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Hm.

(bartwo) So und nicht anders könnte man die Lage in Westworms beschreiben. Alle sind glücklich, keiner weiß warum.

Außer der Manager vielleicht?

“Glücklich trifft’s eigentlich. Ein knapper aber wichtiger Sieg in Köln, ein Routinesieg gegen Dominators – starkes Spielermaterial, aber zu statisch da der Verein vorm Konkurs steht – und nun… der taktische Fahrplan war der richtige, da Razlog derzeit neben sich steht, aber das war ein höllisch knappes Ding. Raffiosi hat einfach ideenlos gespielt und aus der Überlegenheit auf dem Feld nichts gemacht, so konnten wir eiskalt auskontern.”

Von Aufstieg will jedoch niemand etwas wissen.

“Wir werden auch noch weniger Glück haben, und so dermaßen berechenbar wie die Mannschaften letzter Saison ist es hier nicht ganz. Der erste Tabellenplatz ist toll, aber unterm Strich sind das nur wichtige Punkte, die uns die Klasse fast gesichert haben.”

Abzuwarten bleibt jedenfalls, ob wir die Hütte nächstes Wochenende vollkriegen. Prost!

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Quattrick!

(bartwo) Einer macht allen einen Strich durch die Rechnung – oder die Geschichte, wie eine Presseerklärung Stürmer anspornen kann…

Ein Blick auf die Torschützenliste nach diesem 14. Spieltag sagt uns: Hätte St. Pauli kein Tor geschossen, gäbe es fünf (!) Torschützenkönige. Nachdem aber weder der angeschlagene Kanapienis, der doch schon für gute 65 Minuten des Spiels mithielt, noch Hattrick-Basti auch nur einmal einen Ball im Tor versenkten, rundet ebenjener Hartikainen mit vier Toren in einem Spiel eine Saison der Offensive ab.

Alles in allem hat das Team also trotz weniger als 100 Toren die Saisonerwartungen einer Meisterschaft noch deutlich übertroffen, eine Saison, in der außer zwei knappen Siegen gegen Altschwabing und einer Niederlage bei den Berliner Traktoren nichts anbrannte.

Dennoch ist auch dieses Mal klar: Die Mannschaft muss sich erst einmal in Liga VIII beweisen.

Nun muss aber erstmal der Drei-Tage-Dauersuff gegen Pepcek ausgeschwitzt werden.

Prost!

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Da waren’s nur noch zwei!

Ja, den kennt man in der Herrnsheimer Notschlachtungsanlage schon: Harvey MacDonald, der nicht fliegende sondern liegende Schotte. Dieses Mal stehen ganze 4 Wochen auf dem Urlaubsschein …äh Krankschreibung.

Begleitung hat er auch dieses Mal mitgebracht, und stellt den Mädels um ibn Bartalan im Sankt-Stadtkrankenhaus-Stift freundlicherweise einen neuen Kumpel vor: Michailas Kanapienis, seines Zeichens Niddener Torefischer aus Reihe 2.

Wir erinnern uns: Vor dem After-Shave-Cup-Spiel gegen Thresen nahm die Vangionenpresse mal wieder den Mund zu voll und kündigte vier(!) potentielle Torschützenkönige der KSG an. Tja.

Insbesondere der hochdotierte Kanapienis wird im Fernduell gegen Torehunger-Ipenza und andere gegen Bot spielende Schützen fehlen. Da bleibt nur zu hoffen, dass es Hattrick-Basti richten wird – St. Pauli hat zwar ordentlich Tore gesammelt, leidet aber an Wormser Krankheiten – Stürmer treffen selten häufig kurz hintereinander. Das müssen schon die anderen richten.

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Neue Herausforderungen!

Nachdem die wichtigen Punkte der Tabelle ja schon geklärt sind und auch heute im After-Shave-Cup XII die Entscheidung in Gruppe D schon gefallen ist – Thresen dürfte nichts anbrennen lassen (379441249), schon gar nicht den Bart, und somit die Tabellenführung vor der KSG behaupten – gibt es ganz andere spannende Fragen, deren Antworten in de Wommser Schüssel vor der Meisterfeier mit Blut und Wasser erschwitzt werden:

  1. Die Torjägerkrone

    Geht man mal von einem realistischen Toreunterschied von 2 an diesem letzten Spieltag aus, haben folgende Spieler noch eine Chance auf den längsten Torebart: Kanapienis, Weinaug, Hartikainen, MacDonald (alle KSGB), Azevedo, Ipenza (beide Traktor), Zapparoli, Voßmüller (beide Dragoon), Wachtmeister (Altschwabing). Gießt schonmal mehrere von den Teilen!

