarium erfreute sich an diesem Spieltag über den größten Zuspruch der Zuschauer.

Fischhausen sorgte bereits vor Anpfiff der Partie für eine große Überraschung: Als die Aufstellungen der Mannschaften vorgelesen wurden, nannte der Stadionsprecher nur zehn Spieler der Borussia. Der Trainer schickte sein Team in einer 2-5-2 Formation auf das Feld, deren Ausrichtung eine Kontertaktik vermuten ließ.

Nach einer viertelstündigen ereignislosen Abtastphase verhalf das Scheidsrichtergespann Fischhausen in der 17. Minute zum 1-0, als es ein klares Abseitstor anerkannte. In Gedanken noch bei der Fehlentscheidung kassierte Binswangen nur eine Minute später das 2-0 durch Cristian Şimon. Sie konnten jedoch noch vor der Pause durch den 19jährigen Manuel Prittwitz die taktische Verwirrung des Gegners nutzen und auf 2-1 verkürzen.

Fischhausen dominierte die erste und zweite Halbzeit deutlich, doch selten sprangen dabei Torszenen heraus. Wenn der Ball jedoch gefährlich vor das Tor kam, war er auf beiden Seiten zumeist wenig später im Netz. So geschah es auch in den Spielminuten 61 und 70, in denen Fischhausen den Vorsprung um zwei weitere Treffer ausbauen konnte. Binswangen versuchte noch einmal alles, um nicht zum zweiten Mal in der Turniergeschichte den letzten Platz zu bekleiden, doch auch der Anschlusstreffer von Schamadinger in der 83. Minute half nichts mehr, da der StaFi-Cup-Toptorjäger der Borussia Şimon fünf Minuten vor Schluss mit seinem turnierübergreifend siebten StaFi-Cup-Treffer den 5-2 Endstand besiegelte. Er ist damit der erfolgreichste Torschütze der Geschichte, der nicht für den 1.FC Fischmund spielt.

Binswangen nimmt wie schon im StaFi-Cup I die rote Laterne mit nach Hause, obwohl sie erneut keine schlechten Leistungen gezeigt haben. In einem so kurzen Turnier ist jedoch auch das Glück ein entscheidener Faktor. Dieses Glück fehlte ihnen in dieser Auflage. Fischhausen wird wie bereits in den letzten beiden Auflagen Siebter. Zwei von drei Malen war dies gleichbedeutend mit dem vorletzten Platz. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein Gruppenspiel kampflos verloren geben mussten, ist das Ergebnis jedoch nicht überzubewerten. Die Anhänger erhoffen sich jedoch ein erfolgreicheres Auftreten im StaFi-Cup V.

Bermerkenswert: Die ehemals als Rüpel verrufenen Fischhausener kassierten keine einzige Karte im Turnier und stehen somit schon als fairste Mannschaft fest.

Update: Das Spiel wird auf Wunsch beider Teams annulliert, da einige A-Elf-Spieler eingesetzt wurden. Es wird ein Wiederholungsspiel am kommenden Dienstag angesetzt.

Spiel um Platz 5

FC Cheesecake – FC Stadtaffe, Sonnenscheinarena

0-2 (0-1)

Cheesecake hoffte vor der Partie auf Sonnenschein für die eigenen Mannschaft, doch es sollte kein heiterer Abend werden. Der Auftakt war zwar vielversprechend, da sie nach noch nicht einmal drei Minuten fast in Führung gingen, doch dann fiel in der 18. Minute nach einem Freistoß das 0-1 für die Stadtaffen. Cheesecake versuchte aus einer gesicherten Defensive heraus zu agieren. Sie machten dem FCS das Leben schwer und die Räume eng. Stadtaffe hatte zwar über das gesamte Spiel die größeren Spielanteile, konnte jedoch selten zwingende Torchancen kreieren. So sahen die Zuschauer ein Spiel, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte.

Kurz nach der Pause machte dann Alan Nistelberger alles klar: Der Angriff über die linke Seite führte zum 0-2 Endstand. In der Folge bemühte sich Stadtaffe nicht um weitere Treffer, Cheesecake tauchte ebenfalls nicht mehr vor dem gegnerischen Tor auf. So verwaltete Stadtaffe das Ergebnis bis zum Schlusspfiff souverän.

Cheesecake erreichte bei der ersten Teilnahme den sechsten Rang. Gemessen an den Möglichkeiten der Mannschaft ist es vielleicht ein bisschen wenig, sie verspielten die Chance auf mehr am letzten Gruppenspieltag. Dennoch ist es ein Ergebnis, auf das sich in kommenden Auflagen aufbauen lässt. Stadtaffe konnte mit dem fünften Rang das Turnier noch versöhnlich abschließen, jedoch wird das für den Sieger des StaFi-Cup III ein schwacher Trost sein. Sie sind mit der Zielsetzung angetreten, das erste Team zu sein, dass den Cup in zwei aufeinander folgenden Auflagen gewinnen konnte. Doch der StaFi-Cup IV stand für sie unter keinem guten Stern. Durch unglückliche Punktverluste verpasste man das erste Mal in der Vereinsgeschichte einen Podiumsplatz. Man darf gespannt sein, wie sich das Team nach dem lange hinausgezögerten und wohl demnächst bevorstehenden Umbruch in der ersten garde bei der nächsten Auflage präsentieren wird.

Halbfinale

BV Pottkicker – Sunny’s Superkicker, Cheesecake Factory

3-5 n. E. (1-1, 0-1)

Als die Fans auf ihren Plätzen in der Cheesecake Factory eintrudelten, wussten sie nicht, dass sie Zeugen des ersten Elfmeterschießens der StaFi-Cup-Geschichte werden sollten. Nach zwei Verlängerungen in den vorigen Auflagen reizten der Sieger des StaFi-Cup II und der Dritte des letzten Jahres alle Möglichkeiten der Entscheidung aus. Doch der Reihe nach: Die Halbfinalbegegnung begann mit einem Paukenschlag. Keine 120 Sekunden benötigte Michael Dirnstorfer von Sunny’s Superkickern, um sein Team in Front zu bringen. Pottkicker lief dem Rückstand jedoch nur 22 Minuten hinterher, ehe Emilio Rio den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, in der keine der beiden Mannschaften auch nur einen Zentimeter des Platzes ihren Gegnern überlassen wollte. Pottkicker bestimmte das Geschehen jedoch ziemlich deutlich.

In der zweiten Hälfte rückte der Fußball immer mehr in den Hintergrund: Zuerst hatte Herics von Pottkicker in der 58. Minute Glück nach einer wüsten Grätsche nur die gelbe Karte gesehen zu haben, in der 68. und 73. Minute schaffte dann Superkicker-Kapitän Ludovinho Sarmenho das Künststück innerhalb von nur fünf Minuten mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen. Besonders ärgerlich: Die Karten sah er wegen Handspiels und Meckerns. Pottkickers Überlgenheit wuchs durch die Überzahl ein wenig, doch bis auf einen spekatkulären Seitfallzieher in der 82. Minuten ging auch von ihnen keine Torgefahr aus – das Spiel ging in die Verlängerung.

Nach 105. Minuten war dann Schluss für Abwehr-Routinier Herics. Nach erneutem Foulspiel schickte der Schiedsrichter ihn unter die Dusche und glich somit die Anzahl der Platzverweise aus. Dies war die letzte Aktion vor dem Elfmeterschießen.

Die ersten beiden Elfmeter wurden sicher verwandelt, dann verfehlte Pottkicker-Spieler Lührs das Tor deutlich. Mit Mauers scheiterte ein weiterer Pottkicker. Die Superkicker gaben sich keine Blöße und verwandelten jeden Elfmeter. Als Schlinkmann den letzten 11er verwandelte, brachen alle Dämme und die Spieler freuten sich über den durchaus glücklichen Halbfinalsieg und den damit verbundenen Einzug ins Finale.

Pottkicker wird im Spiel um Platz 3 auf Herics verzichten müssen, die Superkicker werden im Finale ihren Kapitän Sarmenho ersetzen müssen.

Halbfinale

1.FC Fischmund – !!! SG Dynamo Dresden !!!, Westfalenstadion

3-2 (2-1)

Im zweiten Halbfinale traf der Sieger des StaFi-Cup I auf einen Turnierneuling. Beide Mannschaften agierten im traditionellen 3-5-2, Dresden versuchte sein Glück durch die Mitte zu finden.

Mit der ersten Aktion der Partie setzte sich Andrei Opriş an die Spitze der Torjägerliste und überholte auch in der ewigen Torjägerliste für den Moment seinen Mannschaftskameraden Unkelbach. Fischmund ging durch seine Einzelaktion über links bereits in der 9. Minute mit 1-0 in Führung. Mitte der ersten Hälfte begann Dynamo Gefahr für das Fischmunder Tor zu entwickeln. Erst zappelte fast ein direkter Freistoß im Netz, dann erzielte Dan Karlsson in der 27. Minute ein herausragendes Volleytor zum 1-1. Doch nur zehn Minuten später schnappte sich Jerry Unkelbach mit seinem ersten Treffer in diesem Turnier und dem 2-1 mit nun insgesamt 12 StaFi-Cup-Treffern seinen lange innegehaltenen ersten Platz in der Torjägerliste zumindest zum Teil wieder. Mit 2-1 ging es dann in die Kabinen.