  2. Historisches

    42 Punkte werden’s nicht, aber vielleicht knacken wir ja die 100 Tore. Irgendwie muss man sich ja in der ewigen Tabelle nach oben orientieren!

Bis Samstag!

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Retrospektive

(bartwo) Eine zunächst unscheinbare Partie in besonderem Licht: Das wichtige zweite Spiel im ASC-Cup gegen Supermassive ging zwar spiellos 5:0 für die Borbetomagier aus, dennoch gibt das Umfeld der Partie im Angesicht zweier Rückkehren Anlass zum Rückblick.

Und zwar lässt der Ring of Honor ein wenig Nostalgie aufkeimen. Die Spielstätte der Second City Saints ist gleich in zweierlei Hinsicht ein Ort, wo alles begann.

Zum Einen für Bastian Weinaug, dessen Karriere bei den Saints begann und der als hoffnungsvolles Mittelfeldtalent mit Führungscharakter und Allrounderpotential zu der KSGB transferiert wurde. Heute ist der junge Spieler auf dem Weg, der ihm von Anfang an angedacht war: Nachfolger des Westvangionen-Urgewächses Holt zu werden.

Aber auch Manager Lirion erblickte das Licht der Hattrickwelt hier in dieser Arena, die zumindest noch für einen Spieltag sogar Fünftligisten empfängt. SCS-Manager CM_Hero stellte dem sich mittlerweile schon im Fußballruhestand befindenden Westwormser die HFA und ihre Möglichkeiten vor, und kurzerhand wurde die KSG Borbetomagus Pfiffligheim-Hochheim ins Leben gerufen.

Mittlerweile ist ein wenig mehr Professionalität eingekehrt: Mit zunehmendem Vereinsalter lernt man so langsam, sich auf die Finessen der Gegnertaktiken einzustellen, und die Mannschaft stellt diese Saison mit dem Meistertitel in spe unter Beweis, dass sie langsam konkurrenzfähiger wird. Zudem hat man mit der Mitgliedschaft in der Föderation für Dreitagebartmanager einen professionellen wie probartionellen Dachverband gefunden, unter dem die KSGB florieren (und ihre Bärte erst recht) und unter Beweis stellen soll, dass das Thema Fußball auch hierzulande noch keinen ewig langen, nicht ausbaufähigen Bart hat.

Wohin soll die Reise gehen? Das ist ungewiss. Zumal die HFA nicht mehr zu 100% unter eigener Verwaltung steht (wir berichteten), und nicht gewiss ist, ob die KSG in Worms bleiben kann und soll. Das ist aber alles Schwarzmalerei. Sicher ist: Wenn die HFA mitspielt, werden wir noch viel Spaß und Erfahrungen sammeln können und bleiben unserer KSG treu!

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Physik pur!

Getreu dem Naturgesetz, dass Energie nicht erzeugt wird, sondern nur umgewandelt, gab’s dieses Mal gegen Altschwabing ordentliche zwei Treffer, aber eben auch hinten einen rein. Die drei Punkte gingen dafür aber auch nicht verloren.

Besorgniserregender ist dagegen Iñaki Ipenza von Sportovni und sein derzeitiger Torerausch. Prompt gründete die Krawallinitiative Worms-West den Fonds “Hartikainen muss spielen”, damit uns’ Pauli dank gesponserter Wellness-Pakete nicht die erste Torjägerkrone der Vangionen vergeigt, so wie Götterhuf Flessas damals anno 43.

Nun ruft der After-Shave-Cup. Eine Geschichte zweier Rückkehren, die nicht in Hattrick-Pillepalleerklärungen passen und deshalb nächstes mal behandelt wird.

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Verkehrte Welt

(bartwo) Die KSG kassiert die erste Saisonniederlage, trotzdem schafft’s zum ersten Mal ein Verteidiger des Vereins in die Elf des Tages.

Gedacht hatte man sich das alles schön und gut – defensiv aufstellen und vorne effektive Chancenverwertung. Einer schwachen, ruhigen Leistung des Mittelfelds und Fahrlässigkeiten in der Defensive folgte aber, was folgen muss: Sportovni gewinnt am Ende überraschend und knapp, aber zumindest zum Teil verdient.

Manager Lirion sieht’s gelassen. “Schade um die Serie, wir haben alle gehofft, mit 15 Siegen in Folge hier raus zu gehen. Yoder und ich waren uns einig, Traktor auf den Flügeln lahmzulegen – das hat uns Kahmann zum Trotz die Serie gekostet. Aber so werden Fans und Spieler auch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Heute haben wir gesehen: geschenkt gibt’s nix, den Titel sehe ich aber nicht in Gefahr.”