Fischmund hatte auch nach dem Seitenwechsel leicht überwiegende Ballbesitzanteile, doch erst in der 62. Minute passierte wieder etwas Nenneswertes. Klopf schien mit dem 3-1 schon die Vorentscheidung erzwungen zu haben, doch Dresden ließ sich nicht unterkriegen und wollte sich unbedingt ins Finale schießen. In der Schlussphase hatten beide Teams noch gute Chancen. Dynamo warf nun alles nach vorne, was hinten einige Räume öffnete. Und fast hätte es sich gelohnt: Jutier traf bereits zum dritten Mal in diesem Turnier und verkürzte auf 3-2, doch Fischmund konnte die Führung über die Zeit retten und sich über einen durchaus verdienten Sieg freuen. Die SGD brauch sich mit dieser Leistung auf jeden Fall nicht vor Pottkicker verstecken und kann sich Hoffnungen auf die Bronzemedaille machen.

Im Finale in der kommenden Woche wird sich entscheiden, ob wir in der vierten Auflage mit Sunny’s Superkickern den vierten Turniersieger krönen werden oder ob der 1.FC Fischmund in der dritten Finalteilnahme der Vereinsgeschichte den zweiten StaFi-Cup holen kann und somit das erste Team mit zwei Turniersiegen werden kann.

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Dresden schafft den Sprung ins Halbfinale

Die etwas holprige Gruppenphase des StaFi-Cup IV ging gestern Abend mit einer Menge Toren und einer spannenden Entscheidung am Nachholspieltag zu Ende.

BV Pottkicker – Borussia Fischhausen 1909

7-1 (6-0)

Fischhausen brauchte für das Weiterkommen einen möglichst hohen Auswärtssieg, doch es kam ganz anders. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und sorgten schnell für klare Verhältnisse. Nach sechs Minuten nutzte Sändig-Otto die offensive Grundausrichtung der Gäste aus und schoss das 1-0 und brachte Pottkicker auf die Siegerstraße. Ab der 24. Minute nahm das Unheil für Fischhausen seinen Lauf: In nur zehn Minuten mussten sie je einen Doppelpack von Bartelsdorf und van de Water und einen Treffer von Marafini hinnehmen. Das Spiel war somit schon vor der Pause entschieden. In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein ausgeglicheneres Spiel, die Gäste konnten sich sogar mehr Ballbesitz sichern. Pottkicker schaltete einen Gang zurück, sie waren auch schon vor der Partie für das Halbfinale qualifiziert und das einzige Team im Teilnehmerfeld das bislang alle drei ausgetragenen Spiele im StaFi-Cup IV gewinnen konnte. Fischhausen erzielte zumindest noch den Ehrentreffer durch den jungen Runge, für Pottkicker erzielte Arminia seinen dritten Turniertreffer.

Pottkicker trifft in der kommenden Woche auf Sunny’s Superkicker, Fischhausen spielt gegen Binswangen im Spiel um Platz 7.

FC Cheesecake – !!! SG Dynamo Dresden !!!

0-2 (0-1)

Im anderen Spiel der Gruppe A brauchte Dynamo zwingend einen Sieg und musste auf die Niederlage von Fischhausen hoffen, um sich einen Platz im Halbfinale zu sichern. Cheesecake konnte keine schlagkräftige Truppe aufstellen und kündigte schom im Vorfeld eine Niederlage an. So sollte es dann auch kommen: Der Dresdener Jutier traf in jeder Halbzeit einmal und sicherte dem StaFi-Cup-Neuling einen Platz unter den besten 4. Dresden hatte über die gesamte Spielzeit die höheren Spielanteile und musste zu keiner Zeit um den Sieg fürchten.

Cheesecake wird am nächsten Dienstag gegen Stadtaffe im Spiel um Platz 5 antreten, Dresden wird gegen Fischmund im zweiten Halbfinale spielen.

Spiel um Platz 7

Fischhausen – Binswangen, Volksparkaquarium

Spiel um Platz 5

Cheesecake – Stadtaffe, Sonnenscheinarena

Halbfinale

Pottkicker – Superkicker, Cheesecake Factory

Fischmund – Dynamo, Westfalenstadion

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StaFi-Cup Konferenz – Der StaFi-Cup aus einer anderen Perspektive

fischmowl. (Rief): „Herzlich Willkommen zur StaFi-Cup Schluss Konferenz. Wieder einmal ein spannender Spieltag und die Stimmung in den Stadien ist bombastisch. Fussballerisch jedoch lässt es hier bei mir in Stadtaffe zu wünschen übrig. Es steht immer noch 0:1 für den völlig unterlegenen Gastgeber aus Binswangen. Die Stadtaffen finden keinen Weg vor das gegnerische Tor und … [TOOOOR IN POTTKICKER] … dann schnell zu dir Christoph“
(Fus): „Das scheint die Entscheidung zu sein. Staples erhöht mit einem Aufsetzer von der linken Seite auf 3:1 für den Ballspielverein aus Pottkicker. Eine, wie ich finde, verdiente Führung. Jetzt formiert sich aber nochmal Cheesecake für einen Angriff, der Ball wird aber von der gut stehenden Abwehr abgefangen. Der fällt Tiebel vor die Füße … und was macht der denn da?, der schießt einfach mal aus 40 Metern und was für ein Pfund, leider aber über‘s Tor. Weiter geht es in der Konferenz, ab nach Fischmund …“
(Fritz von Tun und Taxi): „Ein ganz komisches Spiel was wir hier im ausverkauften Volksparkaquarium zu sehen bekommen. Die StaFi-Cup Fans unter euch wissen natürlich, zu internationalen StaFi-Cup Spielen, sind lediglich 1300 Plätze zu gelassen. Das Ding hier ist quasi rappel dicke voll. Sogar eine Stürmung von Stadionverbotlern hat es gegeben, so dass mehr Fans hier sind, als eigentlich zugelassen. Eine insgesamt sehr verwirrende Situation, die sich auch auf die Fischmünder übertragen hat. Noch steht es 1:1, die Spieler wirken jedoch insgesamt sehr durcheinander und finden nicht in ihr gewohntes Spiel. Dennoch hat Fischmund hier mehr vom Spiel und [TOOOOR IN DRESDEN]
(Ebers): „Da ist der Ausgleich, fataler Fehler in der Hintermannschaft von Fischhausen und Konidakis macht das Ding rein, somit steht es jetzt 2:2. Oder nein, stopp …SCHON WIEDER DRIN DAS DING … unglaublich, Führung für Dresden. 1 Minute nach dem Ausgleich macht Jegindo den Führungstreffer. WAS FÜR EIN SPIEL.
Jetzt erstmal Fischhausen mit dem nächsten Angriff, Suladze hat den Ball und … oooouuuhh böses Foul. Fábián schnappt sich die Kugel, die Hintermannschaft von Dresden versucht sich noch zu formieren, Fábián schießt und und und TOOOOR. Was ist hier denn los? In 3 Minuten steht es hier 3:3, was für ein verrücktes Spiel. Das wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen [TOOOOR IN STADTAFFE] … unglaublich, da passiert ja auch nochmal was. Schnell zu dir Rief.

(Rief): „ Unglaublich, ich hab schon gedacht hier passiert gar nichts mehr. Beide Mannschaften haben sich hier im Mittelfeld eingenistet und keine Chance zugelassen, doch dann kommt Nistelberger aus der Deckung, spielt seine Schnelligkeit aus und erzielt den 1:1 Ausgleich … wenn das hier aber so weiter geht, wird das wohl die Ausnahme gewesen sein. Vielleicht kommt es aber jetzt doch nochmal zum aufbäumen einer der beiden Mannschaften. Liebe Zuschauer wir gehen jetzt erstmal in die Werbung und sind gleich wieder für sie da.“

[…]

(Helman): „Die Spiele sind vorbei und sie haben es mitbekommen, was für ein spannender Spieltag. Hier bei „StaFi-Cup alle Spiele alle Tore“ erst einmal die Endergebnisse. Im Spiel der Stadtaffen gegen Binswangen ist es beim 1:1 geblieben. Die Fischmünder trennen sich ebenfalls mit einem 1:1 von den Superkickern. Auch unentschieden spielten die Fischhausener gegen die SGD aus Dresden. In einem unglaublichen Spiel sind am Ende noch 2 Tore gefallen, beide trennten sich mit einem 4:4. Der einzige Sieg an diesem Spieltag gelang den Pottkickern. Sie gewannen ihr Heimspiel mit 4:1 gegen die Jungs aus Cheesecake.

Nach diesem Spieltag steht dann auch fest, dass die Stadtaffen und die Binswanger keine Chance mehr auf die Krone haben. Beide werden wir noch einmal im Spiel um Platz 7 und 5 sehen. Wer die Gegner sein werden, sehen wir nächste Woche. Dann gibt es auch noch einmal einen Rückblick auf diese doch sehr chaotische Gruppenphase. Bis dahin, eine schöne Woche und bis zum nächsten mal, Ihr Bastian Helman.“