Für Traktor indes war dies ein Mammutsieg Richtung Aufstieg: Das Restprogramm der Berliner ist einfacher als das Altschwabings.

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Zukunft unter neuer HFA-Führung

Editorial des Managers

Die Veränderungen im Team sind diese Woche marginal. Die Nachwuchsverstärkung ist erstmal für Liga VIII abgeschlossen, lediglich eine kurzfristige Verstärkung à la Galović könnte möglich sein. Das letzte Ligaspiel wurde mit erfreulichem Spielspaß aber erwartet gewonnen.

Derzeit ist es etwas ruhiger um die KSGB, da im Management eine rege Diskussion entbrandet ist um den Einkauf Externer in die HFA. Betrieb und Spielbetrieb werden nach wie vor weitergeführt, da besteht kein Anlaß zur Sorge. Wenn jedoch eine Monetarisierung der HFA ansteht, muss die KSGB reagieren. Das bedeutet: gewisse Gebühren für den Betrieb sind auch für einen kleinen Verein wie uns tragbar, sollten jedoch Horrorszenarien wie das von Seiten anderer Vereine befürchtete finanziell gestützte Spielerdoping eintreten, werden wir die Reißlinie ziehen: findet sich ein anderer Dachverband, gehen wir dorthin, ansonsten wäre bis zur Option “Eigener Fußballbund” Stillstand.

Hoffen wir also das Beste, die Zusammenarbeit mit der HFA war bisher sehr fruchtbar!


Dies ist durchaus politisch zu sehen: Im Falle einer Abkehr vom bisherigen Grundsatz, dass sich niemand in Hattrick echte Engine-Vorteile erkaufen kann, wird Hattrick boykottiert, und eine Front gebildet um ein neues Projekt aufzuziehen und Zattikka in den Arsch zu treten. Geldbasierte Spiele gibt’s weiß Gott genug da draußen, und dann wird Zattikka eben gezeigt, wo der Hammer hängt.
Seht es als Warnung, Zattikka. Wir bleiben euch treu – wenn ihr respektiert, was Hattrick ist.

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Ärzte ohne Grenzen

Schrecksekunde in Cali: Beim Freundschaftstreten gegen die Kolumbianer von Associación Farallones ging es mal wieder ganz gesittet zu (2 gelbe Karten, keine Wrestlingeinlage). Und doch ließ es sich Neuzugang Mocarski nicht nehmen, die Verletzenquote unter Gefährdung des einarmigen Ostfriesen hochzuhalten, indem er in einem Anfall geistiger (bzw. körperlicher) Umnachtung einfach mal das Zeitliche (bzw. 90-minütige) segnete, und das in einer Woche, in der die Stürmer gar nicht einmal trainieren…

Doch da hat der Gott unverfrorener Spasmen die Rechnung ohne die Armee vollbärtiger Ärzte und vollbusiger OTAs gemacht! Die eigens für das Leibwohl des schottischen Sanftmutkämpfers Harvey MacDonald aus Bartistan eingeflogen wurden und beginnen, sich nach den Streicheleinheiten für Uns’ Käpt’n und nun Mocarski zu rentieren. Und das Beste: Mocarski ist am Samstag wieder fit, so Chefarzt Ahmed ibn Bartalan.

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Herbstmeischter / Zwischenbilanz

Heute wird der Frotzelmeister mal bei seinem Suff gelassen. Die Partie gegen den angehenden Bot ist, oberflächlich betrachtet, zu knapp ausgegangen. Unterm Strich war die Devise jedoch bereits hier: “Nicht überanstrengen”, und das mit einer Brechstangenaufstellung als taktischem Experiment –und– einer Schwächung der ohnehin schlanken Defensive ab Minute 15.

Dafür gibt’s Positives zu berichten: MacDonald ist bald wieder fit und Holts Verletzungspause hält sich in Grenzen. Die Saison ist nicht nur wegen 21 Punkten aus 7 Spielen historisch: Die bisher längste Siegesserie (derzeit: 8 in Folge) der Borbetomagier bescherte am 2. Spieltag der Saison die erste Tabellenführung der Vereinsgeschichte. So hat der sportliche Abstieg aus einer starken 8. Liga doch seinen Spaßfaktor, und bot auch die Möglichkeit, neue Talente nachzuziehen.

Dieses und das nächste Spiel schließlich sind genug Anlauf für Vollgas in der Rückrunde; wir freuen uns auf das Kräftemessen mit Traktor und Altschwabing!